30 Jahre Ruwer-Riesling e.V. und ein großes Geschenk!

Auf 30 Jahre erfolgreiche Arbeit für den Weinbau im Ruwertal blickt der Ruwer-Riesling-Verein zurück. In der Pressekonferenz zum Jubiläum verkündete die Landwirschaftskammer, dass ab dem neuen Jahrgang auch Ruwer wieder vorne auf den Weinetiketten stehen darf. Man wartet noch auf das letzte OK, dann dürfen die neuen Etiketten gedruckt werden!
Der 1989 gegründete Verein hat sich die Erhaltung und Förderung des Steillagenweinbaus zur Aufgabe gemacht und in den vergangenen drei Jahrzehnten mit vielfältigen Werbemaßnahmen und Veranstaltungen für die Weine von der Ruwer geworben.
Der erste Vorsitzende Frank-Stefan Meyer ließ anlässlich eines Pressegesprächs im Rathaus der
Verbandsgemeinde Ruwer die Vereinsgeschichte Revue passieren.
Vier Winzer ergriffen 1988 die Initiative zur Gründung eines „Vereins der Ruwer-Winzer e.V.“ Dessen Ziele sollten die „Absatzförderung der Weine der Ruwer“ sowie die „Förderung des Fremdenverkehrs im Ruwertal“ sein. Neben den im Ruwertal aktiven Winzern sollten auch weininteressierte Privatpersonen, Firmen und die weinbautreibenden Ortsgemeinden als Mitglieder geworben werden. Klicken Sie auf den Titel, um gesamten Artikel zu lesen.

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Neuer Jahrgang im Keller – Ertragsschätzungen geringer

Die Weinlese, die in diesem Jahr in der zweiten Septemberhälfte begann, ging nach gut vier Wochen zu Ende. Der schnelle Fortschritt beim Reifestand, die sich kompakt entwickelnden Traubenstrukturen und die Prognose unbeständiger Witterung bewirkten, dass auch in den Regionen mit spätreifendem Rebsortenprofil kontinuierlich geerntet wurde.
Dabei sind die eingebrachten Mengen nochmals geringer ausgefallen, als zu Beginn der Weinlese prognostiziert. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) mitteilt, liegt die neueste Ernteschätzung für die bundesweite Weinmosternte bei 8,4 Millionen Hektolitern (vorher 8,6 Millionen Hektoliter) und damit 19 Prozent unter der Vorjahresmenge im außergewöhnlich ertragsstarken Jahr 2018 (+18 % i.V. zu 10-J.Ø) und ca. vier Prozent unter dem zehnjährigen Mittel von 8,8 Millionen Hektolitern.
Durch die Trockenheit und die extreme Hitze im Vegetationsverlauf, aber auch durch Sonnenbrandschäden an den Trauben sowie regional begrenzte Frostperioden und Hagelschläge, ließen sich schon früh Rückschlüsse auf ein geringeres Erntevolumen ziehen. Allerdings gibt es sowohl unter den 13 deutschen Weinbaugebieten als auch innerhalb der einzelnen Regionen relativ große Ertragsdifferenzen.
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Carnuntum wird nächstes Österreichische DAC-Weinbaugebiet

Das Gebiet einigte sich auf die drei Stufen Gebietswein, Ortswein, Riedenwein und setzt auf renommierte Sorten: beim Weißwein Chardonnay, Weißburgunder und Grüner Veltliner, beim Rotwein Zweigelt und Blaufränkisch.
Die Familie der österreichischen Weinbaugebiete mit DAC-Status wächst weiter: Nach gründlichen Überlegungen und regionaler Konsensfindung legte das Weinbaugebiet Carnuntum einen DAC-Verordnungsentwurf vor, der nun von der Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus Maria Patek unterzeichnet wurde. Damit wird Carnuntum zum 14. österreichischen Weinbaugebiet mit spezifischem Schutz für gebietstypische Weine.
„Mit der nun beschlossenen DAC-Verordnung schlägt auch das Carnuntum den erfolgreichen Weg des Herkunftsmarketings ein. Es ist den Winzern gelungen, ein Profil herauszuarbeiten, das die Spezifika ihres Gebiets bei Rot- und Weißwein unmissverständlich transportiert und für noch stärkere Unverwechselbarkeit sorgen wird“, resümiert Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing (ÖWM).
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Diese drei Ausflugsziele auf der badischen Weinstraße muss man besucht haben

Die badische Weinstraße gehört mit unzähligen Weingütern und Ausflugszielen zu den schönsten Routen der Bundesrepublik. Hier sind drei der schönsten Spots entlang der Route.
Zum Beispiel: Ein Date mit der Kalten Sofie in Freiburg:
Die Alte Wache direkt neben dem altehrwürdigen Freiburger Münster zählt zu den traditionsreichsten Spots, an denen man in Baden ein Gläschen Wein genießen kann. Ursprünglich wurde das Gebäude 1733 als Hauptwache für die Wachgarnison der vorderösterreichischen Regierung gebaut. Seit 1997 ist hier das Haus der badischen Weine beheimatet. In den Sommermonaten lässt sich im Außenbereich im Schatten des Freiburger Münsters ganz entspannt das Treiben auf dem Münsterplatz beobachtet. Die Alte Wache hat in ihrer Vinothek mehr als 100 ausgesuchte badische Weinspezialitäten. Wer im Sommer eine kleine Abkühlung braucht, kann hier außerdem ein Glas der Kalten Sofie probieren. Halbgefrorener Weiß- oder Rotwein ist eine echte Abwechslung zum klassischen Weinerlebnis und gerade in der Sommerhitze eine fantastische Art badischen Wein zu genießen.
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Weinjahrgang 2019 bringt weniger Menge

Europaweite Weinmosternte ebenfalls unter Durchschnitt Die Weinlese neigt sich in diesem Jahr aufgrund einer guten Traubenreife und der feuchten Herbstwitterung bereits etwas früher als erwartet dem Ende zu. Dabei sind die bislang eingebrachten Mengen deutlich geringer ausgefallen, als im außergewöhnlich ertragsstarken Jahr 2018 (+18 % i.V. zu 10-J.Ø). Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) auf Basis einer ersten Ertragsschätzung mitteilt, wird die bundesweite Weinmosternte 2019 mit voraussichtlich 8,6 Millionen Hektolitern 17 Prozent unter der Vorjahresmenge und zwei Prozent unter dem zehnjährigen Mittel von 8,8 Millionen Hektolitern liegen.
Zu der Ertragsminderung haben insbesondere das zweite trockene Jahr in Folge, aber auch Sonnenbrandschäden an den Trauben sowie regional begrenzte Hagelschläge geführt. Allerdings gibt es sowohl unter den dreizehn Anbaugebiete als auch innerhalb der einzelnen Regionen und sogar innerhalb einzelner Weinlagen relativ große Ertragsdifferenzen.
In den drei größten deutschen Weinbaugebieten Rheinhessen, Pfalz und Baden aber auch an Mosel und Nahe schwanken die prognostizierten Erntemengen nur leicht um den zehnjährigen Durchschnittswert. Mit einem Minus von 19 Prozent erwarten die Erzeuger in Saale-Unstrut die größten Ertragsrückgänge. Aber auch in Franken, Württemberg oder an der Ahr liegen die erwarteten Erntemengen zehn bis 15 Prozent niedriger, als im Schnitt der letzten zehn Jahre. Über ein voraussichtliches Plus von 30 bzw. 24 Prozent freuen sich die Erzeuger in Sachsen und am Mittelrhein.
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Angelina Vogt von der Nahe ist die 71. Deutsche Weinkönigin!

Die 71. Deutsche Weinkönigin heißt Angelina Vogt und kommt von der Nahe. Als Deutsche Weinprinzessinnen komplettieren Julia Sophie Böcklen aus Württemberg und Carolin Hillenbrand von der Hessischen Bergstraße das Trio der Deutschen Weinmajestäten 2019/2020.
Nach einem spannenden Finale verkündete die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts (DWI), Monika Reule, gegen 22.20 Uhr die Entscheidung der über 70-köpfigen Fachjury im Saalbau von Neustadt. Unter lautstarkem Jubel und dem Applaus der rund 800 Zuschauer wurden die drei frischgewählten Weinmajestäten von Ihren Vorgängerinnen gekrönt und strahlten in die zahlreichen Kameras. Sie hatten bereits im Vorentscheid mit Fachwissen geglänzt und präsentierten sich im Finale besonders charmant und redegewandt.
„Ich bin stolz und glücklich und kann es noch gar nicht so richtig fassen“, jubelte die frisch gekürte Weinkönigin unmittelbar nach der Wahl, die live vom SWR Fernsehen sowie per Livestream im Internet übertragen wurde. Nach nur zwei Jahren geht damit die höchste deutsche Weinkrone wieder an die Nahe.
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Ein Stück Sylt oder Rheingau verschenken: Die Pacht einer Weinrebe

Die Suche nach dem perfekten Geschenk für einen besonderen Menschen ist aufwendig. Neben Weinen und dem hauseigenen Gin bietet das Weingut Balthasar Ress eine Geschenkinspiration der besonderen Art…
„Freunden oder guten Geschäftspartnern hat mein Vater schon in den 1980er Jahren Rebstöcke und die damit verbundene Ernte – eine Flasche Wein – geschenkt“, sagt Christian Ress, Inhaber des rheingauer VDP.Weinguts. „Eine großartige Idee, die mich dazu inspiriert hat, unseren Kunden die Pacht einer Weinrebe anzubieten. Das Besondere daran ist, dass die Beschenkten über Jahre hinweg etwas von diesem Präsent haben. Sie partizipieren nicht nur von den aus ihren Trauben erzeugten Weinen, sondern können auch aktiv im Weinberg mitarbeiten. Wir machen uns dafür gemeinsam einen richtig schönen Erntetag mit zünftigem Essen, eisgekühltem Riesling und vielen Anekdoten rund um das Thema „Wein“!“
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VinoViaVai – ein neues System, um exzellente Weine perfekt zu lagern

Das intelligente Weinmöbel VinoViaVai verbindet Wein-Management und -Lagerung. Auf den ersten Blick ein Design-Schmuckstück aus hochwertigen Materialien, steckt im innovativen Weinmöbel der PremiumWineTech GmbH viel smarte Elektronik, die auf Wunsch über Touch-Displays an den Schubladenfronten Informationen über den Bestand und Lagerbedingungen zeigt. Sie überwacht Temperatur, Luftfeuchtigkeit und UV-Strahlung, genauso wie die Entnahme der Weine. Jedes VinoViaVai wird nach den Anforderungen des Kunden gefertigt: Die hohe Individualisierbarkeit und das modulare Prinzip machen das System für Gastronomie und Handel genauso attraktiv wie für private Weinliebhaber. Das Möbel ist ab Oktober auf dem Markt verfügbar. Weitere Infos unter http://www.vinoviavai.de.
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Individualität und Anpassungsfähigkeit

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„Mit nur einem Adler -Klick“ – Neue Homepage des VDP ist online

Rechtzeitig vor den VDP.Weintagen in Berlin am 1. und 2. September ging die neue VDP.Homepage online.
„Unsere neue Homepage zeigt das facettenreiche und frische Gesicht von 196 Winzerpersönlichkeiten, die in authentischen Interviews aus dem Nähkästchen plaudern und damit viel von ihrem Charakter preisgeben“, sagt Steffen Christmann, Präsident der VDP.Prädikatsweingüter.
„Darüber hinaus ermöglichen die verbesserte Menüführung und ein übersichtlicher Seitenaufbau einen schnelleren Zugriff auf die VDP.Informationen. Die neue Optik, die für die Darstellung auf allen Endgeräten optimiert wurde, ermöglicht nun auch beispielsweise die Darstellung von Weinberg.Online auf Smartphones, und macht richtig Lust auf das Stöbern in der VDP.Welt“, so Christmann weiter.
Die Internetseite des VDP wurde grundlegend überarbeitet und ist ab sofort unter der bekannten Adresse www.vdp.de zu erreichen. Die Neugestaltung des Internetauftritts wurde insbesondere mit Blick auf die Bedürfnisse der Weinliebhaber aktualisiert. Der VDP möchte den Weintrinkern jeder Couleur einen schnelleren Überblick über die Welt des VDP geben. Sozusagen „mit einem Adler Klick“ sollen die Besucher der Internetseite das finden, was sie suchen. Gleichzeitig geht für die Weinprofis nichts an Informationstiefe verloren.
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Weinlese-Start: Beste Voraussetzungen für einen guten Jahrgang

Mit der Ernte der Rebsorte Solaris (Erntemange: 1.500 Liter, Öchslegrad: 92) im Weingut Nett in Geinsheim ist der Startschuss für die diesjährige Weinlese der frühreifen Rebsorten gefallen. Und die Pfälzer Winzer zeigen sich durchaus optimistisch: „Wir erwarten einen Jahrgang von sehr guter Qualität. Die sommerlichen Temperaturen haben auch dafür gesorgt, dass die Trauben frei von schädlichen Pilzen sind“, zeigt sich Gerhard Nett, Inhaber des gleichnamigen Weinguts, zuversichtlich.
Auf Einladung von Pfalzwein trafen sich Vertreter des Deutschen Weininstituts und der Pfälzer Weinbranche in Geinsheim zur offiziellen Weinlese-Eröffnung. „Die Winzer, die neuen Wein im Programm haben, müssen absolut professionell aufgestellt sein und haben viel Arbeit vor sich“, sagt Stephan Schindler, Vorstandsmitglied des Vereins Pfalzwein und Vizepräsident des Weinbauverbandes Pfalz im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd. Schindler hat daher „großen Respekt“ vor den Weinbaubetrieben, die sich in der eigentlichen Urlaubs- und Ruhephase der Winzer dem neuen Wein widmen und „praktisch rund um die Uhr damit beschäftigt sind“.
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