Klima. Wandel. Landwirtschaft. – Du entscheidest! Start des Schulwettbewerbs „Echt kuh-l!“

Der bundesweite Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) startet in die neue Runde. Diesmal dreht sich alles um Klimawandel und Klimaschutz in der Landwirtschaft. Unter dem Motto „Klima. Wandel. Landwirtschaft. – Du entscheidest!“ sollen Kinder und Jugendliche die Zusammenhänge von Klimaveränderungen, Landwirtschaft und Ernährung verstehen.
Schirmherrin von „Echt kuh-l!“ ist Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Sie ruft alle Schülerinnen und Schüler dazu auf, zu entdecken, was Landwirtinnen und Landwirte aber auch wir selbst zum Klimaschutz beitragen können: „Den Klimawandel zu bremsen, das gelingt uns nur gemeinsam – die Landwirtschaft ist dabei ein Lösungsbringer. Aber auch jede und jeder Einzelne kann Einfluss nehmen. Denn – ob Gemüse, Obst, oder Fleisch – wir entscheiden, was auf den Teller und somit auf den Acker kommt“. „Echt kuh-l!“ will Kinder und Jugendliche dazu ermutigen, die Gestaltungsräume der Landwirtschaft und des eigenen Konsums für mehr Klimaschutz zu entdecken und zu erobern.
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Linda Kelly ist „Landwirtin des Jahres 2019“

Linda Kelly aus Herdwangen in Baden-Württemberg wurde beim CeresAward als „Landwirtin des Jahres 2019“ und gleichzeitig als Siegerin der Kategorie „Unternehmerin“ ausgezeichnet. Den bedeutenden Preis verlieh am Abend des 16. Oktober agrarheute, die führende Fachmedienmarke im Agrarbereich, auf der „Nacht der Landwirtschaft“ in Berlin.
Bis auf den letzten Platz ausverkauft war die Galaveranstaltung „Nacht der Landwirtschaft“ am 16. Oktober im Kosmos in Berlin. Zum sechsten Mal verlieh agrarheute, die führende Fachmedienmarke aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag, den CeresAward, bei dem der „Landwirt des Jahres“ sowie elf Kategoriensieger der gesamten Bandbreite der Landwirtschaft gekürt werden. Annähernd 400 Gäste aus der Bundes- und Landespolitik, Vertreter von Industrie und Verbänden sowie die Finalistinnen und Finalisten aus ganz Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz kamen zusammen, um die Branche zu feiern.
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Hohe Auszeichnung für Schafzüchter aus der Senne

Den Hans-von-Bemberg-Preis für die beste tierzüchterische Leistung des Jahres 2018 hat Ulf Helming aus Augustdorf im Kreis Lippe erhalten. Wie der Präsident der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Karl Werring, anlässlich der Preisverleihung am Freitag vergangener Woche in Verl erklärte, würdigt die Landwirtschaftskammer die langjährige richtungsweisende Arbeit des Preisträgers als Schafzüchter und die maßgebliche Gestaltung einer neuen Schafrasse.
Durch kontinuierliche Auslese schaffte Ulf Helming nach 17 Jahren Zuchtarbeit eine Basis von Zuchttieren, die am 1. November 2018 die Anerkennung als eigenständige Rasse mit dem Namen „Braunes Haarschaf“ erhielt. Präsident Werring zeigte sich beeindruckt: „Welcher Züchter kann schon von sich behaupten, eine neue Rasse geschaffen zu haben?“ Die Zucht einer neuen Rasse sei mit viel Arbeit verbunden, vor allem in dem vergleichsweise kurzen Zeitraum und erfordere besonderes züchterisches Geschick, sagte Werring.
Diese Rasse trage dazu bei, die Wirtschaftlichkeit für diejenigen Schafhalter zu verbessern, die keine zufriedenstellende Wollvermarktung haben. Die Züchtung dieser Rasse erfülle damit vielfältige, auch gesellschaftsdienliche, Zwecke.
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Deutsche Wildtier Stiftung – Für den Feldhamster fällt Erntedank aus

Erntedank steht vor der Tür: In Dörfern und Gemeinden laufen die Vorbereitung für das Fest. Kornähren werden zu üppigen Erntekronen geflochten, Altäre in Kirchen mit Feldfrüchten geschmückt. Doch der Feldhamster, als Wildtier auf Getreidevorräte für den bevorstehenden Winterschlaf angewiesen, geht häufig leer aus. Sind seine Vorratskammern für den Winter nicht gefüllt, droht ihm ein einsamer Hungertod in seinem Bau unter dem Acker.
„Dem Feldhamster geht es schlecht“, sagt Moritz Franz-Gerstein, Leiter des Projekts Feldhamsterland der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Getreideernte bleiben auf den Feldern nicht genug Körner übrig, um sein Überleben zu sichern. In einer intensiven Landwirtschaft findet er obendrein kaum noch Deckung vor Fressfeinden wie Fuchs oder Rotmilan. „Wenn nicht bald die Trendwende kommt, wird der Feldhamster schon in 10 bis 15 Jahren ausgestorben sein“, fürchtet Franz-Gerstein.
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Agrar-Familie 2019 – Familie Hahn aus Alzey hat gewonnen

Zum dritten Mal in Folge haben dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag und vier weitere Agrarverlage bundesweit die „Agrar-Familie“ gesucht. Über 26.000 Stimmen gaben Leser und User bis Montagabend ab, um aus den zwölf Finalisten-Familien ihren Favoriten zu küren. Mit über 6.200 Stimmen gewann Familie Hahn aus Rheinland-Pfalz die mit 7.000 Euro dotierte Auszeichnung.
Mit einer Viertelmillion Seitenaufrufen und über 26.000 abgegebenen Stimmen endete am Montagabend die vierwöchige Abstimmungsphase zur bundesweiten Wahl der „Agrar-Familie 2019“. Die auf die ersten Plätze gewählten Familien lieferten sich bis zum Schluss ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, bevor feststand: Familie Hahn aus dem Rheinland-Pfälzischen Alzey-Dautenheim gewinnt mit über 6.200 gesammelten Stimmen die mit 7.000 Euro dotierte Auszeichnung. Auf den zweiten Platz, dotiert mit 3.000 Euro, folgt Familie Frenk aus dem baden-Württembergischen Schwanau. Auf Platz drei, dotiert mit 2.000 Euro, wurde Familie Augst aus Helmenzen, ebenfalls Rheinland-Pfalz, gewählt.
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Die Slow Food Arche des Geschmacks – Erfolg für die biokulturelle Vielfalt in Deutschland

Unter dem Motto „Essen, was man retten will!“ bewahrt die Arche des Geschmacks von Slow Food bundesweit Lebensmittel, Nutztierrassen, Gemüse- und Obstsorten vor dem Vergessen. Und das mit Erfolg: Einige Passagiere sind längst nicht mehr so bedroht, wie sie es zum Zeitpunkt ihrer Aufnahme in die Arche waren. Sie haben sich am Markt etabliert. Dabei unterstützen starke Netzwerke und Menschen vor Ort, die für sie Markenkern und Vertrieb aufbauen. Ebenso Verbraucherinnen und Verbraucher, die Regionalität außerhalb konventioneller Supermärkte und Gastronomie leben und erfahren möchten.
Was haben Alblinse, das Bamberger Hörnla und die Nordhessische Ahle Wurscht gemeinsam? Alle wurden in den ersten Jahren des Bestehens der Arche des Geschmacks in Deutschland, zwischen 2004 und 2007, als Passagiere aufgenommen. Als solche zeichnen sie sich durch individuelle Geschmäcker, Aromen, Farben und Formen aus, die sie Landschaft, Natur und dem Wissen der Menschen einer Region verdanken. Und sie sind Mutmacher wenn es darum geht, kaum mehr verbreitete Erzeugnisse wieder am Markt zu etablieren. Wie das gelingt? Vor allem durch Netzwerke, bestehend aus Produzentinnen und Produzenten, Slow-Food-Aktiven, Gastronomen sowie Verantwortlichen aus Tourismus- und Regionalförderung.
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Fakten rund um Sojamittel-Importe – Alternative Rheinische Ackerbohne

Aktuelle Diskussionen konstatieren, dass Deutschland immer mehr Soja für Futtermittel importiert. In einem Dossier beschäftigt sich die in Bonn erscheinende Agrarfachzeitschrift LZ Rheinland mit den Fakten rund um Sojamittel-Importe. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) hin. Die Daten dazu stammen aus einem Report zu Futtermitteln der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).
Gut ein Viertel des verdaulichen Eiweißes stammte laut BLE im Wirtschaftsjahr 2018/19 aus importierten Futtermitteln. Hiervon lieferte Sojaschrot einen Beitrag von gut 75 %. Bezogen auf die Eiweißkomponente bleibt Sojaschrot damit weiterhin das mit Abstand wichtigste Importfuttermittel. Schließlich sind die Ernteerträge von in Europa angebautem Soja immer noch deutlich niedriger als bei Soja aus Übersee. Im Vergleich zu den Vorjahren wird laut BLE-Bericht übrigens weniger Sojaschrot eingesetzt.
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Die „Agrar-Familie“ wird wieder gesucht.

Zum dritten Mal in Folge suchen dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag und vier weitere Agrarverlage bundesweit die „Agrar-Familie“. Aus zahlreichen Bewerbungen wählten die Juroren zwölf Familien ins Finale. Wer die Gewinnerfamilie 2019 werden wird, darüber kann unter www.agrar-familie.de ab sofort abgestimmt werden.
Welche der zwölf Familien wird Agrar-Familie 2019? Wird es Familie Mundry aus Brandenburg, die mit vielen helfenden Händen in die Angusmast einstieg und das hochwertige Fleisch nach dem Nose-to-Tail-Ansatz* mit Hilfe von Social Media und einem Rinderleasing-Konzept vertreibt? Oder macht Familie Müller aus Baden-Württemberg das Rennen, die in ihrer hofeigenen Molkerei Milch so schonend verarbeitet, dass sie von Menschen mit Unverträglichkeiten und Allergien besser vertragen wird? Einen sozialen Aspekt verfolgt zudem Familie Ebenbeck aus Bayern, welche junge Menschen auf ihrem Erlebnisbauernhof durch Reit- und Arbeitstherapie in der Persönlichkeitsentwicklung unterstützt.
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Die Kürbissaison hat begonnen

Auch wenn die die Temperaturen es derzeit noch nicht erahnen lassen, dass der Herbst ist auf dem Vormarsch. Und auch das Angebot in den Gemüsetheken und auf den Märkten wird bunter: Leuchtend orangefarbene Kürbisse fallen ins Auge. Denn die Kürbisernte im Rheinland hat begonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.
Kürbisse stammen ursprünglich aus Amerika und haben bei uns in den vergangenen Jahren stark an Beliebtheit gewonnen. Die zum Teil riesigen Beerenfrüchte wurden zunächst hauptsächlich als Dekoration genutzt, bevor die Speisekürbisse den Weg auf die Teller der Deutschen fanden. Mittlerweile sind Kürbissuppe und -püree nicht mehr von den Speisekarten der Restaurants wegzudenken. Kürbisse können aber mehr: als Konfitüre, süß-sauer eingelegt, als süßes oder herzhaftes Gebäck, im Ganzen im Backofen gegart, und, und, und …
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Mangold – lecker und gesund

Den ganzen Sommer über ernten rheinische Gemüseerzeuger Mangold. Noch bis zu den ersten Frösten kommt das mit Zucker- und Futterrüben verwandte Gemüse täglich frisch auf den Markt. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.
Mangold war über viele Jahre fast in Vergessenheit geraten, bevor es in den letzten Jahren wiederentdeckt worden ist. So wurde es vor Jahren im Sommer als Spinatersatz insbesondere für die Ernährung von Kleinkindern angebaut. Mittlerweile wird das Gemüse aber sehr vielseitig verwendet. Die fleischigen Stiele können ähnlich wir Spargel zubereitet werden. Dann wird das Blattgrün als püriertes Gemüse wie Spinat zubereitet. Aber Mangold kann mehr: So können die Blätter ähnlich wie eine Kohlroulade mit Hackfleisch gefüllt werden. Blattgrün und Stiele können aber auch zusammen verwendet werden, so zum Beispiel gehackt und gedünstet als Beilage zu Fisch. Mit mediterranen Kräutern erinnert das Gemüse an den Urlaub am Mittelmeer.
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