Verkostungserlebnis Sirup-Variationen von Sodastream

Sodastream hat in Kooperation mit den Marken Mirinda, SevenUp, SchwipSchwap, Pepsi und MontainDew neue Sirup-Sorten auf den Markt gebracht. Von jeder Sorte gibt es auch eine zuckerfreie Variante.
Unser Junior-Verkoster und seine Freunde haben alle Variationen verkostet. In unserem Video stellt er uns seine Lieblingssorten vor. Sieger war hier der SchwipSchwap-Sirup, der am besten ankam. An zweiter Stelle steht der 7up-Sirup, das auch wie das Original schmeckt.

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Wildklasse von Hirsch-Wein aus Württemberg

Sehen Sie hier unser Video der Verkostung. Die Notizen in schriftlicher Form folgen im Artikel.
Schönes sattes Grüngelb zeigt sich im Glas. Die ersten Eindrücke sind zitronig, fruchtig und leichte grüne Noten. Nach dem Schwenken verdeutlichen sich die Zitrusnoten und gehen über in Apfel und Quitte. Im Abgang dezente Säure.
Die Wildklasse von Hirsch ist ein runder, ausgewogener Wein. Da er sehr gefällig ist, kann man ihn prima einfach so trinken. Er schmeckt aber auch mit leichten Speisen wie Fisch, Hühnchen oder gegrilltem Gemüse.

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Tesch Rieslinge aus der „Riesling-Lagenbox“

Wir kamen in den Genuss, die Riesling-Lagenbox von Riesling-Spezialisten Tesch durch zu verkosten.
Schauen Sie sich hier unser Verkostungserlebnis im Video an und lesen Sie unsere Notizen in der Zusammenfassung.
Tesch Riesling Unplugged 2019 – Der Natürliche
Martin Tesch hat außer der Liebe zum Riesling auch eine große Leidenschaft für Musik und hat mit seinen Freunden, den Toten Hosen, bereits den Wein Weißes Rauschen kreiert.
Nun zum „Unplugged“, der einfach handwerklich und ohne Schnörkel sein soll.
So ist auch das Etikett ganz einfach: Das Bild Vorvaters und sonst nur der Name und eine große schwarze Fläche sind zu sehen. Im Glas ist die Farbe hellgelb.

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Riedenburger Hefe-Weizen Hell 5,2 % Alkohol

Unsere Verkostungsserie von Riedenburger, der Bio-Brauerei im Altmühltal, beginnen wir mit dem Hefe-Weizen Hell.
Sehen Sie unser Video in welchen wir unsere Eindrücke schildern.
Die Zusammenfassung: Das Bier zeigt eine schöne goldene Farbe und ist gleichmäßig trüb. Der Schaum ist recht grobporig und hat leider keine lange Haltbarkeit.
Der Duft ist malzig, hefig und fruchtig. Die Fruchtaromen gehen in Richtung Banane, Ananas und etwas Mango.

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Perlendes Erlebnis – Silvaner Sekt Wertheimer Tauberklinge

Unsere Ergebnisse in der Zusammenfassung:
Aufmachung: Elegante Boxbeutel-Sektflasche, 0,75 Liter, 11 % Volumen Alkohol.
Farbe: Schönes Gelb mit sehr feiner Perlage, welche sehr lange anhält.
Nase: Fruchtig mit Aprikosen- und Melonen-Noten, leichte Kräuteraromen.
Am Gaumen: Kribbelt kräftig, sehr trocken. Im Nachhall dann die Frucht, die sich etwas in Richtung Zitrone verändert. Auch die Hefearomen begleiten den Abgang noch etwas.
Fazit: Ein ungewöhnlich dezenter Speisen-Begleiter zur Vorspeise oder dezent gewürzten Speisen.

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Goldenes Mispelchen vom Bembel Gin

Schon in den Siebziger Jahren haben hessische Apfelweinwirte gerne mal ein Stück Mispel in einem Glas Calvados serviert. Nun haben die Macher von Bembel Gin eine eigene Variante aufgelegt: Eine Mispel eingelegt in Apfelbrand und Apfellikör. Unser Fazit: Schmackhaft und außergewöhnliche Darreichungsform.
Sehen Sie im Artikel das Video von unserer Chefredakteurin Denise Cézanne-Güttich in ihrem Verkostungsraum:

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Tutti i sensi im Gespräch mit Dr. Moritz Dimde von Woodland der Sauerland Distillers GmbH.

Tutti i sensi im Gespräch mit Dr. Moritz Dimde von Woodland der Sauerland Distillers GmbH. Das Unternehmen aus dem Sauerland präsentierte auf der eat&style in Düsseldorf seine neuen Kreationen.
Das ist auf der einen Seite der “stärkste” Gin der Brennerei, den Woodland Navy Strength“ welcher die gleichen Aromen wie der Standard Woodland Gin enthält, aber auf Fassstärke gebrannt wurde.
Und auf der anderen Seite der „schönste“ Gin der Brennerei mit den gleichen Basis-Botanicals aber zusätzlich noch mit schwarzer Johannisbeere, Himbeere, Grapefruit und Holunderblüte versetzt. Dieser Gin zeigt sich dadurch etwas süßer und lieblicher Gin Die Aromen von Beere und Wald stehen hier im Vordergrund. Dieser kann pur aber auch als Longdrink oder im Cocktail genossen werden.
Klicken Sie auf den Titel, um das Video zu sehen und den gesamten Artikel zu lesen.

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Video – Kaseler Weinmanufaktur – Besuch bei der kleinsten Winzergenossenschaft Deutschlands

Im Rahmen unserer Ruwer-Tour wurden wir auch von der Weinmanufaktur Kasel eG eingeladen. Diese Genossenschaft demonstriert, wie die Zusammenarbeit von vierzehn Nebenerwerbswinzern wunderbar funktionieren kann.
Aus circa drei Hektar Anbaufläche bringen die einzelnen Parzellenbesitzer ihr Lesegut zur Weinverarbeitung. Jeder hat seine spezielle Aufgabe im Betrieb und der Wein wird gemeinschaftlich vermarktet.
Hören Sie hier in unserem Video die Erklärungen von Gerhard Biewer, dem ersten Vorsitzenden der Genossenschaft.
Das Terroir gründet auf Devonschiefer, einem kargen Boden mit meist wenigen Nährstoffen. Hier müssen die Reben sehr tief wurzeln, um genügend Kraft zu haben. Der warme Schiefer speichert Wärme, welche er nachts an die Reben abgibt. Die südliche Ausrichtung und das frische Klima sind ideal für feine, mineralische Rieslinge.
Die Weinmanufaktur bietet Weine in Gutsweinqualität sowie mit Lagenbezeichnung an.
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Video – „Das Barrique-Fass“ –Querverkostung mit Franz Ambré

Das Weingut Ambré in Waldrach im Ruwertal ist seit vier Generationen in Familienbesitz. Seine Rieslinge zeichnen sich durch elegante Aromatik und mineralischen Geschmack sowie niedriger Fruchtsäure aus. Mit viel Handarbeit und Engagement baut Franz Ambré seine Weine im Weinkeller direkt unter dem Familiensitz aus. Stolz ist er auf die Auszeichnung seines Sekts, dem 2010er Waldracher Meisenberg Riesling brut, durch die goldene Kammerpreismünze.
Anlässlich unsere Ruwer-Besuchs lud er uns auf eine Verkostung er besonderen Art ein. Sehen Sie hier in unserem Video seine Geschichte zum Riesling-Barrique-Experiment aus verschiedenen Jahrgängen. Klicken Sie auf den Titel, um gesamten Artikel zu lesen.

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Auf dem Karthäuserhof im Ruwertal – Interview mit Julia Lübcke

Anlässlich der Feierlichkeiten von 30 Jahren Ruwer-Riesling e.V. haben wir das Weingut Karthäuserhof in Trier-Eitelsbach besucht und ein Interview mit der Geschäftsführerin Frau Julia Lübcke geführt.
Der Karthäuserhof wurde im Jahre 1335 von Karthäusermönchen gegründet, die den Landsitz als Geschenk von Kurfürst Balduin von Luxemburg erhielten, und ihn bis zur Säkularisierung als Weingut betrieben haben. Seit 1811 befindet sich der Karthäuserhof in siebter Generation im Familienbesitz.
Die besondere Lage Karthäuserhofberg ist ein Grund für die außergewöhnliche Qualität der Weine des Karthäuserhof. Das Weingut liegt direkt am Fuß dieser Lage. Das „Terroir“ sowie die Sorgfalt beim Ausbau der Weine sind Basis für die hohe Qualität der Weine.
Der Verband deutscher Prädikatsweingüter (VDP) klassifiziert den Karthäuserhofberg als VDP.Große Lage. Diese Klassifikation ist Weinbergen vorbehalten, aus welchen Weine mit komplexem Geschmack, expressivem Lagencharakter und besonderem Reifepotenzial hergestellt werden.
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