Entlarvt! In diesen Lebensmitteln verstecken sich tierische Inhaltsstoffe

Von Schweineborsten über Fischblasen bis hin zu Schildläusen in Lebensmitteln: Esswaren, die zur Mogelpackung werden. Die Food-Plattform speisekarte.de zückt die Lupe und klärt auf, wie versteckte tierische Inhaltsstoffe im Siegel-Chaos enttarnt werden können.
Viele Verbraucher legen großen Wert auf eine gesunde und bewusste Ernährung. Labels wie „Regional”, „Vegan” oder „Bio” werden immer beliebter und gerade der Gedanke der Nachhaltigkeit in den Köpfen der Menschen zunehmend lauter. Doch die bewussten Konsumenten stehen bei der Umsetzung ihres gesunden Lebensstils oftmals vor einigen Hürden. Denn es entpuppt sich zunehmend schwieriger als gedacht, ökologisch erzeugte und tierfreie Nahrungsmittel im Siegel-Chaos zu erkennen. Worauf Food-Liebhaber daher unbedingt achten sollten, wenn sie keine unappetitliche Überraschung erleben möchten, verrät Kristina Gerlitz, Trendscout und Kommunikationsexpertin bei speisekarte.de.
Farbstoff Karmin: Mit zerriebenen Schildläusen zu kunterbunten „Leckereien“
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Online-Abstimmung der Verbraucherzentrale Hamburg zur „Mogelpackung des Jahres 2019“

Die Verbraucherzentrale Hamburg sucht die »Mogelpackung des Jahres 2019«. Fünf Lebensmittel, bei denen versteckte Preiserhöhungen besonders raffiniert durchgesetzt wurden, stehen auf der Shortlist für den Negativpreis. Verbraucherinnen und Verbraucher können vom 3. bis 20. Januar 2020 online auf umfrage.vzhh.de abstimmen.
Diese fünf Kandidaten sind nominiert:
Kandidat 1: Die neue Margarine »Rama Unser Meisterstück« von Upfield wird im kleineren Becher mit 350 statt 500 Gramm verkauft und ist dadurch bei gleichem Preis bis zu 43 Prozent teurer als andere Aufstriche von Rama. Auch scheint die Rezeptur der Margarine gar nicht so meisterhaft neu zu sein wie vom Hersteller versprochen.
Kandidat 2: Die 2019 eingeführte Schokolade »Milka Darkmilk« von Mondelez ist nur 85 Gramm schwer, sieht aber aus wie eine Standardtafel mit 100 Gramm. Weil sie nicht weniger kostet, ist die Darkmilk Schokolade bis zu 18 Prozent teurer als viele andere Milka-Schokoladen. Die Angabe zur Füllmenge ist gut versteckt auf der Rückseite der Verpackung.
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Drei-Tage-Faustregel – So wird der Feiertags-Einkauf 2020 stressfrei

Volle Parkplätze, lange Schlangen an der Kasse, und dann ist ausgerechnet der Lieblingswein ausverkauft. Vor langen Wochenenden platzen Supermärkte und Einkaufsläden aus allen Nähten. „Hamsterkäufe“ kurz vor Feiertagen sorgen für einen hohen Stressfaktor und schlechte Laune. Aus diesem Grund gibt Tim Seithe, Einzelhandel-Experte und CEO von Tillhub, eine Übersicht über alle verlängerten Wochenenden sowie Feiertage und erklärt die Shopping-Faustregel für leere Einkaufsgassen.
Lange Supermarktschlangen vor verlängerten Wochenenden
Lange Wochenenden bedeuten Entspannung – und Stress. Bevor Verbraucher ausgiebig das Ende der Arbeitswoche genießen können, steht ein großer Einkauf an. Schließlich haben an gesetzlichen Feiertagen alle Arbeitnehmer frei, auch Verkäufer und Händler. Um lange Schlangen an der Kasse zu vermeiden, sollten größere Einkäufe nicht erst in letzter Minute vor dem Feiertag stattfinden, sondern vorausschauend geplant sein. Damit alle Besorgungen stressfrei über die Bühne gehen, müssen Verbraucher Shopping-Touren genug Vorlauf geben, damit sie dem großen Ansturm auf die Supermarktregale entgehen.
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Slow Food Terra Madre Tag – Verlust von Biodiversität wird Milliarden kosten

Rund um den Terra Madre Tag am 10. Dezember feiert das Slow-Food-Netzwerk weltweit die Vielfalt kulinarischer Traditionen, was den Erhalt von Biodiversität voraussetzt. Ihr Verlust wird der Staatengemeinschaft, laut neuesten Ergebnissen des Weltbiodiversitätsrats IPBES, jährlich rund 145.000 Milliarden Dollar kosten, mehr als das Eineinhalbfache des weltweiten Bruttoinlandsprodukts.
Verkündet wurde diese Kosteneinschätzung von Robert Watson, Klima- und Umweltforscher des IPBES, im Rahmen der Aurelio Peccei Lecture in Rom im November 2019. Zurückzuführen sei diese Summe auf den Rückgang der mit dem Biodiversitätsverlust einhergehenden und bislang unterschätzten Ökosystemleistungen. Zu diesen Leistungen der Artenvielfalt für die Ökosysteme zählt Watson etwa die Bestäubung von Nutzpflanzen und die Wasseraufbereitung. Ein aktueller IPBES-Bericht über Biodiversität und Ökosystemleistungen geht davon aus, dass die biokulturelle Vielfalt in den nächsten Jahrzehnten um weitere 15% zurückgehen wird. „Die genetische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage und notwendig für die Ernährungssicherung: Was muss noch geschehen, bevor die Entscheidungsträger*innen dieser Welt den Biodiversitätsschutz rechtlich verankern und so für alle Akteur*innen entlang von Produktions- und Lieferketten verbindlich machen?
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Staatliches Labor findet Mineralöl in Babymilch

foodwatch: Ministerin Klöckner muss Versprechen einlösen und Kindergesundheit schützen.
Ein führendes staatliches Labor hat krebsverdächtige Mineralöle in Milch für Babys und Kleinkinder nachgewiesen. In 9 von 12 in Blechdosen verpackten Produkten fanden die Experten des in NRW ansässigen Veterinäruntersuchungsamtes Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA Münster) die sogenannten aromatischen Mineralöle (MOAH), bei in Karton verpackten Produkten waren es 2 von 14 getesteten Produkten. Die Laborergebnisse hat die Verbraucherorganisation foodwatch über das Verbraucherinformationsgesetz erhalten und am Freitag veröffentlicht.
Bereits im Oktober wies foodwatch in einem eigenen Test die krebsverdächtigen Mineralöle in Babymilchprodukten unter anderem von Nestlé nach. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hatte daraufhin versprochen, Babys zu schützen, sollte sich die Gesundheitsgefahr bestätigen. Mit den nun öffentlich gewordenen staatlichen Laborergebnissen sei das der Fall, so foodwatch. Die Verbraucherorganisation forderte von Frau Klöckner, strikte Grenzwerte für Mineralöle einzuführen. Sie müsse zudem einfordern, dass die Namen der belasteten Produkte veröffentlicht werden.
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Marktcheck belegt zu hohen Anteil von Einwegverpackungen

Mehrwegverpackungen für Getränke wie Limonadenflaschen aus Glas oder PET verschwinden seit Jahren zunehmend aus den Supermarktregalen. Diesen Trend sollte eigentlich das neue Verpackungsgesetz stoppen. Doch ein aktueller bundesweiter, nicht-repräsentativer Marktcheck von Verbraucherzentralen und Verbraucherverbänden zeigt, dass das Gesetz nicht entsprechend greift.
Anfang des Jahres trat das Verpackungsgesetz in Kraft, das eine Mehrwegquote im Einzelhandel von mindestens 70 Prozent bei Getränkeverpackungen als Ziel nennt. Eine neue verpflichtende Kennzeichnung am Regal soll Verbraucher zudem besser informieren, ob es sich bei Pfandverpackungen um Einweg oder Mehrweg handelt. Denn Pfand bedeutet immer seltener, dass der Behälter mehrmals aufgefüllt wird, also eine Mehrwegverpackung ist.
Manche Discounter bieten gar kein Mehrweg an:
Der Marktcheck von Verbraucherzentralen und Verbraucherverbänden zeigt, wie weit Discounter und Supermärkte von der Mehrwegquote entfernt sind. Die Verbraucherschützer untersuchten den Mehrweganteil in 31 Discountern und Supermärkten in Brandenburg, Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Hamburg.
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Online-Videokurs „Meisterklasse – die Kunst des Kochens“ mit Sternekoch Harald Wohlfahrt

Bis Weihnachten sind es nur noch wenige Wochen und die Suche nach dem perfekten Geschenk geht wieder los. Ein passendes Geschenk insbesondere für Männer zu finden, ist oft besonders schwierig. Da ist das E-Learning Angebot „Meisterklasse“ genau das Richtige: Wer gerne den Kochlöffel schwingt, kann in 25 Episoden von Sternekoch Harald Wohlfahrt kochen lernen, inklusive vieler Rezepte, Tipps, Tricks und Küchengeheimnisse. Der virtuelle Kochkurs ist unter www.meisterklasse.de zu finden und kostet 89 Euro. Über die Webseite kann der Kurs auch verschenkt werden – perfekt für Weihnachten!
Kürbisschaumsuppe, Kalbsfilet mit Wirsing oder Schokoladen-Souflée mit Mango-Chili-Salat: Harald Wohlfahrt bereitet zusammen mit den Kursteilnehmern insgesamt 19 unterschiedliche Gerichte zu. Dabei lüftet der wohl profilierteste deutsche Sternekoch das ein oder andere Geheimnis der Gourmetküche. Der Online-Kochkurs „Die Kunst des Kochens“ richtet sich an Hobbyköche und Gourmetfans, die exklusive Gerichte der französischen Küche nachkochen möchten. In seinem ersten Videokurs überhaupt bereitet Harald Wohlfahrt mit den Teilnehmern Gerichte von der Sauce bis zum Dessert zu und gibt außerdem Tipps zur richtigen Auswahl der Zutaten. Anders als bei TV-Kochshows bauen die Episoden aufeinander auf und können im eigenen Tempo absolviert werden. Die Kursteilnehmer erhalten neben exklusiven Rezepten viele wertvolle Informationen zum Download sowie einen unbefristeten Zugang zum Kurs und der Community.
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Erfolgreiche Zwischenbilanz für „Speisen für Waisen“

Trotz oder gerade wegen des schwierigen gesellschaftlichen Klimas ist die bundesweit einzigartige interkulturelle Hilfsaktion „Speisen für Waisen“ auch im achten Jahr erfolgreich. Schon etwa 15.000 Muslime und Nichtmuslime haben zur Halbzeit des diesjährigen Aktionszeitraums (01.10. bis 08.11.2019) miteinander gegessen und sich beim gemeinsamen Engagement für den guten Zweck besser kennengelernt.
So vielfältig die Aktionsteilnehmenden, so sind es auch die „Speisen für Waisen“-Essen: Private Essen im Freundes- und Familienkreis, gesellige Abende mit Tombola, Brunch mit den Nachbarn, sogar zu einem Tanzabend kamen Menschen für den guten Zweck zusammen.
„Es war wirklich ein toller sozialer Austausch – Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen kamen zusammen und lernten sich kennen. Die Idee von ‚Speisen für Waisen‘ hat wirklich funktioniert.“, schwärmt ein Gast, der zum ersten Mal an der Aktion teilgenommen hat. Für eine andere Gastgeberin ist das Besondere an „Speisen für Waisen“: „Einfach und unkompliziert gute Taten zu vollbringen, egal welcher Herkunft oder Religion, ohne dabei den Spaßfaktor aus den Augen zu verlieren“. Eine Gastgeberin aus Frankfurt findet: „Das gemeinsame Engagement von Muslimen und Nicht-Muslimen ist gerade in der heutigen Zeit wichtiger denn je.“
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Das größte mobile Pilzlexikon in einer App – Pilze 123

Diese sehr umfangreiche deutschsprachige Pilzdatenbank in einer App stammt von Wolfgang Bachmeier, dem Herausgeber des 5 bändigen Standardwerkes “Pilzlexikon”. Er ist geprüfter Pilzsachverständiger der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.
Das geballte Wissen zu mehr als 3700 Pilzen mit über 30.000 hochauflösenden Fotos sind nun immer abrufbar auf dem Handy. Die Pilzerkennung kann klassisch über die Eingabe von Kriterien oder neu auch mit Echtzeit Bilderkennung erfolgen: Kurz den Pilz fotografieren und automatisch bestimmen lassen.
Natürlich lassen sich auch die Fundorte abspeichern und die Datenbank der deutschen und schweizerischen Pilzkontrolleure ist auch gleich mit dabei, weil Pilze immer beim Kontrolleur überprüft werden sollten.
Im Google App Store verfügbar.

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