
Der „Markt des guten Geschmacks“ rückt 2026 erneut zentrale Fragen rund um Ernährung, Nachhaltigkeit und Genuss in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung zeigt, wie eng kulinarische Qualität mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung verknüpft ist. Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Angebot aus hochwertigen Lebensmitteln und fundiertem Wissenstransfer. Gleichzeitig setzt die Messe verstärkt auf Dialogformate und aktive Beteiligung. Damit positioniert sie sich klar als Plattform für eine zukunftsfähige Ernährungskultur.
Eine ausgewogene Ernährung rückt für viele Menschen immer stärker in den Fokus des Alltags. Dabei gewinnen natürliche, unverarbeitete Zutaten zunehmend an Bedeutung. Kleie gehört zu diesen oft unterschätzten Bestandteilen, die mit wenig Aufwand einen spürbaren Mehrwert liefern. Als ballaststoffreiche Randschicht des Getreidekorns steckt sie voller wertvoller Inhaltsstoffe. Gleichzeitig lässt sie sich unkompliziert in zahlreiche Gerichte integrieren.
Ob festliches Dinner, spontanes Mittagessen oder gesellige Runde mit FreundInnen: Die Wahl des passenden Weins entscheidet maßgeblich über das kulinarische Gesamterlebnis. Der international renommierte Sommelier Aldo Sohm zeigt, wie sich Speisen und Weine systematisch und zugleich kreativ kombinieren lassen. Seine Methode verbindet sensorische Grundlagen mit praktischer Erfahrung aus der Spitzengastronomie. Dabei geht es nicht um starre Regeln, sondern um nachvollziehbare Prinzipien. Ziel ist es, Wein als integralen Bestandteil eines Menüs zu verstehen.
Auf der Grünen Woche 2026 in Berlin hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer die Preisträger des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau geehrt. Insgesamt drei Betriebe wurden für ihre vorbildliche ökologische Wirtschaftsweise und ihre innovativen Konzepte ausgezeichnet. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat vergibt dafür ein Preisgeld von insgesamt 37.500 Euro. Ziel des Wettbewerbs ist es, unternehmerische Kreativität, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung sichtbar zu machen. Die ausgezeichneten Betriebe stehen exemplarisch für die Vielfalt und Leistungsfähigkeit des Ökolandbaus in Deutschland.
Der Sommer ist die perfekte Jahreszeit für Roséweine: frisch, fruchtig und leicht gekühlt begleiten sie sonnige Tage und laue Abende. Wir haben sechs Rosés aus Italien und Frankreich verkostet, die alle g.U.-zertifiziert sind und einen besonderen Bezug zu ihren Herkunftsregionen haben. Von der Lombardei über die Côtes de Provence bis hin zu biologisch angebauten Weinen bietet unsere Auswahl eine spannende Bandbreite an Aromen und Charakteren. Die Weine zeigen, wie vielfältig Rosé sein kann – von kräftig-fruchtig bis elegant-mineralisch. Lesen Sie hier, welche Weine uns überzeugt haben und worauf man bei der Verkostung achten sollte.
Die internationale Wein- und Spirituosenbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Messen wie die ProWein gewinnen dabei als Plattformen für Orientierung, Austausch und Geschäftsanbahnung weiter an Bedeutung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz, Zielgruppenfokus und konkrete Ergebnisse. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die ProWein konsequent weiter. Die Ausgabe 2026 zeigt deutlich, wie stark die Messe auf Zukunft und Relevanz ausgerichtet ist.
Der „Markt des guten Geschmacks“ rückt 2026 erneut zentrale Fragen rund um Ernährung, Nachhaltigkeit und Genuss in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung zeigt, wie eng kulinarische Qualität mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung verknüpft ist. Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Angebot aus hochwertigen Lebensmitteln und fundiertem Wissenstransfer. Gleichzeitig setzt die Messe verstärkt auf Dialogformate und aktive Beteiligung. Damit positioniert sie sich klar als Plattform für eine zukunftsfähige Ernährungskultur.
Der „Markt des guten Geschmacks“ rückt 2026 erneut zentrale Fragen rund um Ernährung, Nachhaltigkeit und Genuss in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung zeigt, wie eng kulinarische Qualität mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung verknüpft ist. Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Angebot aus hochwertigen Lebensmitteln und fundiertem Wissenstransfer. Gleichzeitig setzt die Messe verstärkt auf Dialogformate und aktive Beteiligung. Damit positioniert sie sich klar als Plattform für eine zukunftsfähige Ernährungskultur.
Am Donnerstag endet das Warten: Emily in Paris kehrt mit einer neuen Staffel zurück und verlagert den Schauplatz nach Rom. Passend dazu stellen Quarantini und Paramount eine exklusive Kooperation vor – das Emily in Paris x Quarantini Love Elixir. Die limitierte Sonderedition verbindet fruchtige und florale Noten mit einem Hauch Magie und richtet sich an Fans der Serie ebenso wie an Gin-Liebhaber. Der charaktervolle Gin soll sowohl zum gemeinsamen Serienabend als auch als Geschenk Akzente setzen.
Die internationale Wein- und Spirituosenbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Messen wie die ProWein gewinnen dabei als Plattformen für Orientierung, Austausch und Geschäftsanbahnung weiter an Bedeutung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz, Zielgruppenfokus und konkrete Ergebnisse. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die ProWein konsequent weiter. Die Ausgabe 2026 zeigt deutlich, wie stark die Messe auf Zukunft und Relevanz ausgerichtet ist.
Immer mehr Verbraucher legen Wert auf eine Ernährung, die das Wohlbefinden gezielt unterstützt. Besonders der Darm rückt dabei in den Fokus wissenschaftlicher Betrachtungen. Parallel dazu gewinnen traditionelle Herstellungsverfahren wieder an Bedeutung. Fermentierte Lebensmittel stehen für natürlichen Genuss und funktionelle Eigenschaften. Produkte aus Heumilch verbinden diese Aspekte mit hochwertiger Rohstoffqualität.