Ran an den Kürbis

Nun sind wir mitten in der Kürbissaison, die sich über die Monate September und Oktober erstreckt. Unter den vielen Speisekürbissorten ist in Deutschland der Hokkaido Kürbis am beliebtesten. Dieser wird bis zu zwei Kilogramm schwer. Schale samt Fruchtfleisch können gekocht und verzehrt werden. Die Landwirtschaftskammer NRW stellt auf der eigenen Webseite wertvolle Tipps zum Kauf sowie Rezepte zur Verfügung.

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Es geht auch ganz ohne Pestizide

Nach wie vor wird in der Landwirtschaft zu viel Pestizid eingesetzt. Die Verbraucherorganisation foodwatch schlägt eine europaweite Pestizidsteuer und bessere Prüfung vor der Zulassung von Pestiziden vor. Denn leider ist seit den neunzehnneunziger Jahren der Einsatz von Pestiziden jetzt noch deutlich weiter angestiegen. So gefährden wir Artenvielfalt, Klimaschutz, Bodenqualität und Gesundheit.

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Absatz von Pestiziden in der Landwirtschaft gestiegen

Anlässlich des Jahresberichtes 2021 des Bundesamtes für Landwirtschaft zum Inlandsabsatz von Pestiziden stellt Bioland fest, dass noch erheblicher Handlungsbedarf besteht. Denn der bisherige Abwärtstrend wurde durch eine Zunahme beim Absatz von Pestiziden um plus vier Prozent wieder umgekehrt. Gerhard Wehde von Bioland beschreibt diesen Zustand als “nicht hinnehmbar”.

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Aussteller auf der Slow Schaf werden

Die Kombi-Messen die schön&gut und die Slow Schaf findet schon zum vierzehnten Mal im Albgut in Münsingen statt. Für dieses Jahr plant der Messeveranstalter solutioncube eine Markethalle, in welcher die Besucher direkt einkaufen können. Dafür sucht die Messegesellschaft kleine Direktvermarkter aus der Region. Wer Interesse hat, kann sich gerne direkt melden. Die Kontaktdaten finden Sie in unserem Artikel.

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Ran an die Kirschen

Die Anbauer von Süßkirschen in NRW rechnen mit einer guten Ernte. Glücklicherweise haben die Kirschbäume das Frühjahr gut überstanden. Nun hoffen alle, dass kein zu starker Regen oder Hagel die Ernte trübt. Daher schützen die Obstbauern ihre Bäume vermehrt mit Folienüberdachungen. An vielen Verkaufsständen oder Hofläden können die VerbraucherInnen nun direkt vom Produzenten kaufen.

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Neue Aktionstage für ökologischen Landbau

Wie in den letzten Jahren laden die im Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau zusammengeschlossenen Betriebe zu Besichtigungen vor Ort ein. Auf den jeweiligen Höfen können sich die gesamte Familie und auch Fachleute über die Zusammenhänge von Klimawandel und Landwirtschaft informieren. Die Aktionstage sollen abwechslungsreich und unterhaltsam die Arbeit auf den Höfen zeigen und die Vorteile des Ökologischen Landbaus demonstrieren.

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Trüffeln aus der Rhön

Eigentlich kam Bio-Landwirt Tim Ritter mit dem Vorhaben, Haselnussbäume zu kultivieren, aus den USA zurück. Ein Freund brachte ihn dann auf die Idee, die Haselnussbäume gleichzeitig zur Produktion von Trüffeln zu nutzen. Denn dieser bildet Trüffelsuchhunde aus und hatte natürlich ein ganz eigenes Interesse an dieser Idee. Denn seine Hunde dürfen nun die Plantagen als Übungsterrain beschnüffeln.

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Nabu kritisiert Zerstörung von Landwirtschaftlichen Flächen

Biodiversitätsverlust und Klimakrise können nicht gestoppt werden, wenn weiterhin täglich 54 Hektar Bodenfläche für Wohnungsbau und Straßen zerstört werden. So informiert der Naturschutzbund NABU. Umgerechnet sei dies eine Fläche von der Größe der Stadt Nürnberg. Gemäß NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller ist nach wie vor kein echter Trend-Wechsel in Sicht.

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Soja des Nordens – Die Süßlupine

Mehr und mehr wird in Deutschland Süßlupine angebaut. Schon über 30.000 Hektar Ackerfläche sind es mittlerweile. Die Süßlupine erobert immer mehr den Speiseplan der Deutschen. Mit 35 bis 40 Prozent Eiweiß kommt sie an Sojabohnen ran und kann vielfältig verwendet werden. Der Branchenverband UFOP ist damit sehr zufrieden. In Brandenburg nach der Anbau sogar im Vergleich zum letzten Jahr um zwanzig Prozent zu.

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