Regionalbewegung auf der Grünen Woche

Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir besuchte auf dem Eröffnungsrundgang der internationalen Grünen Woche in Berlin in der letzten Woche den „Campus ländliche Räume“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Dort präsentierte sich die Regionalbewegung bis gestern und stellte ihr Kompetenznetzwerk für Regionalität in Deutschland vor.

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Mogelpackung des Jahres ist Rama

Fünfundzwanzig Produzent teurer wurde das Streichfett vom Hersteller Upfield. Die Rama-Dose enthält seit letztem Jahr statt wie bisher fünfhundert Gramm nur noch vierhundert Gramm. Verbraucherinnen und Verbraucher haben die “Mogelpackung des Jahres” unter fünf von der Verbraucherzentrale Hamburg zur Wahl gestellten Produkten gewählt. Sie fordert vom Gesetzgeber, Verbraucherinnen und Verbraucher besser vor solchen versteckten Preiserhöhungen zu schützen.

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Nominierte Mogelpackungen 2022

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat aus den Hinweisen und Beschwerden der Verbrauicher wieder die Top Mogelpackungen herausgefiltert und stellt sie nun zur Wahl der „Mogelpackung des Jahres 2020“. Wie immer handelt es sich hier um Produkte, welche durch Reduzierung des Inhalts und oft auch verbunden mit Preiserhöhungen im vergangenen Jahr aufgefallen sind. Ab sofort können Verbraucherinnen und Verbraucher online an der Abstimmung teilnehmen.

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Was steckt hinter dem Begriff “klimaneutral hergestellt”

Auf immer mehr Produkten erscheinen Bezeichnungen, wie „limaneutral hergestellt“, „klimaneutral durch CO2-Kompensation“, oder nur „klimaneutral“ oder auch „klimapositiv“. Zu denken , dass die Produkte klimafreundlich produziert wurden ist aber ein Trugschluss. Diese Bezeichnungen weißen nur darauf hin, dass eine CO2-Bilanz erstellt wurde und entsprechende Zertifikate aus Klimaschutzprojekten gekauft wurden. Lesen Sie hier Hinweise der Verbraucherzentrale NRW.

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Nutri-Score zu selten

Der Nutri-Score ist nach wie vor einfach zu selten auf Produkten zu finden. Die Verbraucherzentrale Hamburg fordert eine schnellere Umsetzung durch die Lebensmittelindustrie. Gemäß der deutschen Verbraucherzentralen war die Nährwertkennzeichhung bei einer eigenen Untersuchung nur auf 40 Prozent der geprüften Produkte zu finden. Da der Nutri-Score dem Verbraucher einen guten Leitfaden zum Erkennen der Nährstoffzusammensetzung gibt, ist er gemäß Verbraucherzentrale wichtig und sollte europaweit verpflichtend werden.

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Es ist wieder Veganuary

Das Jahr mit guten Vorsätzen zu beginnen ist eine schöne Tradition. Dazu gehört auch bei vielen Deutschen der Verzicht auf tierische Produkte – zumindest im Januar. Die schon seit zehn Jahren weltweit tätige Initiative Veganuary hat in Deutschland auch einige Unternehmen aus der Lebensmittelszene an Bord und hilft mit der Webseite www.veganuary.com/mitmachen jedem Einzelnen mit Ideen, Rezepten und Informationen rund um vegane Ernährung.

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Wildfleisch aus der Region per App kaufen

In Zeiten der ständig steigenden Preise ist Wildfleisch wieder populärer geworden. Allerdings ist es nicht immer einfach, den lokalen Anbieter zu finden. Nun hat ein Startup aus Bremen eine App programmiert, die Verbraucher und regionale Jäger miteinander in Kontakt bringt. Schon über fünftausend Jäger haben sich bundesweit registriert. Sogar ein großes Verzeichnis an Wildrezepten des Deutschen Jagdverbandes steht zur Verfügung und sorgt für Inspiration für die Zubereitung.

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Nachhaltiges Weihnachtsfest

Natürlich darf es zu den Feiertagen mal etwas mehr und luxuriöser sein. Dabei können VerbraucherInnnen aber trotzdem auf Nachhaltigkeit achten. Bei vielen regionalen Anbietern oder Bioläden und auf Wochenmärkten ist es möglich, Gänse, Rind- oder Schweinefleisch aus artgerecht oder sogar biologischer Haltung zu erwerben. Auch Wildbret aus der Region kann bei lokalen Anbietern gut erworben werden. Und das Gemüse sollte unbedingt Wintergemüse sein, welches aus regionalem Anbau stammt.

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Tierschutz auf dem Teller

Die „Tierschutz auf dem Teller“-Initiative der Schweisfurth Stiftung, hat vor kurzem die Weissenstein GmbH & Co.KG in Kassel als besonders tierfreundlich kochenden Betrieb ausgezeichnet. So ist es jetzt das achte Mitglied der Chef Alliance, dem Slow Food Netzwerk, welches sich ebenso um den guten und verantwortungsvollem Umgang mit dem Tier als Nahrungsquelle in der Küche kümmert und Betriebe, die zeigen, dass Genuss, Qualität und ein verantwortungsvoller Umgang mit Tier und Natur in der Außer-Haus-Verpflegung möglich sind, hervorhebt.

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