Selbstgemachtes in schöner Hülle – Gläser und Flaschen

Bei www.glaeserundflaschen.de können nicht nur Manufakturen und Gastronomen schöne Gefäße für leckere Vor- und Nachspeisen oder Eingemachtes sowie Selbstgekochtes oder -Gebranntes einkaufen. Das Sortiment reicht von Gläsern, Flaschen, WECK-Behältern und Verschlüssen bi hin zu Etiketten, Verpackungen und Dekoration. Auch einige viele Küchen- und Servierhilfen , Entkerner, Pressen und Einkochtöpfe befinden sich im Angebot.
Direkt shoppen unter www.glaeserundflaschen.de

Weiterlesen

WeinGala 2019: Staatsministerin Judith Gerlach übergibt Staatsehrenpreise an fränkische Winzer

Eine Belohnung für ein arbeitsreiches Jahr und für das stetige Streben nach höchster Qualität: Der Fränkische Weinbauverband feiert mit der WeinGala glanzvoll seine Winzer und würdigt deren Arbeit. Auch in diesem Jahr stand die Verleihung der vier Staatsehrenpreise im Mittelpunkt der Feier im VCC Würzburg. Als Anerkennung für ihr dauerhaftes Qualitätsstreben zeichnete die Bayerische Staatsministerin Judith Gerlach vor rund 600 Gästen aus Weinwirtschaft, Politik und Gesellschaft vier fränkische Weingüter mit dem Bayerischen Staatsehrenpreis aus.
Für ihre dauerhaften hervorragenden Ergebnisse bei der Fränkischen Weinprämierung übergab Ministerin Gerlach die höchste Auszeichnung im Freistaat Bayern an den Winzerhof Kieselsmühle aus Dettelbach (bis zu 5 Hektar), das Weingut Rainer Sauer aus Escherndorf (über 5 bis 15 Hektar), Weingut Geiger & Söhne aus Thüngersheim (über 15 bis 50 Hektar) und an das Weingut Hans Wirsching aus Iphofen (über 50 Hektar). „Auf diese Auszeichnung dürfen Sie zurecht stolz sein, denn Sie gehören zu den besten Winzern Bayerns“, so die Digitalministerin in ihrer Laudation. Gerlach lobte nicht nur die Qualität der fränkischen Weine, sondern auch das stimmige Gesamtkonzept in Franken, das mit der Dachmarke ‚Franken – Silvaner Heimat seit 1659‘ authentische Werte und die außerordentliche Weinkompetenz der fränkischen Winzerinnen und Winzer erfolgreich nach außen trägt.
Klicken Sie auf den Titel, um gesamten Artikel zu lesen.

Weiterlesen

Leaders Club Award: Goldene Palme für Bar Shuka

Gold, Silber und Bronze sind vergeben! Beim 18. Nationalen Leaders Club Award kämpften gestern im Europa-Park in Rust sechs innovative und zukunftsweisende Gastronomie-Konzepte aus Deutschland und Österreich um eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Abstimmen durfte wie immer das Publikum. Es entschied sich in einem knappen Rennen für das Restaurant Bar Shuka der Brüder James und David Ardinast in Frankfurt am Main.
Menschen, Konzepte, Ovationen: Der jährlich vom Leaders Club Germany verliehene Award feiert innovative Gastronomie, die Impulse setzt für die Branche von morgen. Aus hunderten Vorschlägen wählt eine Jury vorab sechs Kandidaten aus, die sich in einem Live-Voting dem Urteil der rund 350 geladenen Gäste stellen. Ort des Geschehens in diesem Jahr: der Europa-Park Rust, wo Leaders Club-Mitglied Thomas Mack und Food & Beverage-Direktor Frank Müller ein rauschendes Fest ausrichteten. Wesentlich unterstützt wurde die Veranstaltung von den Unternehmen Meiko und Transgourmet.
Es war keine leichte Wahl, die das Publikum zu treffen hatte: „Selten zuvor fiel die Entscheidung so schwer wie in diesem Jahr“, sagte Leaders Club-Präsident Michael Kuriat. Am Ende war der Siegt dennoch eindeutig: David und James Ardinast, Gastronomen aus Frankfurt, begeisterten die Gäste mit ihrem bewusst chaotischen Konzept, das die multikulturelle, energiegeladene Kulinarik Tel Avivs im berühmt-berüchtigten Bahnhofsviertel der Mainmetropole zelebriert. Die Silberne und Bronzene Palme gingen beide nach München: an das Vierfach-Konzept Enter the Dragon und die vielfältig-bunte Gastronomie des Werksviertel-Mitte.
Klicken Sie auf den Titel, um gesamten Artikel zu lesen.

Weiterlesen

Gepa Bio Espresso Ankole ist Testsieger bei Öko-Test

„Sehr gut“ auf der ganzen Linie: In der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Öko-Test ist der „Bio Espresso Ankole“ von Fair Trade-Pionier Gepa zum alleinigen Testsieger gekürt worden. Er überzeugte auch in den Einzelkategorien „Inhaltsstoffe“, „Kaffeeproduktion und Transparenz“, „Testergebnis weitere Mängel“ mit Note „sehr gut“, für Sensorik erhielt er die Note „gut“. Insgesamt wurden 22 Espressi getestet. Elf konventionelle Mitbewerber erhielten das Gesamtergebnis „ausreichend“ oder „mangelhaft“– auch weil sie beispielsweise keine sozialen Mindeststandards oder Lieferketten belegen konnten. Gepa steht bei Transparenz und Produktionsbedingungen ganz oben, wie Öko-Test hervorhebt. Fazit Öko-Test zum Test insgesamt: „Am besten schneidet der Gepa Bio Espresso, ganze Bohne, ab.“ Öko-Test ergänzt: „Wer seinen Kaffee guten Gewissens genießen will, fährt mit der Kombination aus Bio & Fair Trade am besten.“
Die Naturland-zertifizierten Bio-Bohnen bezieht die Gepa von den Kaffeegenossenschaften ACPCU und Bukonzo Joint aus Uganda. Sie zahlt dafür mehr als Fairtrade-Standard, beispielsweise für den Bio-Robusta von ACPCU neben Fairtrade-Mindestpreis, Fairtrade- und Bioprämie eine zusätzliche Prämie, die rund 7 Prozent über dem Fairtrade-Preis liegt. Bei dem Bio-Arabica geht die Gepa sogar mehr als 25 Prozent über Fairtrade-Standard hinaus. (Der Fairtrade-Mindestpreis gilt in Zeiten niedriger Weltmarktpreise wie aktuell als Absicherung nach unten. Hinzu kommen festgelegte Prämien. Steigt der Weltmarktpreis über Fairtrade-Mindestpreis, werden nach Fairtrade-Standard Weltmarktpreis plus Prämien gezahlt.)
Klicken Sie auf den Titel, um gesamten Artikel zu lesen.

Weiterlesen

Ultimate Herbst-Drink 2019 – Fever-Tree Ginger Ale und Ginger Beer

Ginger Ale feiert ein (Bar-) Comeback: als außergewöhnliche Ingwerkomposition aus drei besonderen Ingwersorten, die perfekt miteinander harmonieren. Die feine Balance der Aromen macht das Fever-Tree Ginger Ale zu einem perfekten Mixer für dunkle Spirituosen, der die Geschmacksnoten der edelsten Whiskys, Bourbons und Rums perfekt zur Geltung bringt. Das intensivere Ginger Beer läutete mit dem Moscow Mule Trend das Ingwer-Comeback im Glas ein. Ginger Ale zieht nun mit seinem unverwechselbaren Geschmack nach.
Fever-Tree setzt sowohl in der Gastronomie und als auch im Einzelhandel auf Ingwer: Bereits im Herbst wird die große, wiederverschließbare 500-ml-Glasflasche in der Gastronomie zum leichteren Mixen von Ginger Ale-Drinks eingeführt, bevor sie Anfang 2020 ebenfalls in die Supermärkte kommt. Zudem wird Ginger Beer nebst der bestehenden Halbliterglasflasche ab Oktober im praktischen 4-Pack mit vier 200-ml-Flaschen erhältlich sein.
Ob Ginger Ale oder Ginger Beer: Drei Ingwersorten sorgen für unverwechselbaren Geschmack: Auf der Suche nach unverwechselbarem Geschmack wählte Fever-Tree für die Ginger Mixer drei außergewöhnliche Ingwersorten aus, die sich perfekt zu einem vollmundig scharfen Geschmackserlebnis ergänzen. Der frische grüne Ingwer von der Elfenbeinküste unterscheidet sich von allen anderen Sorten weltweit durch seine frische Zitronengrasnote. Dafür werden die Öle direkt bei der Ernte gewonnen. Aus Cochin in Indien stammt die zweite geschmacksintensive Ingwersorte, die dem Ginger Ale eine erdige, fast schon schokoladenartige Nuance verleiht. Optimal abgerundet wird die Geschmackskomposition mit dem intensiven Aroma des Ingwers aus Nigeria für zusätzliche Tiefe. Klicken Sie auf den Titel, um gesamten Artikel zu lesen.

Weiterlesen

NABU veröffentlicht neue Studie zur Müllverbrennung

Deutschland verbrennt zu viele Abfälle, die eigentlich gut recycelt werden könnten. Das sind die Erkenntnisse einer neuen Studie des Öko-Instituts und Alwast Consulting im Auftrag des NABU, die am heutigen Mittwochabend in Berlin vorgestellt wird.
Würden wir unsere Abfallgesetze vollständig umsetzen, Müll konsequent trennen und geltende Recyclingquoten einhalten, müssten wir anstatt aktuell über 26 Millionen Tonnen nur noch 21 Millionen Tonnen Abfälle jährlich verbrennen. Von einem Entsorgungsnotstand, von dem aktuell häufig zu hören ist, wäre dann keine Rede mehr. Über ein Fünftel der derzeitigen Verbrennungskapazitäten deutscher Müllöfen könnte so reduziert werden. Im ehrgeizigsten Szenario der Studie sinken die Abfälle zur Verbrennung sogar um mehr als ein Drittel auf 17 Millionen Tonnen. Die Kreislaufwirtschaft kann somit ihren Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten, wenn die Müllverbrennung eine kleinere Rolle spielt als bisher. Vor allem wird immer noch zu viel Bioabfall verbrannt, statt diesen für die Strom- und Wärmegewinnung zu nutzen.
„In Deutschland haben wir ein riesiges ungenutztes Recyclingpotenzial, das wir ohne gravierende Gesetzesänderungen heben könnten. Dafür brauchen wir aber mehr Kommunen, welche die Biotonne für alle Haushalte einführen und mehr Kreise, die den Gewerbetreibenden bei der Mülltrennung genauer auf die Finger schauen. Außerdem darf die Verbrennung von Plastikabfällen, also von fossilen Energieträgern, nicht länger steuerfrei bleiben. Das sollte auch im geplanten Klimaschutzgesetz festgeschrieben werden“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.
Gesamten Text lesen: Titel klicken.

Weiterlesen

Foodwatch – EU-Kommission erwägt offenbar europaweites Verbot von Titandioxid in Lebensmitteln

Unmittelbar vor einer entscheidenden EU-Abstimmung zum umstrittenen Lebensmittelzusatzstoff Titandioxid (E171) haben Industrieverbände Druck auf Beamtinnen und Beamte des Bundesernährungsministeriums ausgeübt. In einem Brandrief forderte der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelindustrie (Lebensmittelverband) gemeinsam mit dem Verband der Chemischen Industrie (VCI) und weiteren Industrieverbänden die Bundesregierung auf, sich einem möglichen Vorstoß der EU-Kommission gegen Titandioxid zu widersetzen. Laut dem Schreiben, das die Verbraucherorganisation foodwatch am Freitag veröffentlicht hatte, will die Brüsseler Behörde in der Sitzung einer Experten-Arbeitsgruppe am 16. September Titandioxid in Lebensmitteln entweder vollständig verbieten oder massiv beschränken, etwa mit Blick auf den Schutz von Kindern. Die Industrielobby fordert die Bundesregierung „entschieden auf, keiner der beiden von der Kommission vorgeschlagenen Optionen zu folgen“.
foodwatch kritisierte das Vorgehen der Industrie. Wenn wissenschaftliche Zweifel an der Sicherheit der Lebensmittel bestehen, dann gelte das im EU-Recht verankerte Vorsorgeprinzip. In Titandioxid enthaltene Nanopartikel stehen im Verdacht, schwerwiegende gesundheitliche Schäden bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern auszulösen.
Gesamten Text lesen: Titel klicken.

Weiterlesen

Ahrwein des Jahres 2019 – Internationale Fachjury bewertete Spitzenweine der Ahr-Region

Zum achten Mal organisierte das International Wine Institute und die Kreissparkasse Ahrweiler den anerkannten Weinpreis „Ahrwein des Jahres“. In diesem Jahr unterstützte erstmalig der Ahrwein e.V. die Durchführung des Wettbewerbs. 22 alleinvermarktende Weinerzeuger und die drei Genossenschaften im Ahrtal stellten in diesem Jahr 161 Weine zur Blindverkostung an. Ziel der Winzer war, das begehrte Siegel „Bester Spätburgunder des Jahres“ in einer der drei Rotweinkategorien und drei weiteren Sonderkategorien zu erhalten. Die Siegerweine sind mit hohem Prestige und großer Anerkennung im Weinhandel und in der Gastronomie versehen.
„Wir freuen uns sehr, dass dieses Jahr so viele Anstellungen erfolgt sind“, sagte Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreisparkasse Ahrweiler. „Die Jury hat einen sehr repräsentativen Querschnitt der Weinjahre 2014 bis 2018 zur Verkostung vorgefunden, da namhafte Spitzenbetriebe, die Genossenschaften und kleinere Weinbaubetriebe ihre edelsten Erzeugnisse angestellt haben“, so Dieter Zimmermann weiter.
Die Jury wurde in zwei Verkostungsteams geteilt. Jede Jury übernahm die Verantwortung in drei Kategorien. Jedes Verkostungsteam ermittelte aus durchschnittlich 24 Ahr-Weinen sechs Finalweine. Die gesamte Jury ermittelte hieraus anschießend die Siegerweine.
Weiterlesen: Titel klicken.

Weiterlesen

foodwatch begrüßt Nutri-Score-App der Bundesregierung – Bildungsministerium fördert Smartphone-App für Ampel-Kennzeichnung

Die Bundesregierung fördert eine neue App, mit der Verbraucherinnen und Verbraucher sich die Nutri-Score-Bewertung von Lebensmitteln auf ihrem Smartphone anzeigen lassen können. Die Verbraucherorganisation foodwatch begrüßte die Initiative – sprach sich aber gleichzeitig erneut dafür aus, dass die Nutri-Score-Ampel auch direkt auf Produktverpackungen steht. Die zuständige Ernährungsministerin Julia Klöckner müsse dafür endlich die rechtliche Grundlage schaffen, forderte foodwatch. Mit der App „nutriCARD – gesünder essen“ können Nutzerinnen und Nutzer den Barcode eines Lebensmittels scannen und dann sehen, wie das Produkt beim Nutri-Score abschneidet. Die Anwendung wurde von den Universitäten Halle, Jena und Leipzig im Rahmen des „Kompetenzclusters Ernährungsforschung“ entwickelt, das mit mehr als 13 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Die App soll „Verbrauchern eine wissenschaftlich fundierte und leicht verständliche Entscheidungsgrundlage bei der Lebensmittelauswahl geben“.
„Während Bundesernährungsministerin Julia Klöckner bei der Nutri-Score-Ampel bisher noch auf der Bremse steht, ist das Bundesforschungsministerium offenbar schon weiter“, erklärte Luise Molling von foodwatch. „Es ist zwar schön, dass sich Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt per Smartphone über den Nutri-Score informieren können. Aber: Nur eine Ampel-Kennzeichnung gut sichtbar auf der Packungsvorderseite erreicht wirklich alle Menschen und führt nachweislich zu einem gesünderen Einkaufsverhalten. Die Nutri-Score-Ampel ist wissenschaftlich geprüft und ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Fehlernährung und Fettleibigkeit.“
Weiterlesen: Titel klicken!

Weiterlesen

Der Kaffischopp – Kaffee aus handwerklicher Tradition

Der Online Shop steht für genussvollen, exzellenten Kaffee und erlesene Köstlichkeiten mit Fokus auf das Genussland Schweiz. Der Kaffischopp importiert seit 2008 Kaffeebohnen aus der Schweiz und hat sich in dieser Zeit als Spezialist für eindrucksvolle säurearme Schweizer Kaffeeröstungen etabliert.
Das traditionelle Schweizer Trommelröstverfahren bei niedrigen Temperaturen macht den Kaffee hoch aromatisch und bekömmlich. Der Onlineshop präsentiert außerdem Kaffeesorten, welche für ihre besondere Kaffeequalität ausgezeichnet wurden. Für alle Zubereitungsformen, ob Kaffeevollautomat italienischer Espresso oder Schweizer Schümli Kaffee stehen Variationen zur Verfügung.
https://www.kaffischopp.de/

Weiterlesen