Positiver Effekt für Hausbrauereien

In den Zeiten der Corona-Pandemie ändert sich auch das Verbraucher-Verhalten. Regionale Produzenten und Anbieter als auch der direkte Verkauf bei kleinen Bierbrauereien steigt an. Die einundzwanzig Mitglieder starke Gruppe der Slow Brewer in Deutschland konnte ebenso einen deutlich höheren Zuspruch vermerken. Die Konsumenten freuen sich über echte Werte und Handwerk und die hohe Qualität.

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Studierende gründen die regionale Grundversorgerkiste Himmel un Ääd

Regionalwert-Produkte in Köln und Bonn – Die Idee für Himmel un Ääd wurde von sechs Alanus Studierenden entwickelt. Das Projekt kümmert sich in der Corona-Krise um die Gastronomen und helfen Mensch, die in Quarantäne sind oder aus dem Home-Office arbeiten bei der Versorgung. Einige der angebotenen Produkte kommen auch aus der Gastronomie, um so den Küchen etwas Arbeit zu geben. Zum Beispiel kommen aus dem Cassisu Garten Suppen, Soßen und Cookies. Bestellt werden kann bis Dienstag per E-Mail an info@regionalwert-rheinland.de. Und Freitags wird die Kiste dann direkt an die Haustür geliefert.

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Foodwatch warnt vor Mangelernährung bei einkommensschwachen Familien und Rentnern während der Corona-Krise

Für viele Menschen bedeutet die Corona-Krise auch eine deutliche Bedrohung für bedürftige Familien, Rentner und Kinder, da sie keine ausgewogene Ernährung mehr bekommen. Ein Sofortprogramm gegen Ernährungsarmut wird von der Verbraucherorganisation foodwatch gefordert.
Auch die Ernährungswissenschaftler Ulrike Arens-Azevêdo und Hans-Konrad Biesalski – beide sind Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner – warnen vor gesundheitlichen Folgen insbesondere für Kinder. So fordert foodwatch Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und Bundessozialminister Hubertus Heil auf, Einkommensschwache finanziell zu unterstützen und bundesweite Hilfsangebote zu koordinieren, um Hunger und Mangelernährung vorzubeugen.
Foodwatch sieht durch die Corona-Krise hat schwerwiegende Folgen für die Ernährungssituation einkommensschwacher Bevölkerungsgruppen:
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Wie Deutschlands Gastronomen kurzfristig handeln und wo sie sofortige Hilfe finden können

“Bitte sprecht mit uns!” – So lautete der Appell dutzender Hamburger Gastronomen in einem offenen Brief vom 18. März an die Stadt. Zwischen den Zeilen liest man pure Verzweiflung und Existenzangst. Das gilt für die gesamte Hotel- und Gastronomiebranche in Zeiten, in denen die notwendigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens tausende Betriebe auf unbestimmte Zeit lahmlegen. Denn mit der Schließung von Kneipen und Bars und den sich laufend verändernden Richtlinien für Restaurants, stehen viele Gastronomen bald vor ihrem wirtschaftlichen Ende. Christian Bauer, Geschäftsführer von resmio, zeigt, wie alle Akteure der Branche kurzfristig handeln und wo sie auf lange Sicht Hilfe finden können.
1. Die Gäste wollen informiert bleiben
Der Gastbetrieb muss weitergehen – solange es nur geht! Da es jeden Tag neue Beschlüsse gibt, ist es wichtig, seinen Gästen die wichtigsten Informationen mit auf den Weg zu geben. Ein Aushang an der Ladentür bringt die Kundschaft auf den neuesten Stand. Die Maßnahmen sollten auch auf der Webseite und Social Media kommuniziert und aktualisiert werden. Klar kommuniziert werden müssen z.B. die Reduzierung der Anzahl von Sitzplätzen / die Erhöhung des Mindestabstands zwischen den Tischen, verstärkte Maßnahmen zur Desinfektion der Tische, Stühle und Speisekarten, die ausschließliche Annahme von Zahlungsmitteln wie EC-Karte, Kreditkarte oder PayPal sowie veränderte Öffnungszeiten.
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Nachhaltigkeit To-Go: Praktische Lunchboxen von Küchenprofi

Ein Beitrag zum Umweltschutz ist mit den Lunchboxen von Küchenprofi besonders einfach. Gleichzeitig sorgen sie für stilvoll und sicher verpackte Mahlzeiten zum Mitnehmen, die lange frisch bleiben. Durch den integrierten Trennsteg und den fest verschließbaren Deckel bleibt beim Transport außerdem alles ordentlich an seinem Platz. So sind die Behälter die idealen Begleiter für unterwegs, egal, ob in der Schule, im Büro oder bei einem Ausflug.
Die Lunchboxen mit den Maßen 18x12x5cm (UVP 19,95 €) sind in vier matten Farbvarianten erhältlich, die für jeden Geschmack etwas bereithalten: neben den dunklen Tönen Schwarz und Anthrazit, werden die Boxen auch in Rot und Gold angeboten. Gefertigt aus farbig eloxiertem Aluminium haben sie außerdem ein besonders geringes Eigengewicht – eine ideale Eigenschaft für den leichten Transport. Einen Vorteil für das Zeitmanagement bringen die Lunchboxen auch mit sich, denn sie können bereits am Vorabend befüllt werden. Das ist gerade dann praktisch, wenn der Morgen schon hektisch beginnt und die gepackte Dose lediglich aus dem Kühlschrank in die Tasche gesteckt werden muss.
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Zu gut für die Tonne!-Bundespreis 2020 – die Nominierten

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat letzte Woche die Nominierten für den diesjährigen Zu gut für die Tonne! – Bundespreis bekanntgegeben. Insgesamt 131 Ideen wurden in diesem Jahr eingereicht. Daraus hat die siebenköpfige Jury unter Vorsitz von Bärbel Dieckmann, ehemalige Präsidentin der Welthungerhilfe e.V., 14 Projekte als Finalisten ausgewählt. Besonderen Wert legte die Jury in diesem Jahr auf die Vorbildwirkung der Projekte, also inwieweit sich die Idee auch in die Breite tragen lässt.
„Lebensmittel sollten wir wertschätzen, nicht wegwerfen. Über zwölf Millionen Tonnen landen in Deutschland aber jährlich noch im Müll. Das ist eine Verschwendung wertvoller Ressourcen, auch ein ethisches Problem. Mit unserer Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung gehen wir das entlang der gesamten Versorgungskette an. Die besten Ideen hat aber nicht allein die Politik. Mit unserem Bundespreis unterstützen wir seit vielen Jahren innovative und kreative Vorschläge aus der Gesellschaft, die sich hier engagiert“, so die Bundesministerin Julia Klöckner anlässlich der Nominierung.
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Online-Kochbuch von Gourmet Wildfleisch – Frisches Wild in der Alltagsküche

Wildfleisch-Gerichte vor.
Nach seiner Laufbahn als Werbefotograf beschäftigt sich der passionierte Jäger seit 2008 mit der professionellen Vermarktung von hochwertigem Wildfleisch. Für ihn steht seit mehr als fünfzig Jahren der waidmännische Auftrag der Hege und Pflege und der Bestandsschutzes der Artenvielfalt unserer heimischen Wälder im Vordergrund.
Nicht zuletzt auch, weil ihn sein Beruf als Werbefotograf mit vielen namhaften Köchen zusammen brachte, hat er seine Leidenschaft als Koch entwickelt. Mit seiner ebenfalls kochbegeisterten Frau kreiert Norbert Kramer immer wieder neue alltags-„Küchen“-taugliche Rezepte rund um das Thema Wildfleisch.
Nach der Einstiegsseite wird auf einer Doppelseite erklärt, welche Teile der Wildtiere zur Verwendung kommen. Die Rezepte reichen von Rehschulter, Rehkeule und Rehbraten über Toskanischen Hirsch- oder Wildschweinbraten oder einer asiatischen Pfanne mit Hirschhüfte und Mangold bis zu einem Rezept für Hirschfleischsalat im Glas.
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Selbstgemachtes in schöner Hülle – Gläser und Flaschen

Bei www.glaeserundflaschen.de können nicht nur Manufakturen und Gastronomen schöne Gefäße für leckere Vor- und Nachspeisen oder Eingemachtes sowie Selbstgekochtes oder -Gebranntes einkaufen. Das Sortiment reicht von Gläsern, Flaschen, WECK-Behältern und Verschlüssen bi hin zu Etiketten, Verpackungen und Dekoration. Auch einige viele Küchen- und Servierhilfen , Entkerner, Pressen und Einkochtöpfe befinden sich im Angebot.
Direkt shoppen unter www.glaeserundflaschen.de

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