Für den Sommer zuhause – Gin de Cologne in Rosé

Die Kölner Gin Manufaktur stellt ihre neueste Kreation vor: einen Rosé Gin, den Gin de Cologne Rosé vor. Himbeeren, Blaubeeren und Erdbeeren geben diesem Gin seine fruchtige Note. Gleichzeitig ist er mit Nuancen von Limette spritzig und frisch. Zwölf Botanicals, wie Schalen von Limetten, Zitronen und Orange, Lavendel- und Hibiskusblüten und natürlich Wacholder geben ihm sein spezielles Aroma.

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O’Donnell geht neue Wege und lanciert das DIY-Desinfektionmittel mit Spendenhilfe

Der Spirituosen-Hersteller O’Donnell mit dem Markenzeichen „Schraubdose“ – bietet ab sofort die hochprozentige Variante High Proof an. Gemäß Herstellerangaben soll er durch seine hohe Konzentration viruzid sein und kann zur eigenen Herstellung von Desinfektionsmittel eingesetzt werden. Pro verkauftem Glas spendet der Hersteller 50% des Gewinns an das Deutsche Rote Kreuz zur Unterstützung im Kampf gegen die Ausbreitung von Covid19.
Aufgrund des aktuellen Mangels an Desinfektionsmitteln hat O’Donnell seine Produktion kurzfristig auf eine hochprozentige Variante (Alc. 72%) umgestellt, der in seiner Konzentration gemäß den offiziellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) viruzid wirkt. Mit dem High High Proof kann so ab sofort ganz einfach zu Hause ein eigenes desinfizierendes Mittel gemischt werden. Hier ein Beispiel: Aloe Vera + Ätherisches Öl Eurer Wahl + O’Donnell Double High Proof – fertig ist die Anti-Virus Mischung. Die Anleitung gibt es direkt am Glas.
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Knut Hansen – Dry Gin

Der legendäre Hamburger Seemann Knut Hansen ist das Gesicht des Gins der Destillerie. Er war ein ehrlicher Typ, der sich von nichts und niemandem auf seiner Reise hat aufhalten lassen, sich die Freiheit nahm, die Orte anzusteuern, die er schon immer sehen wollte und dabei unzählige Abenteuer erlebte.
Der Norddeutsche Knut Hansen Gin
Ein regionales Produkt herzustellen, bedeutet für die Kreativen hinter dem Gin, regionale Zutaten zu verwenden. Neben dem obligatorischen Wacholder werden so beispielsweise Äpfel aus dem Alten Land verarbeitet, Basilikum und Gurke stammen aus dem Hamburger Familien-Gewächshaus.
Produziert wird der Knut Hansen in einer kupfernen 150-Liter Destille der Firma Arnold Holstein. In einem aufwendigen Prozess wird der Gin bei extrem langsamer Energiezufuhr in kleinen Durchgängen vierfach destilliert.
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Alkoholfreier Gin Tonic? – Ja, das geht mit Wonderleaf

Wonderleaf ist natürlich kein Gin, denn dieser muss schon per Gesetz mindestens 37,5 % Volumen Alkohol haben. Aber Wonderleaf wurde wie ein Gin aus typischen Gin-Botanicals aufwändig destilliert, um so die natürlichen Aromen zu extrahieren.
Die Destiller des Siegfried Gin hatten 2016 eher aus Spaß in einem Social Post den alkoholfreien Siegfried light vorgestellt. Aufgrund der positiven Resonanz hat sie das Thema nicht mehr losgelassen Im Frühjahr 2017 haben die Macher des Siegfried Gin mit der Entwicklung begonnen.
Das Produkt ist alkoholfrei, besteht aus 18 Botanicals, komplett zuckerfrei, enthält nur natürliche Aromen und ist vegan.
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Tonka Gin – Der Gin mit der Tonkabohne

Daniel Sourmikh erlebte in Spanien, wie die Tonkabohne nicht nur in der Küche, sondern auch in der Barszene verwendet wurde. So kam ihm die Idee, den Gin mit der Tonkabohne zu verfeinern. Fast zwei Jahre arbeitete er an der der perfekten Kreation. Unterstützung erhielt er von Barkeepern und einer professionellen Brennerei. Im September 2014 präsentierte er dann seine ersten Flaschen Tonka Gin.
Das eckige Flaschenformat ist eine Anlehnung an die Zeiten der Prohibition in den USA, als die Flaschen auf engstem Raum gut gestapelt werden mussten. So konnte man sie auch einfacher unter den Autositzen verstecken.
Das Tutti i sensi Team durfte den Tonka Gin auf der letzten eat&style in Düssseldorf verkosten und war von der Harmonie zwischen Tonkabohne und Wacholderbeere begeistert. Die Tonka-Noten von Vanille, Bittermandel und Heublume werden durch weitere Botanicals harmonisch eingebunden.
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Aixsinthe – Moderne Neuinterpretation des Absinthe

Die vier Kreativen hinter Aixsinthe haben es sich zur Passion gemacht, traditionelle Absinth-Herstellung mit innovativen Ideen zu kombinieren. Dies mündet in eine Neuinterpretation verschiedener historischer Rezepte aus der Blütezeit des Absinthes zum Ende des 19. Jahrhunderts. Für den Aixsinthe werden hochwertige Botanicals in Weinalkohol mazeriert und anschließend destilliert.
Absinthe war lange ein Getränk der Gegensätze. Als Gründe Muse verehrt, aber von vielen genauso intensiv verteufelt, war Absinthe eine Spirituose die sowohl Reiche als auch Arme und insbesondere die kreative Szene in Paris zu schätzen wusste.
Die Produzenten geben auf Ihrer Webseite noch eine schöne Einführung in die verschiedenen Absintherituale. Zum einen gibt es spezielle Gläser und Zubehör. Dazu gehört auch eine mit kaltemWasser gefüllte Karaffe. Eine andere Möglichkeit bietet ein „Brouilleur, der mit Eiswasser befüllt ist. Aus einer kleinen Öffnung am Boden tropft dann das kalte Wasser in den Absinthe.
Eine neue Charge ist gerade in Produktion und ab dem 17. März 2020 verfügbar.
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Aixsinthe auf der eat&style 2019

Im Aixsinthe werden hochwertige Botanicals in Weinalkohol mazeriert und anschließend destilliert. Die typisch grüne Färbung resultiert ausschließlich aus den verwendeten Kräutern.
Kein anderes Getränk war so beliebt und gleichzeitig so verhasst, galt als so heilsam und anregend und doch als so zerstörerisch. Von den einen als Grüne Muse verehrt und von anderen leidenschaftlich verteufelt, anfangs ein Statussymbol der Reichen und später ein Kultgetränk aller sozialen Schichten – hinter den trüben Schwaden des Absinthes verstecken sich zahlreiche interessante Gegensätze.
Aixsinthe vereint traditionelles Vorgehen mit innovativen Ideen. Das Rezept stellt eine Neuinterpretation verschiedener historischer Rezepte aus der Blütezeit des Absinthes zum Ende des 19. Jahrhunderts dar.
Direkter Link zur Webseite: http://www.aixsinthe.de/

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Penninger Blutwurz ist Kategoriensieger in DLG-Qualitätsprüfung

Bei der Spirituosen-Prämierung der DLG e.V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) wurde der bekannte Penninger Blutwurz zur “Besten Spirituose im DLG-Test” in der Kategorie Kräuter- und Gewürzliköre gekürt. Der traditionsreiche Likör erhielt in allen bewerteten Kategorien die Best-Wertung 5,0.
Der frischgebackene Gewürz-Sommelier und Inhaber der Hausbrennerei Stefan Penninger ist stolz: „Es freut mich, dass wir uns in dem hochkarätig besetzten Prüfungsumfeld als Kategoriensieger beweisen konnten. Die Anzahl der Kräuter- und Gewürzliköre im Test ist sehr umfangreich, auch mit weltweit bekannten Namen.”
Die Herstellung des klassischen Kräuterlikörs erfolgt nach bewährter Rezeptur. Zunächst wird die namensgebende Blutwurz-Wurzel (botanisch: Tormentilla erecta) in kleine Stücke gehackt. Dabei verfärbt sich der frische Wurzelsaft rot, was dem Likör seine Farbe gibt. Danach werden die Wurzeln zusammen mit anderen Kräutern und Gewürzen in reinem Alkohol eingelegt. Hat der Alkohol den Geschmack der Gewürze angenommen, wird auf dessen Basis ein Likör mit der Alkoholstärke von 50% vol. ausgemischt.
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Tutti i sensi im Gespräch mit Dr. Moritz Dimde von Woodland der Sauerland Distillers GmbH.

Tutti i sensi im Gespräch mit Dr. Moritz Dimde von Woodland der Sauerland Distillers GmbH. Das Unternehmen aus dem Sauerland präsentierte auf der eat&style in Düsseldorf seine neuen Kreationen.
Das ist auf der einen Seite der “stärkste” Gin der Brennerei, den Woodland Navy Strength“ welcher die gleichen Aromen wie der Standard Woodland Gin enthält, aber auf Fassstärke gebrannt wurde.
Und auf der anderen Seite der „schönste“ Gin der Brennerei mit den gleichen Basis-Botanicals aber zusätzlich noch mit schwarzer Johannisbeere, Himbeere, Grapefruit und Holunderblüte versetzt. Dieser Gin zeigt sich dadurch etwas süßer und lieblicher Gin Die Aromen von Beere und Wald stehen hier im Vordergrund. Dieser kann pur aber auch als Longdrink oder im Cocktail genossen werden.
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Eine Geschichte um Schmugglerware aus der Speyside – Premium Blended Scotch Whisky „Copper Dog“

Ein Whiskygenuss, kreiert, um mit den Liebsten geteilt zu werden: Copper Dog schreibt die Geschichte seiner schottischen Heimat Speyside, der größten Whiskyregion der Welt, gebührend fort. Mit seiner abenteuerlichen Geschichte und dem Geschmack von Schokoladenkeks in Kombination mit Orange und leicht gerösteten Gewürzen soll der Premium Blended Scotch Whisky Einsteiger, Sammler und Connaisseure begeistern – und bietet sich als Weihnachtsgeschenk an. Copper Dog ist zu einer UVP von 27,99 Euro online und im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Speyside, Schottland, 1707: Vor mehr als 300 Jahren war Whisky stark versteuert und wurde zur Schmugglerware. Die ortsansässigen Arbeiter beginnen ihren stillen Aufstand gegen die immer reicher werdenden Landeigentümer: In jahrhundertealter Tradition der eigenen Herstellung aufgewachsen, führten sie die illegale Destillation in eine neue Blütezeit und ließen Speyside zum Zentrum des Schmuggels werden. Um die edlen Tropfen unauffällig nach Hause zu transportieren, bewiesen die Arbeiter große Kreativität. Als gebräuchlichste und berüchtigtste Methode bewies sich jedoch der Copper Dog: ein kleines Kupferrohr, welches auf einer Seite mit einem Groschen verschlossen und auf der anderen mit einem Korken verlötet wird. So konnte der Whisky, versteckt unter der Hose oder dem Gürtel transportiert, mit Freunden und Familie geteilt werden.
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