Fünf Tipps zum Umstieg von Whiskey Cola auf den Genuss in „Pur“

Schon erlebt? Das Lieblingsgetränk ist nicht mehr so wirklich das Wahre, man will nicht mehr so viel Cola trinken und weg von Zucker oder Süßstoffen? Was tun? Whiskey pur- geht das für mich? Jack Daniel’s Gentleman Jack Bartender Thomas Kunze hilft in fünf Schritten den Umstieg zu schaffen und liefert das passende Know-How für den werdenden Whiskey-Kenner. Warum wir auf Eiswürfel verzichten sollen, welche Snacks am besten passen und weitere Tipps können Sie hier lesen.

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Alkoholfreie Cocktailgrundlage – BLACK 1905 von Gansloser

Auch ohne Alkohol überzeugen die feinen Aromen von Wacholder sowie von Zitrone und Orange, vereinigt mit Kardamom und Piment sowie Chili- und Pfeffernoten. Die neue Kreation des Black 1905 der Gansloser Destillerie soll eine Widmung an das Gründerjahr 1905 der Destille sein. Statt Hitze nur mit Druck und Dampf werden nun auch alkoholfreie Destillate hergestellt. So kann eine feine Aromatik ganz ohne Zusatzstoffe entstehen.

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Sloeberry Blue Gin Royal Fizz

Nachdem wir den Blue Gin von Reisetbauer schon in unseren Verkostungsnotizen und dem Video vorgestellt haben, wollen wir Ihnen jetzt noch den perfekten Drink vorstellen, um einen langen Arbeitstag gemütlich ausklingen zu lassen.
Alle Zutaten im Shaker kräftig durchschütteln. Anschließend in ein mit Eiswürfel gefülltes Glas abseihen und mit Sodawasser toppen.

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Für den Sommer zuhause – Gin de Cologne in Rosé

Die Kölner Gin Manufaktur stellt ihre neueste Kreation vor: einen Rosé Gin, den Gin de Cologne Rosé vor. Himbeeren, Blaubeeren und Erdbeeren geben diesem Gin seine fruchtige Note. Gleichzeitig ist er mit Nuancen von Limette spritzig und frisch. Zwölf Botanicals, wie Schalen von Limetten, Zitronen und Orange, Lavendel- und Hibiskusblüten und natürlich Wacholder geben ihm sein spezielles Aroma.

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O’Donnell geht neue Wege und lanciert das DIY-Desinfektionmittel mit Spendenhilfe

Der Spirituosen-Hersteller O’Donnell mit dem Markenzeichen „Schraubdose“ – bietet ab sofort die hochprozentige Variante High Proof an. Gemäß Herstellerangaben soll er durch seine hohe Konzentration viruzid sein und kann zur eigenen Herstellung von Desinfektionsmittel eingesetzt werden. Pro verkauftem Glas spendet der Hersteller 50% des Gewinns an das Deutsche Rote Kreuz zur Unterstützung im Kampf gegen die Ausbreitung von Covid19.
Aufgrund des aktuellen Mangels an Desinfektionsmitteln hat O’Donnell seine Produktion kurzfristig auf eine hochprozentige Variante (Alc. 72%) umgestellt, der in seiner Konzentration gemäß den offiziellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) viruzid wirkt. Mit dem High High Proof kann so ab sofort ganz einfach zu Hause ein eigenes desinfizierendes Mittel gemischt werden. Hier ein Beispiel: Aloe Vera + Ätherisches Öl Eurer Wahl + O’Donnell Double High Proof – fertig ist die Anti-Virus Mischung. Die Anleitung gibt es direkt am Glas.
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Knut Hansen – Dry Gin

Der legendäre Hamburger Seemann Knut Hansen ist das Gesicht des Gins der Destillerie. Er war ein ehrlicher Typ, der sich von nichts und niemandem auf seiner Reise hat aufhalten lassen, sich die Freiheit nahm, die Orte anzusteuern, die er schon immer sehen wollte und dabei unzählige Abenteuer erlebte.
Der Norddeutsche Knut Hansen Gin
Ein regionales Produkt herzustellen, bedeutet für die Kreativen hinter dem Gin, regionale Zutaten zu verwenden. Neben dem obligatorischen Wacholder werden so beispielsweise Äpfel aus dem Alten Land verarbeitet, Basilikum und Gurke stammen aus dem Hamburger Familien-Gewächshaus.
Produziert wird der Knut Hansen in einer kupfernen 150-Liter Destille der Firma Arnold Holstein. In einem aufwendigen Prozess wird der Gin bei extrem langsamer Energiezufuhr in kleinen Durchgängen vierfach destilliert.
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Alkoholfreier Gin Tonic? – Ja, das geht mit Wonderleaf

Wonderleaf ist natürlich kein Gin, denn dieser muss schon per Gesetz mindestens 37,5 % Volumen Alkohol haben. Aber Wonderleaf wurde wie ein Gin aus typischen Gin-Botanicals aufwändig destilliert, um so die natürlichen Aromen zu extrahieren.
Die Destiller des Siegfried Gin hatten 2016 eher aus Spaß in einem Social Post den alkoholfreien Siegfried light vorgestellt. Aufgrund der positiven Resonanz hat sie das Thema nicht mehr losgelassen Im Frühjahr 2017 haben die Macher des Siegfried Gin mit der Entwicklung begonnen.
Das Produkt ist alkoholfrei, besteht aus 18 Botanicals, komplett zuckerfrei, enthält nur natürliche Aromen und ist vegan.
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Tonka Gin – Der Gin mit der Tonkabohne

Daniel Sourmikh erlebte in Spanien, wie die Tonkabohne nicht nur in der Küche, sondern auch in der Barszene verwendet wurde. So kam ihm die Idee, den Gin mit der Tonkabohne zu verfeinern. Fast zwei Jahre arbeitete er an der der perfekten Kreation. Unterstützung erhielt er von Barkeepern und einer professionellen Brennerei. Im September 2014 präsentierte er dann seine ersten Flaschen Tonka Gin.
Das eckige Flaschenformat ist eine Anlehnung an die Zeiten der Prohibition in den USA, als die Flaschen auf engstem Raum gut gestapelt werden mussten. So konnte man sie auch einfacher unter den Autositzen verstecken.
Das Tutti i sensi Team durfte den Tonka Gin auf der letzten eat&style in Düssseldorf verkosten und war von der Harmonie zwischen Tonkabohne und Wacholderbeere begeistert. Die Tonka-Noten von Vanille, Bittermandel und Heublume werden durch weitere Botanicals harmonisch eingebunden.
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Aixsinthe – Moderne Neuinterpretation des Absinthe

Die vier Kreativen hinter Aixsinthe haben es sich zur Passion gemacht, traditionelle Absinth-Herstellung mit innovativen Ideen zu kombinieren. Dies mündet in eine Neuinterpretation verschiedener historischer Rezepte aus der Blütezeit des Absinthes zum Ende des 19. Jahrhunderts. Für den Aixsinthe werden hochwertige Botanicals in Weinalkohol mazeriert und anschließend destilliert.
Absinthe war lange ein Getränk der Gegensätze. Als Gründe Muse verehrt, aber von vielen genauso intensiv verteufelt, war Absinthe eine Spirituose die sowohl Reiche als auch Arme und insbesondere die kreative Szene in Paris zu schätzen wusste.
Die Produzenten geben auf Ihrer Webseite noch eine schöne Einführung in die verschiedenen Absintherituale. Zum einen gibt es spezielle Gläser und Zubehör. Dazu gehört auch eine mit kaltemWasser gefüllte Karaffe. Eine andere Möglichkeit bietet ein „Brouilleur, der mit Eiswasser befüllt ist. Aus einer kleinen Öffnung am Boden tropft dann das kalte Wasser in den Absinthe.
Eine neue Charge ist gerade in Produktion und ab dem 17. März 2020 verfügbar.
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Aixsinthe auf der eat&style 2019

Im Aixsinthe werden hochwertige Botanicals in Weinalkohol mazeriert und anschließend destilliert. Die typisch grüne Färbung resultiert ausschließlich aus den verwendeten Kräutern.
Kein anderes Getränk war so beliebt und gleichzeitig so verhasst, galt als so heilsam und anregend und doch als so zerstörerisch. Von den einen als Grüne Muse verehrt und von anderen leidenschaftlich verteufelt, anfangs ein Statussymbol der Reichen und später ein Kultgetränk aller sozialen Schichten – hinter den trüben Schwaden des Absinthes verstecken sich zahlreiche interessante Gegensätze.
Aixsinthe vereint traditionelles Vorgehen mit innovativen Ideen. Das Rezept stellt eine Neuinterpretation verschiedener historischer Rezepte aus der Blütezeit des Absinthes zum Ende des 19. Jahrhunderts dar.
Direkter Link zur Webseite: http://www.aixsinthe.de/

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