Woodland Sauerland Dry Gin in der Tutti i sensi Verkostung

Der Woodland 45,3 Sauerland Dry Gin hat 45,3 % Alkohol. Verwendet werden überwiegend heimische Botanicals, wie handgepflückter Sauerampfer, aromatische Fichtenspitzen, frische Brennnesseln und kräftige Löwenzahnwurzel.
Hier unsere Verkostungsnotizen:
Nachdem die erste stark alkoholische Note verflogen war, erschnupperten unsere Nasen viele grüne kräutrige Noten in einer Mischung von frisch gemähter Wiese. Im zweiten Ansatz zeigen sich dann die Aromen von Zitrone und Limette.
Auf der Zunge präsentiert er sich schön weich und rund und am Gaumen sehr langanhaltend. Die saure Note hinterlässt ein leichtes Kribbeln.
In der Verkostung mit TonicWater:
Im Vordergrund stand bei unseren Bewertern der Kommentar „fein“, also eine gelungene Balance aus den Botanicals des Gins und den bitteren Noten des TonicWaters.
Mit dem Fevertree Tonic, der etwas weniger Zucker hat, hat es den Verkostern am besten geschmeckt. Auch die zuckerfreie Variante von Schweppes kommt in der Mischung mit schön viel Eis gut an.
Bestellmöglichkeit und kompletter Text: Direkt auf Titel klicken

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Angebot für Online-Händler – Tutti i sensi stellt Webshops vor

Keine Zeit, um besondere Promotions für den Online-Shop aufzubereiten? Gerne schreiben wir eine kurze Vorstellung Ihres Angebots und stellen dazu entweder ein von Ihnen geliefertes Bild oder einen Screenshot der Webseite ein. Der Text wird zwei Absätze umfassen und ein direkter Link zum Shop wird natürlich eingefügt.
Der Artikel erscheint auf www.tuttiisensi.de mit über 100.000 Seitenzugriffen pro Monat und durchläuft unsere sozialen Medienkanäle mit über 15.000 Kontakten. Zudem sollten sie den Artikel selbst verlinken und promoten, damit die Nachricht weitere „Kreise“ ziehen kann.
Kosten: 100 € pauschal zzgl. Mwst. – Melden Sie sich direkt bei denise@tuttiisensi.de

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Der Rhabarber wird geerntet! – Der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer berichtet

Bereits seit Anfang März wird Rhabarber in den Gewächshäusern geerntet. Nun hat auch schon im Freiland die Ernte begonnen. Die Verbraucher werden noch bis zum 24. Juni, dem Johannistag, die sauren Stangen täglich frisch im gut sortierten Gemüsehandel finden können. Ab Ende Juni müssen sich die Pflanzen auf die nächstjährige Ernte vorbereiten. Sie müssen Kraft sammeln und möglichst viele Reservestoffe im Herbst in den Wurzelstock einlagern.
Rhabarber ist ein Gemüse aus der Familie der Knöterichgewächse. Auch wenn Rhabarber wie eine Obstart verwendet wird, handelt es sich um ein Gemüse. Denn die fleischigen Blattstiele werden verzehrt. Dabei ist das Rheinland bundesweit die wichtigste Anbauregion für das saure Gemüse.
In den kommenden Wochen bieten sich viele Verwendungsmöglichkeiten für Rhabarber an: Kuchen und Torten, Desserts oder auch herzhaft als Chutney. Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Nutzung als Saft. Denn eine Rhabarberschorle löscht den Durst und ist darüber hinaus auch gesund. Klassisch wird Rhabarber mit Erdbeeren zu einer Konfitüre verarbeitet.
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Sehnsuchtsküche Alm von Simone Calcagnotto

Beim Schmökern dieses Koch- und Reisebuchs aus dem Christian-Verlag vergeht einem ganz schnell die Trübsal und die Lust auf einfache, ehrliche Kost und der Geruch von Almwiese stellen sich ein. Simone Calcagnotto hat jede Hütte, Alm oder Alpe persönlich besucht und sich von den Gastwirten ihre Geschichten und beste Rezepte erzählen lassen. Wunderschöne Fotos und detaillierte Beschreibungen der einzelnen Besonderheiten der verschiedenen Betriebe helfen dem Leser, in die Welt der Berge einzutauchen und sich von ursprünglicher Gastronomie inspirieren zu lassen. Eine genaue Wegbeschreibung lässt den Reisenden vor Ort auf den richtigen Pfad gelangen.
Nachfolgend reihen wir die vorgestellten Einkehrmöglichkeiten mit jeweils einer Spezialität auf:
Alpe Gund im Allgäu: Eine junge Familie mit Vieh und einer Küche mit Selbstbedienung. Unser Tipp aus der Küche von Bernhard und Katrin Hage: Schafgarbensirup und der Johannisbeer-Heidelbeer-Schmandkuchen
Monika und Burkhard Köll führen die Innere Wiesalpe im Kleinwalsertal: Eine Hütte mit langer Tradition mit Online-Shop. Ein Klassiker: die Leberknödelsuppe.
Tannenhütte in Garmisch-Partenkirchen ist eine moderne Hütte aus Tannenholz, die von Anna und Andreas Hertle geführt wird. Im Angebot sind regionale Produkte. Unsere Auswahl: Somlauer Nockerl.
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O’Donnell geht neue Wege und lanciert das DIY-Desinfektionmittel mit Spendenhilfe

Der Spirituosen-Hersteller O’Donnell mit dem Markenzeichen „Schraubdose“ – bietet ab sofort die hochprozentige Variante High Proof an. Gemäß Herstellerangaben soll er durch seine hohe Konzentration viruzid sein und kann zur eigenen Herstellung von Desinfektionsmittel eingesetzt werden. Pro verkauftem Glas spendet der Hersteller 50% des Gewinns an das Deutsche Rote Kreuz zur Unterstützung im Kampf gegen die Ausbreitung von Covid19.
Aufgrund des aktuellen Mangels an Desinfektionsmitteln hat O’Donnell seine Produktion kurzfristig auf eine hochprozentige Variante (Alc. 72%) umgestellt, der in seiner Konzentration gemäß den offiziellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) viruzid wirkt. Mit dem High High Proof kann so ab sofort ganz einfach zu Hause ein eigenes desinfizierendes Mittel gemischt werden. Hier ein Beispiel: Aloe Vera + Ätherisches Öl Eurer Wahl + O’Donnell Double High Proof – fertig ist die Anti-Virus Mischung. Die Anleitung gibt es direkt am Glas.
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Tutti i sensi Trend Thema – Online-Shopping in den Zeiten von Corona

Dies ist ein Angebot für alle Online-Händler!
Aus aktuellem Anlass haben wir uns entschieden, eine zusätzliche Trend-Rubrik einzuführen, welche bis zum Abflauen der Pandemie bespielt werden kann.
Hier sind folgende thematische Ansätze möglich:
• Online-Shops
• Lieferdienste
• Kochvideos
• Tipps & Tricks (Vorratshaltung, Rezepte, Ideen)
• Gesundheitstipps
Veröffentlichung ab sofort in Paketen oder als Einzelstatements.
• Zeichen ca. 400
• Foto des Zitatgebers oder zum Produkt
Präsentation als Einzelstatement: 180 € zzgl. Mwst (hier Foto im Hochformat)
Gemeinsam mit anderen Statements: 100 € zzgl. Mwst.
Bitte melden Sie sich bei uns per Mail an denise@tuttiisensi.de

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Innovative Verkostungs-Möglichkeiten durch Online-Präsentationen von Moselweinen in Corona-Zeiten

Viele geplante Veranstaltungen der Weinregionen, wie Weinmessen, Jahrgangspräsentationen, Tage der offenen Keller sowie Frühlingsfeste, auf welchen die neuen Jahrgänge präsentiert werden sollten fallen aktuell aus. Das persönliche Miteinander von Einkäufern und den Lieferanten sowie zwischen Weingut und Privatkunden ist weitestgehend eingeschränkt worden.
Zwar dürfen Winzer ab Hof unter Berücksichtigung der geltenden Kontakt- und Hygieneregeln ihre Weine verkaufen und Weinpakete an ihre Kunden versenden. Aber Verkostungen im Winzerhof oder der Vinothek sind aufgrund der behördlichen Anordnungen nicht mehr möglich. Viele Kunden, vor allem Gäste von außerhalb, kommen aktuell gar nicht ins Weinanbaugebiet. Das ist aber kein Grund, auf Weinproben mit guten Moselweinen zu verzichten.
Denn die Not macht bekanntlich erfinderisch und beschleunigt in der Weinwelt aktuell die Digitalisierung. Zahlreiche Weingüter aus dem Weinanbaugebiet Mosel bieten ihren Kunden online-Weinproben über soziale Netzwerke an. Die Kunden können Probierpakete bestellen und zu einem festgelegten und kommunizierten Zeitpunkt präsentieren die Erzeuger den Konsumenten die Weine quasi in deren Wohnzimmer per Livestream über das Internet. Jeder probiert für sich in seinen vier Wänden, aber dennoch gemeinsam mit anderen Weinfreunden und dem Winzer.
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Wie Deutschlands Gastronomen kurzfristig handeln und wo sie sofortige Hilfe finden können

“Bitte sprecht mit uns!” – So lautete der Appell dutzender Hamburger Gastronomen in einem offenen Brief vom 18. März an die Stadt. Zwischen den Zeilen liest man pure Verzweiflung und Existenzangst. Das gilt für die gesamte Hotel- und Gastronomiebranche in Zeiten, in denen die notwendigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens tausende Betriebe auf unbestimmte Zeit lahmlegen. Denn mit der Schließung von Kneipen und Bars und den sich laufend verändernden Richtlinien für Restaurants, stehen viele Gastronomen bald vor ihrem wirtschaftlichen Ende. Christian Bauer, Geschäftsführer von resmio, zeigt, wie alle Akteure der Branche kurzfristig handeln und wo sie auf lange Sicht Hilfe finden können.
1. Die Gäste wollen informiert bleiben
Der Gastbetrieb muss weitergehen – solange es nur geht! Da es jeden Tag neue Beschlüsse gibt, ist es wichtig, seinen Gästen die wichtigsten Informationen mit auf den Weg zu geben. Ein Aushang an der Ladentür bringt die Kundschaft auf den neuesten Stand. Die Maßnahmen sollten auch auf der Webseite und Social Media kommuniziert und aktualisiert werden. Klar kommuniziert werden müssen z.B. die Reduzierung der Anzahl von Sitzplätzen / die Erhöhung des Mindestabstands zwischen den Tischen, verstärkte Maßnahmen zur Desinfektion der Tische, Stühle und Speisekarten, die ausschließliche Annahme von Zahlungsmitteln wie EC-Karte, Kreditkarte oder PayPal sowie veränderte Öffnungszeiten.
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Schönste Weinsicht 2020 in Lorch am Rhein – Ausblick an der Ruine Nollig

Mehr als 10.000 Besucher nahmen am Aufruf des Deutschen Weininstitutes teil und haben auf der Homepage für alle 13 Anbaugebiete die jeweils schönste Weinsicht abgestimmt. Der Aussichtspunkt in Lorch am Rhein konnte sich für den Rheingau durchsetzen.
Alle schönsten Weinsichten Deutschlands sind höher gelegene Aussichtspunkte, die im Rahmen einer Wanderung zu Fuß oder per Rad erreichte werden können und einen spektakulären Blick in die Weinlandschaften eröffnen. Dies vereint der Ausblick von dem kleinen Rastplatz unterhalb der Ruine Nollig. Sie ist eine der 40 Burgen, Schlösser und Ruinen im Welterbetal. Die Sitzgruppe steht direkt am Rheinsteig, dem Premiumweg von Wiesbaden-Biebrich bis Bonn und ist somit zu Fuß oder alternativ per Rad über die Weinwirtschaftswege zu erreichen. Die Besucher können sich auf einen phänomenalen Blick auf den Rhein freuen. Zwischen Ufer und den Weinbergen drängt sich Lorch am Rhein eng an die Flanken, die so steil abfallen, dass man beim Hingucken ahnt: Der Schloßberg rund um die Nollig ist etwas Besonderes. Wer hier ankommt, kennt die Antwort auf die Frage: Warum ist es am Rhein so schön.
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Trends und Veranstaltungen im Weinanbaugebiet Franken

Hier ein neuer Beitrag in unserer Interview-Serie mit Highlights aus den deutschen Weinbaugebieten, welche wir aufgrund der wegen des Corona-Virus nicht stattfinden ProWein gestartet haben.
Carolin Meyer, Fränkische Weinkönigin, antwortete auf unsere Fragen.
Welche aktuellen Trends gibt es in Ihrer Weinanbauregion?
Franken ist bekannt dafür, nicht jedem Trend hinterher zu laufen. Wir sind uns unserer größten Stärke bewusst und die lautet „das Leben genießen“. Die Welt hier in der Silvaner Heimat ist von Familien geprägt und bietet angenehm viel Raum, in aller Ruhe Freundschaften zu pflegen. Und dies am allerbesten bei einem mit Liebe gekochten Essen und einem guten Glas Wein. Der Megatrend hier in der Silvaner Heimat ist deshalb gefühlt schon immer, die anderen dem schnell vergänglichen Zeitgeist hinterherlaufen zu lassen. Das ist eine echt fränkische Tugend.
Konzentration auf unsere Wurzeln ist eher unser Motto. Auf den Frankenwein bezogen heißt das, mehr denn je steht trockener Weißwein, allen voran natürlich Silvaner, im Fokus. In diesem Bereich wird aber munter experimentiert – auch Außergewöhnliches. Von Naturwein, über Spontangäer bis hin zu Betoneiern, Fässern aus Spessarteiche oder auch dem Ausbau im Qvevri. Alles, was dem Silvaner gut tut, wird ausprobiert. Eine ganz wichtige Entwicklung ist die Hinwendung zur Ganzheitlichen Betrachtung der Weinproduktion, einschließlich des biologischen Weinbaus, der in Franken starke Zuwächse verzeichnet.
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