Tutti i sensi Verkostungsnotizen – Münchner Kindl Vegane Mayonnaise

Knapp vor Beginn der Corona-Pandemie hatte unser Tutti i sensi Verkosterteam es noch zu einer Verkostungsrunde geschafft, lesen Sie hier unsere Erfahrungen zur Mayo Vegan von Münchner Kindl. Die Mayo Vegan von Münchner Kindl wird im 250 ml-Glas angeboten. Wie immer im ansprechenden Münchner Kindl Design. Der Hinweis „vegan“ ist präsent und im Regal somit schnell zu erkennen.
Ein typischer Mayonnaisen-Geruch steigt beim ersten Hineinschnuppern in die Nase: Senf und ein recht starker Essig-Ton. Die Konsistenz ist sehr fest, eher wie ein Joghurt, kommt aber nah an normale Mayonnaise heran.

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Online Verkostung mit dem österreichischen Weingut Thiery-Weber im Kremstal

Da waren wir aber gespannt: Aufgrund der abgesagten Veranstaltungsreihe „Tour de Vin“ der Österreichischen Traditionsweingüter in der Donauregion, hatten die Veranstalter als Alternative die Möglichkeit zur Online-Weinprobe mit einzelnen Weingütern angeboten.
Der Kunde bestellt vorher ein Weinpaket und bekommt schließlich die Zugangsdaten zur Online-Konferenz mit dem Winzer. Die Videoqualität war gut, die Durchführung professionell. Artur Toifl, der seit kurzem das Weingut von Onkel und Tante komplett übernommen hat, erklärte uns auch einige Details zum Terroir, den regionalen Gegebenheiten und zeigte durch Einblendungen einige Bilder.
Das Weingut steht kurz vor der Biozertifizierung, ist also schon in der Umstellung. Es gehört zu den österreichischen Traditionsweingütern, was eine große Auszeichnung darstellt……

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Gardam – Marokkanisches Olivenöl in der Tutti i sensi Verkostung

Die Wurzeln der Produzenten liegen in der Provence und der Champagne sowie in Marokko. So vereint sich in diesem Olivenöl das Know-How verschiedenster Kulturen. Die Besonderheit des Olivenöls ist, dass nur eine Olivensorte, nämlich die marokkanische Picholine genutzt wird. Die Oliven werden per Hand gepflückt und mit großer Sorgfalt und bei maximal 20 Grad verarbeitet. Der Olivenhain liege zwischen dem Meer und den Bergen und ist sehr natürlichen Bedingungen ausgesetzt. Die Bäume werden so wenig beschnitten und sollen so naturbelassen wie möglich gedeihen.
Nun kommen wir aber zu den Verkostungsnotizen der Tutti i sensi Verkoster.
Die Aufmachung der 500 ml- Flasche ist dezent, edel und sehr ansprechend. Der Duft ist grasig und nussig mit einer leichten Apfelnote. Lesedatum war der Herbst 2018…..

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Tutti i sensi Gold-Bewertung für das B. Just Bread Eiweiß-Brot

Lesen Sie hier die Eindrücke unseres Verkoster-Teams, welches sich aus Ernährungsspezialisten, Slow Food Mitgliedern sowie ganz normalen Verbrauchern und Genießern zusammensetzt.
Dinkelbrot: Das Brot ist sehr fest, feucht und saftig. Es erinnert von der Konsistenz her an ein Pumpernickel-Brot, ist aber von der Farbe viel heller. An den Rändern etwas zu weich. Das Brot regt an, lange zu Kauen und nimmt den Speichel sehr schön auf. Wirklich sehr angenehm und passt super zu Butter und Käse.
Die Zutaten: Dinkel, Körner und Mehl, Roggen-Natursauerteig, Salz und Hefe.

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Woodland Sauerland Dry Gin in der Tutti i sensi Verkostung

Der Woodland 45,3 Sauerland Dry Gin hat 45,3 % Alkohol. Verwendet werden überwiegend heimische Botanicals, wie handgepflückter Sauerampfer, aromatische Fichtenspitzen, frische Brennnesseln und kräftige Löwenzahnwurzel.
Hier unsere Verkostungsnotizen:
Nachdem die erste stark alkoholische Note verflogen war, erschnupperten unsere Nasen viele grüne kräutrige Noten in einer Mischung von frisch gemähter Wiese. Im zweiten Ansatz zeigen sich dann die Aromen von Zitrone und Limette.
Auf der Zunge präsentiert er sich schön weich und rund und am Gaumen sehr langanhaltend. Die saure Note hinterlässt ein leichtes Kribbeln.
In der Verkostung mit TonicWater:
Im Vordergrund stand bei unseren Bewertern der Kommentar „fein“, also eine gelungene Balance aus den Botanicals des Gins und den bitteren Noten des TonicWaters.
Mit dem Fevertree Tonic, der etwas weniger Zucker hat, hat es den Verkostern am besten geschmeckt. Auch die zuckerfreie Variante von Schweppes kommt in der Mischung mit schön viel Eis gut an.
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Verkostung von Siegfried Wonderleaf

Wie schon in unserem letzten Artikel beschrieben, kommt der Wonderleaf Gin-Ersatz aus der Destille von Siegfried Gin. Er wird wie der richtige Gin aus rein natürlichen Aromen und achtzehn Botanicals destilliert. Nur auf den Alkohol wird verzichtet.
Unsere Tutti i sensi-Verkosterrunde hat sich nun intensiver mit dem Produkt beschäftigt.
Wir grübelten erst einmal über die Aromenvielfalt nach. In den Sinn kamen uns nach einander: Cranberrries, Eukalyptus, Wacholder und sehr deutlich Zimt, Muskatnuss und im Nachhall Süßholz.
Pur genossen, war der Wonderleaf wie erwartet erst einmal nicht wirklich überzeugend. „Wasser mit Muskatnuss“. Aber genau so soll es ja nicht verwendet werden.
Nun sollte der Wonderleaf natürlich auch in einem echten Longdrink zur Geltung kommen. Unsere Tonic-Auswahl bestand aus: Thomas Henry, FeverTree, Rewe-Tonic und Zero-Schweppes.
Zero-Schweppes mit Eis und einem Schuss Wonderleaf war geschmacklich eindrucksvoll, die Muskatnuss zeigte sich nicht mehr so dominant und die grünen Aromen kamen stärker zum Vorschein.
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Herbaria Rudi – Kaffee entkoffeiniert

Einen leckeren koffeinfreien Kaffee zu finden, ist eine echte Herausforderung. Daher haben wir uns sehr gefreut, den „Rudi“ von Herbaria verkosten zu dürfen.
Wie immer ist die Verpackung sehr ansprechend und die wichtigsten Fakten wie 100% Arabica, von einer Kleinbauern-Kooperative in Peru, Bio angebaut, fair bezahlt, stehen direkt auf dem Vorderetikett.
Ins Paket hineingerochen, betört uns ein kräftiger Kaffeeduft mit starken Röstnoten und dem Duft dunkler Schokolade.
In der Frenchpress aufgebrüht, entsteht eine schöne Crema. Jetzt entfaltet der Rudi eine blumige Nase mit würzigen Kräuteraromen und einer sehr rauchigen Note.
Am Gaumen ist dieser Kaffee überraschend weich und rund. Nach dem Schlucken hallen die würzigen Aromen angenehm nach.
Unser Fazit: Endlich mal ein milder und geschmackvoller entkoffeinierter Kaffee. Wir danken Herbaria für diese Kreation!

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Produkttest – Geräucherte Streich-Dings (Danga-Wurst) von Vitaquell

Das Tutti i sensi Verkosterteam hat die zweite Variation von Vitaquell verkostet. Hier handelt es sich um das geräucherte Streich-Dings.
Und das sagt uns die Nase: Das Raucharoma steht im Vordergrund und erinnert stark an Wiener Würstchen oder Schinken. Farblich sieht das Produkt aus wie Senf mit Kräuterstückchen. Die Tester finden, dass das Streich-Dings in Glas oder Dose appetitlicher aussähe als in der Plastikhülle.
Die Konsistenz ist sehr cremig, es lässt sich ähnlich wie Schmierkäse streichen. Das Mundgefühl ist sehr ‘glitschig’. Unserer Meinung nach hätte eine Konsistenz, bei der man etwas mehr zu beißen hätte, besser zum Geschmack gepasst.
Der Geschmack ist stark salzig und durch den Räuchergeschmack gehen die anderen Aromen leider verloren.
Unser Fazit: Streichzart mit viel Rauch, aber etwas geschmacksarm.
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Tutti i sensi Produkttest – Vegetarische Brat-Dings von Vitaquell

Unser Resume: Als Fleischersatz bedingt brauchbar, für Soja-Fans mit Sicherheit eine leckere Alternative.
Die Tofu-Bratlinge von Vitaquell in Würstchenform haben jetzt den lustigen Namen „Brat-Dings“. Die Tutti i sensi Redaktion hat sie unter die Lupe genommen.
Das Öffnen der Verpackung gestaltete sich etwas kompliziert. Die Brat-Dings sind sehr weich und man verletzt sie schnell, wenn man versucht die eng geschweißte Folie zu öffnen. Eines Da wäre etwas Vakkuum evtl. eine Lake sehr hilfreich.
Beim Braten benötigt man etwas Geduld. Die Temperatur auf Grill oder in der Pfanne sollte nicht zu hoch sein. Nach geraumer Zeit bräunen sich die Brat-Dings schön und ähneln Thüringer Würstchen.
Die Konsistenz ist sehr weich, fast cremartig. Der Geschmack ist schön würzig, salzig. Auch hier erinnert die Kräutermischung an Thüringer Würstchen. Allerdings kann verliert das Brat-Dings mit Senf komplett an Geschmack, das passt gar nicht.
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Im Geschmackstest – Mettwurst von Rack & Rüther

„Hessische Wurstwaren wie hausgeschlachtet“ ist das Motto der Metzgerei Rack & Rüther. Das Unternehmen für Qualität aus Deutschland, Bio- und Gentechnik-freie Ware. Viele Allergiker wird es freuen, dass in Produkten auf viele Stoffe wie Gluten, Laktose, Jodzusatz sowie Geschmacksverstärker, Sellerie und Senf verzichtet wird.
Dieses Mal kamen wir in den Genuss der frischen Mettwurst, dargereicht in einem Pack von sechs Stück mit ca. 500 Gramm insgesamt. Die Wurst erreichte uns recht frisch. Optisch sieht die Mettwurst zum „Reinbeissen“ aus. Sie zeigt die typische Mettwurst-Struktur aus Fleisch und Speck. Die Wurst verbreitet ein sehr starkes Aroma von Rauch und Gewürzen. Am Gaumen zeigt sie sich weich und knackig. Und nach dem Kauen und Herunterschlucken bleiben die Aromen lange erhalten, insbesondere der würzige Geschmack. Weiter lesen: Titel klicken.

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