Das einzige Athen-Kochbuch – außergewöhnlich fotografiert und gestaltet

Besondere Plätze, besondere Menschen und Leidenschaft für gute Küche. Unter diesem Motto steht „Athen-Das Kochbuch“, das eine Liebeserklärung an die moderne Metropole Griechenlands ist. Insbesondere in den letzten Jahren wurde Athen ein Schmelztiegel für Kunst, Literatur, Subkultur und herausragender Gastronomie und zieht damit jährlich Millionen Besucher an.
Die Autorin mit griechischen Wurzeln Elissavet Patrikiou entdeckt auf ihrem kulinarischen Streifzug gemeinsam mit inspirierenden einheimischen Persönlichkeiten die noch unentdeckten Viertel und Lokale fernab der Touristenpfade der griechischen Hauptstadt – von der Nachbarschaftsküche bis zur Spitzen-Gastronomie. Eli isst „Melitzanes Imam“ mit Street-Art-Künstler Cacao Rocks in seinem Lieblingslokal, Schriftsteller Petros Markaris führt sie durch den Stadtteil Monastiraki, Giorgianna und Nick präsentieren die Küchengeheimnisse ihres Sternelokals „Funky Gourmet Nikos“, mit der Schauspielerin Georgina sitzt sie bei Fava und Saganaki im Stadtteil Exarchia, das Kreuzberg Athens. Last but not least trifft Eli den deutschen Rapper Max Herre: Er verrät, welche persönliche Geschichte ihn mit Athen verbindet und was die City für ihn bedeutet. So entsteht ein ganz neues Porträt dieser Stadt, festgehalten in beeindruckenden Bildern und über 70 wunderbaren Rezepten.
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Gepa Bio Espresso Ankole ist Testsieger bei Öko-Test

„Sehr gut“ auf der ganzen Linie: In der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Öko-Test ist der „Bio Espresso Ankole“ von Fair Trade-Pionier Gepa zum alleinigen Testsieger gekürt worden. Er überzeugte auch in den Einzelkategorien „Inhaltsstoffe“, „Kaffeeproduktion und Transparenz“, „Testergebnis weitere Mängel“ mit Note „sehr gut“, für Sensorik erhielt er die Note „gut“. Insgesamt wurden 22 Espressi getestet. Elf konventionelle Mitbewerber erhielten das Gesamtergebnis „ausreichend“ oder „mangelhaft“– auch weil sie beispielsweise keine sozialen Mindeststandards oder Lieferketten belegen konnten. Gepa steht bei Transparenz und Produktionsbedingungen ganz oben, wie Öko-Test hervorhebt. Fazit Öko-Test zum Test insgesamt: „Am besten schneidet der Gepa Bio Espresso, ganze Bohne, ab.“ Öko-Test ergänzt: „Wer seinen Kaffee guten Gewissens genießen will, fährt mit der Kombination aus Bio & Fair Trade am besten.“
Die Naturland-zertifizierten Bio-Bohnen bezieht die Gepa von den Kaffeegenossenschaften ACPCU und Bukonzo Joint aus Uganda. Sie zahlt dafür mehr als Fairtrade-Standard, beispielsweise für den Bio-Robusta von ACPCU neben Fairtrade-Mindestpreis, Fairtrade- und Bioprämie eine zusätzliche Prämie, die rund 7 Prozent über dem Fairtrade-Preis liegt. Bei dem Bio-Arabica geht die Gepa sogar mehr als 25 Prozent über Fairtrade-Standard hinaus. (Der Fairtrade-Mindestpreis gilt in Zeiten niedriger Weltmarktpreise wie aktuell als Absicherung nach unten. Hinzu kommen festgelegte Prämien. Steigt der Weltmarktpreis über Fairtrade-Mindestpreis, werden nach Fairtrade-Standard Weltmarktpreis plus Prämien gezahlt.)
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Ultimate Herbst-Drink 2019 – Fever-Tree Ginger Ale und Ginger Beer

Ginger Ale feiert ein (Bar-) Comeback: als außergewöhnliche Ingwerkomposition aus drei besonderen Ingwersorten, die perfekt miteinander harmonieren. Die feine Balance der Aromen macht das Fever-Tree Ginger Ale zu einem perfekten Mixer für dunkle Spirituosen, der die Geschmacksnoten der edelsten Whiskys, Bourbons und Rums perfekt zur Geltung bringt. Das intensivere Ginger Beer läutete mit dem Moscow Mule Trend das Ingwer-Comeback im Glas ein. Ginger Ale zieht nun mit seinem unverwechselbaren Geschmack nach.
Fever-Tree setzt sowohl in der Gastronomie und als auch im Einzelhandel auf Ingwer: Bereits im Herbst wird die große, wiederverschließbare 500-ml-Glasflasche in der Gastronomie zum leichteren Mixen von Ginger Ale-Drinks eingeführt, bevor sie Anfang 2020 ebenfalls in die Supermärkte kommt. Zudem wird Ginger Beer nebst der bestehenden Halbliterglasflasche ab Oktober im praktischen 4-Pack mit vier 200-ml-Flaschen erhältlich sein.
Ob Ginger Ale oder Ginger Beer: Drei Ingwersorten sorgen für unverwechselbaren Geschmack: Auf der Suche nach unverwechselbarem Geschmack wählte Fever-Tree für die Ginger Mixer drei außergewöhnliche Ingwersorten aus, die sich perfekt zu einem vollmundig scharfen Geschmackserlebnis ergänzen. Der frische grüne Ingwer von der Elfenbeinküste unterscheidet sich von allen anderen Sorten weltweit durch seine frische Zitronengrasnote. Dafür werden die Öle direkt bei der Ernte gewonnen. Aus Cochin in Indien stammt die zweite geschmacksintensive Ingwersorte, die dem Ginger Ale eine erdige, fast schon schokoladenartige Nuance verleiht. Optimal abgerundet wird die Geschmackskomposition mit dem intensiven Aroma des Ingwers aus Nigeria für zusätzliche Tiefe. Klicken Sie auf den Titel, um gesamten Artikel zu lesen.

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Naturata Rezept – Chocolate Blocks mit Zimtknusper

Zubereitung:
1. Für den Boden das Naturata Delikatess Vollkorn-Knäckebrot zu Flakes zerkleinern. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
2. Die Naturata Schokolade Karibik Edelbitter zusammen mit dem Naturata Naturavit Kokosfett über einem Wasserbad schmelzen. Anschließend die Schokoladen-Mischung in eine Schüssel geben und mit den Knäckebrot-Flakes sowie Zimt vermengen.
3. Den Knusperboden auf dem Backblech verteilen, mit einer zweiten Schicht Backpapier bedecken und dünn ausrollen. Den Boden zehn Minuten kalt stellen und anschließend die obere Backpapier-Schicht entfernen.
4. In der Zwischenzeit für die Mousse Kokosmilch erhitzen, mit Agar Agar binden und kurz aufkochen lassen. Die Milch vom Herd nehmen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
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Neues auf Brot: Vegane herzhafte Jackfruitsalate von Sanchon

Sie schmecken so deftig und lecker wie damals am Abendbrottisch und sind dabei leicht und vegan: Mit den vier neuen herzhaften Jackfruitsalaten holen die Lebensmittelhandwerker von Sanchon die deutschen Feinkost-Klassiker in die Jetztzeit.
In den Sorten „Deftiger Jack“, „Indischer Jack“ und „Teuflischer Jack“ sorgt Bio-Jackfruchtfleisch für den unglaublich echten Biss. Zusammen mit der angesagten, rein pflanzlichen Fleischalternative wandern frisches Bio-Gemüse und Bio-Obst sowie ausgewählte Bio-Gewürze ins Glas. Wie im gesamten Sanchon-Sortiment legt das Unternehmen, das grundsätzlich alle Produkte selber und vor Ort herstellt, den Fokus auf hochwertige Zutaten. Dazu gehört zum Beispiel, dass zum Abschmecken kein Zucker sondern Bio-Agavendicksaft verwendet wird.
Sorgfältig und mit viel Handarbeit werden die guten Zutaten zu Feinkostsalaten verarbeitet und schonend pasteurisiert. Doppelter Vorteil: Die Jackfruitsalate von Sanchon schmecken wie ein frischer Feinkostsalat aus dem Kühlregal. Sie sind aber, solange sie ungeöffnet sind, so haltbar wie ein Brotaufstrich und lassen sich ideal bevorraten: So ist immer etwas Leckeres für spontane Abendbrotfeste oder Picknicks im Haus. Auch beim Thema Verpackung können die Sanchon-Jackfruitsalate punkten: Sie werden in hübsche Gläser abgefüllt, die hinterher wiederverwendet oder problemlos recycelt werden können.
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Das größte mobile Pilzlexikon in einer App – Pilze 123

Diese sehr umfangreiche deutschsprachige Pilzdatenbank in einer App stammt von Wolfgang Bachmeier, dem Herausgeber des 5 bändigen Standardwerkes „Pilzlexikon“. Er ist geprüfter Pilzsachverständiger der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.
Das geballte Wissen zu mehr als 3700 Pilzen mit über 30.000 hochauflösenden Fotos sind nun immer abrufbar auf dem Handy. Die Pilzerkennung kann klassisch über die Eingabe von Kriterien oder neu auch mit Echtzeit Bilderkennung erfolgen: Kurz den Pilz fotografieren und automatisch bestimmen lassen.
Natürlich lassen sich auch die Fundorte abspeichern und die Datenbank der deutschen und schweizerischen Pilzkontrolleure ist auch gleich mit dabei, weil Pilze immer beim Kontrolleur überprüft werden sollten.
Im Google App Store verfügbar.

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Diese drei Ausflugsziele auf der badischen Weinstraße muss man besucht haben

Die badische Weinstraße gehört mit unzähligen Weingütern und Ausflugszielen zu den schönsten Routen der Bundesrepublik. Hier sind drei der schönsten Spots entlang der Route.
Zum Beispiel: Ein Date mit der Kalten Sofie in Freiburg:
Die Alte Wache direkt neben dem altehrwürdigen Freiburger Münster zählt zu den traditionsreichsten Spots, an denen man in Baden ein Gläschen Wein genießen kann. Ursprünglich wurde das Gebäude 1733 als Hauptwache für die Wachgarnison der vorderösterreichischen Regierung gebaut. Seit 1997 ist hier das Haus der badischen Weine beheimatet. In den Sommermonaten lässt sich im Außenbereich im Schatten des Freiburger Münsters ganz entspannt das Treiben auf dem Münsterplatz beobachtet. Die Alte Wache hat in ihrer Vinothek mehr als 100 ausgesuchte badische Weinspezialitäten. Wer im Sommer eine kleine Abkühlung braucht, kann hier außerdem ein Glas der Kalten Sofie probieren. Halbgefrorener Weiß- oder Rotwein ist eine echte Abwechslung zum klassischen Weinerlebnis und gerade in der Sommerhitze eine fantastische Art badischen Wein zu genießen.
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Weinjahrgang 2019 bringt weniger Menge

Europaweite Weinmosternte ebenfalls unter Durchschnitt Die Weinlese neigt sich in diesem Jahr aufgrund einer guten Traubenreife und der feuchten Herbstwitterung bereits etwas früher als erwartet dem Ende zu. Dabei sind die bislang eingebrachten Mengen deutlich geringer ausgefallen, als im außergewöhnlich ertragsstarken Jahr 2018 (+18 % i.V. zu 10-J.Ø). Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) auf Basis einer ersten Ertragsschätzung mitteilt, wird die bundesweite Weinmosternte 2019 mit voraussichtlich 8,6 Millionen Hektolitern 17 Prozent unter der Vorjahresmenge und zwei Prozent unter dem zehnjährigen Mittel von 8,8 Millionen Hektolitern liegen.
Zu der Ertragsminderung haben insbesondere das zweite trockene Jahr in Folge, aber auch Sonnenbrandschäden an den Trauben sowie regional begrenzte Hagelschläge geführt. Allerdings gibt es sowohl unter den dreizehn Anbaugebiete als auch innerhalb der einzelnen Regionen und sogar innerhalb einzelner Weinlagen relativ große Ertragsdifferenzen.
In den drei größten deutschen Weinbaugebieten Rheinhessen, Pfalz und Baden aber auch an Mosel und Nahe schwanken die prognostizierten Erntemengen nur leicht um den zehnjährigen Durchschnittswert. Mit einem Minus von 19 Prozent erwarten die Erzeuger in Saale-Unstrut die größten Ertragsrückgänge. Aber auch in Franken, Württemberg oder an der Ahr liegen die erwarteten Erntemengen zehn bis 15 Prozent niedriger, als im Schnitt der letzten zehn Jahre. Über ein voraussichtliches Plus von 30 bzw. 24 Prozent freuen sich die Erzeuger in Sachsen und am Mittelrhein.
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Anuga – Das portugiesische Unternehmen Belmar präsentiert neue Produkte für das Sortiment 2020

Das Unternehmen für Gourmet Konservenfisch zeigt auf der Anuga 2019, der größten Food-Messe weltweit, 17 Produkte aus dem Sortiment und kündigt eine Bio-Linie an, die ab dem nächsten Jahr beworben wird. Dazu gibt es einen Ausblick auf die nächsten Produkte für 2020.
Unter den 17 verschiedenen Produkten finden sich acht Sardinen-, fünf Makrelen- und vier Thunfisch-Variationen. Sardinen werden in Olivenöl, Zitrone, ohne Haut, in Tomate, scharf und als Fischroggen angeboten. Bei den Makrelen stehen unter anderem kleine Makrelen, Filets in scharfem Olivenöl und in Tomaten zur Auswahl. Bei Thunfisch stehen Filets mit Olivenöl und Thymian, Olivenöl und Oregano, scharfem Olivenöl und einfachem Olivenöl zur Wahl.
Die Geschichte von Belmar ist eng mit den Gründern und den Anfängen der Branche verwoben. Der Firmensitz ist in Setúbal, einer Stadt mit einer langen Tradition in der Konservenindustrie. Das Ziel der Marke ist es, die Art von Konservenfisch herzustellen, der an den Geschmack und die Qualität erinnert, den die Gründer in ihrer Kindheit erlebt haben – mit einem modernen, zeitgemessen Twist. Aus diesem Grund verwendet Belmar in der Produktion nur frische Sardinen und Makrelen und richtet sich nach den portugiesischen Fangzeiten und Fischerei Kontingenten. Die Thunfisch Filets stammen von Gelbflossenthunfischen aus dem Atlantik.
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s’Ländle brennt – 10. Schwäbischer Whisky Tag in Tübingen

Bereits zum 10. Mal findet der Schwäbische Whisky Tag, am Samstag, den 5. Oktober 2019 in der Tübinger Altstadt statt. Mit dem Fokus auf regionale Whisky-Brennereien und um das „flüssige Gold“, das dort produziert wird, findet dieses einzigartige regionale Whisky-Event integriert in den Tübinger Herbst-Regionalmarkt statt.
Auf dem schönen Platz neben der „Alten Aula“ hinter der Stiftskirche trifft der interessierte Besucher von 12- 19 Uhr auf regionale Whisky-Brenner ˮzum Anfassenˮ die hier ihre oftmals hochprämierten Whiskys und auch neue Abfüllungen präsentieren.
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums wird der Schwäbische Whisky Tag in diesem Jahr bereits um 11 Uhr mit einem Weißwurstfrühstück eröffnet. Auch einen „Jubel-Whisky“, ein 9,5 jähriger, schwäbischer Single Malt, gereift im PX Sherry Fass, wird feierlich präsentiert werden und auf dem Marktgelände, direkt aus dem Glasballon in 0,2l Flaschen abgefüllt, erhältlich sein.
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