Nutztiere sind nicht durch SARS-CoV-2 infizierbar

Das Bundesministerum für Ernährung und Landwirtschaft berichtet über Studien des Friedrich-Loeffler-Instituts aus welchen hervorgeht, dass sich landwirtschaftliche Nutztiere nicht mit dem Corona-Virus infizieren können. Somit besteht hier keine Gefahr für die Bevölkerung. Die Studie hat ebenso ergeben, dass das Virus bislang noch nicht von Hunden oder Katzen auf den Menschen übertragen wurde.

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Projekte gegen Lebensmittelverschwendung gesucht – Wettbewerb „Zu gut für die Tonne 2021“

Zum sechsten Mal werden mit diesem Bundespreis herausragende Projekte rund um das Thema Reduzierung von Lebensmittelverschwendung prämiert. Es können Projekte aus verschiedensten Bereichen in den Kategorien Landwirtschaft & Produktion aber auch Gastronomie, Handel, Gesellschaft & Bildung sowie Digitalisierung präsentiert werden.

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Terra Madre Salone del Gusto in diesem Jahr als hybride Veranstaltungs-Serie

In diesem Jahr gestaltet sich die Veranstaltung anders als sonst und wird auf eine Serie von Veranstaltungen ausgelegt, welche aus digitalen und Vor-Ort-Veranstaltungen bestehen wird. Slow Food Deutschland nimmt mit Blick auf die „Biokulturelle Vielfalt“ teil. Die Reihe startete am achten Oktober in Berlin.

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Langsam erholt sich die Gastronomie

Socialwave, ein Unternehmen, welches sich auf das Gastro-Marketing spezialisiert hat, hat Gäste-Logins seiner WLAN-Hotspots ausgewertet und festgestellt, dass die angeschlossenen Betriebe rund 80 Prozent der Auslastung im Vergleich zum Monat Februar erreicht, welches der Monat vor Pandemie-Beginn in Deutschland war. Die Sommermonate führten schon zu einer Erholung und auch jetzt zeigen sich noch zufriedenstellende Zahlen. Die von Socialwave bereitgestellten W-LAN-Geräte werden von rund einer Million Besuchern pro Woche genutzt.

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Regierung zum Nachhaltigkeitsplan aufgefordert

Die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) äußert sich zur Generaldebatte „Nachhaltigkeit“, welche in der letzten Woche im Bundestag stattfand. Der Antrag wurde von den Fraktionen CDU/CSU sowie SPD beschlossen. Siebzehn verschiedene Punkte für Nachhaltigkeit sollen zur Mitte jeder folgenden Legislaturperiode umgesetzt werden. Für jeden Punkt sollen genaue Ziele sowie Maßnahmen definiert und jährlich vom Bundestag überprüft werden.

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Wenn man die Luft aus dem Industrie-Eis rauslässt…

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat industriell produziertes Eis unter die Lupe genommen. Hier ist oft viel Luft im Spiel, mit welcher das Eis aufgeschlagen wird, um einen cremigen Effekt zu generieren aber natürlich auch, um Kosten bei der Produktion zu sparen. Denn der Kunde erfährt beim Einkauf nicht, wieviel Luft das Speiseeis enthält. Denn die Angabe auf der Verpackung wird immer als Volumen dargestellt. Vom Gesetz her ist es nicht verpflichtend das Gewicht anzugeben. In eindrücklichen Bildern dokumentiert die Verbraucherzentrale Hamburg, wieviel von einem so aufgeschlagenen Eis wirklich „Eis“ ist.

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Keine Fremdarbeiter mehr für das Kerngeschäft in der Fleischverarbeitung.

Heute wurde im Bundeskabinett dem Gesetzesentwurf zur Verbesserung der Arbeitsschutzmaßnahmen zugestimmt. So ist zum Beispiel vorgesehen, dass im Kerngeschäft der Fleischwirtschaft, also der Schlachtung und Zerlegung sowie der Fleischverarbeitung ab dem 1. Januar 2021 kein Fremdpersonal mehr beschäftigt werden kann. Damit sind Leih- und Werkvertragsarbeiter von Unterfirmen ausgeschlossen. Einzig kleinere Unternehmen bis zu 49 Arbeitnehmern dürfen diese weiterhin einsetzen. Desweiteren werden häufigere Besuche der Arbeitsschutzbehörden angeordnet.

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Diskussionen um die Lebensmittel-Ampel Nutri-Score

Foodwatch warnt immer wieder vor verwirrenden Verbraucherkennzeichnungen bei der Berechnung des Nutri-Score. So scheinen unausgewogene Produkte nach dem Wunsch der Lebensmittellobby besser bewertet werden sollen, wie zum Beispiel einige Zuckergetränke wie Fruchtsäfte. Insbesondere der Lebensmittelverband Deutschland scheint sich gemäß foodwatch mit nicht wissenschaftlichen Ideen negativ hervorzutun. Dies sollen Unterlagen des staatlichen Max-Rubner-Instituts (MRI) belegen, welche foodwatch veröffentlicht hat.

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Lassen Sie Ihr eigenes Obst zu Saft oder Most pressen – NABU Übersicht hilft

Auf der Webseite www.streuobst.de sind mittlerweile 350 mobile und stationäre Mostereien verzeichnet. Dies ist ein wunderbarer Service für alle, die das Obst aus dem eigenen Garten zu flüssigen Vorräten verarbeiten lassen wollen. Einfach auf der Liste nach einem Betrieb nach Postleitzahl suchen, mit der Ernte hinfahren und mit den gefüllten Flaschen nach Hause kommen. Davon profitieren nicht nur die privaten Gärten, sondern auch die Streuobstwiesen, die so bewirtschaftet und genutzt werden können.

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Zwergenwiese nimmt Foodwatch-Kritik an und reduziert Zucker

Nach der „Auszeichnung“ mit dem Goldenen Windbeutel von Foodwatch hat der Bioproduzent Zwergenwiese die Herausforderung angenommen, seine Kinderprodukte mit weniger Zucker anzureichern. Mehr als 35.000 Verbraucher haben in einer Abstimmung das Produkt Kinder-Tomatensauce als größte Verbraucher-Irreführung gewählt. Foodwatch hat in diesem Zuge die deutsche Ernährungsministerin Julia Klöckner aufgefordert, auch im Europarat nach besserer Kennzeichnung der Produkte zu verhandeln.

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