Weg vom Zucker – Tipps der Verbraucher Initiative

Jeder weiß es, dass zu viel Zucker nicht gesund ist. Es gibt viele kleine Stellschrauben, die zu drehen sind, um den Zuckerverbrauch zu senken. Die Verbraucher Initiative hat die wichtigsten Punkte zusammengetragen und in einer Broschüre alle weiteren Informationen aufgeschrieben. Denn „Zucker-Fasten“ geht am besten Schritt für Schritt.

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Zum internationalen Tag der Mandel

Obwohl eigentlich der Gattung Steinobst zugehörig, wird die Mandel von uns eher als Nuss wahrgenommen und genauso verzehrt. Mandeln haben eine große Vielfalt sowie an ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen wie Vitamin B2 und E. Auch Magnesium ist in Mandeln enthalten. Gleichzeitig enthalten Mandeln Ballaststoffe. Es gibt Studien, welche zeigen dass Mandeln einen positiven Effekt auf die Herzgesundheit haben können.

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Vielseitige Hülsenfrucht – Die Süßlupine

Im Gegensatz zu den bunten Gartenlupinen, welche giftig sind, sind die Blaue und Weiße Süßlupine verzehrbar und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Ihre Samen enthalten wertvolle Inhaltsstoffe. Der Eiweißanteil ist sogar fast vergleichbar mit Sojabohnen und liegt bei 27 Prozent. Das aus den Süßlupinen gewonnene Proteinisolat…

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Zucker versteckt sich überall – Alpro informiert

Schon die Muttermilch war süß, so sehnen wir uns immer wieder nach leckerer Belohnung. Doch zu viel Zucker ist ungesund und auch Zuckerersatzstoffe wie Saccharose, Dextrose und Glukose sind nicht gut für die Gesundheit. Auch Laktose enthält Zucker. Doch es ist nicht gar so schwierig Zucker in der täglichen Ernährung zu reduzieren.

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Ernährungstipps für warme Sommertage und Rezept Kiwi-Eis mit Joghurt und Erdbeeren

Zespri, mit Sitz in Neuseeland, vermarktet weltweit Kiwis und hat uns ein paar Tipps für heiße Tage zusammengestellt. Mit der richtigen Ernährung kann man die Sommerzeit besser überstehen. Die Tipps reichen von leichten Gerichten, nicht zu kalten Getränken bis zur passenden Vorbereitung für leichte und den Körper nicht belastende Speisen für den Berufsalltag.
Nachfolgend finden Sie das Rezept für das Kiwi-Eis, welches aus Kiwis, Erdbeeren und griechischem Joghurt hergestellt wird.

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Fleischkonsum in Deutschland nimmt weiterhin leicht ab

Eine neue Forsa-Befragung des Bundeslandwirtschaftsministeriums zeigt, dass 26 Prozent der Befragten täglich Fleisch oder Wurst essen. Im Jahr 2015 waren das noch 34 Prozent. Ein Grund dafür ist offensichtlich, dass immer mehr Männer nun auch weniger Fleisch zu sich nehmen. In dieser Gruppe sank der Anteil von 39 Prozent im Jahr 2019 auf nun 32 Prozent. Bei den Frauen sind es 20 Prozent.

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Jetzt mal wieder weniger Zucker konsumieren – Tipps der Verbraucher Initiative

Sind die süßen Naschereien endlich verspeist? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal wieder mit dem Zuckersparen anzufangen, um so Gesundheit und Figur wieder aufzupeppen. Die Verbraucher Initiative informiert welche Lebensmittel oft unvermutet zu viel Zucker beinhalten und welche Produkte in Ordnung sind.
Bekanntermaßen enthalten Süßigkeiten, Honig und süße Brotaufstriche reichlich Zucker. “Aber auch andere Lebensmittel, von denen man es weniger vermutet, können wahre Zuckerbomben sein.

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Die Verbraucher Initiative über gesundheitsförderndes Kohlgemüse

Die Grünkohl-Saison hat begonnen. Schon länger wird das klassische Wintergemüse als modernes “Superfood” gehandelt. Völlig zu Recht, denn es hat wertvolle Inhaltsstoffe, stammt aus heimischem Freilandanbau und lässt sich vielfältig zubereiten. Die Verbraucher Initive rät, das Potential von Grünkohl und anderen Kohlsorten für die saisonale und regionale Küche zu nutzen.
Grünkohl ist reich an Vitaminen wie Beta-Carotin (Provitamin A), einigen B-Vitaminen, Folsäure und Vitamin C. Bei den Mineralstoffen fallen die Gehalte an Kalzium und Eisen ins Auge. Hinzu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Glucosinolate, die maßgeblich zum “Superfood”-Status beitragen. Die auch als Senfölglykoside bezeichneten Verbindungen sind für den charakteristischen, scharf-würzigen Geschmack von Kohlgemüse, Senf und anderen Gemüsesorten wie Rettich oder Radieschen verantwortlich. Ihnen werden zellschützende, antibiotische und immunstärkende Wirkungen zugeschrieben.
Traditionell wird Grünkohl als Schmorgericht mit Mettwurst, Kasseler oder Speck zubereitet. Ebenfalls geschmort ist er eine beliebte Beilage zum Gänse- oder Entenbraten. Aber der Kohl vom heimischen Feld kann noch mehr…. Klicken Sie auf den Titel, um gesamten Artikel zu lesen.

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Pastinaken – gesunde Wurzel mit viel Geschichte

Der Verzehr von Pastinaken ist sehr gesund. Denn die weißen Wurzeln enthalten Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Kalium und mehrere Vitamine aus der B-Gruppe. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.
Zudem sind Pastinaken sehr gut verträglich. Hierin liegt auch der Grund, dass das Wurzelgemüse oft bei der Ernährung von Kleinkindern zum Einsatz kommt. Aber auch für Gesundheitsbewusste, die ein Basen-Fasten praktizieren, sind Pastinaken gut geeignet.
Auch wenn Pastinaken in den letzten Jahren zunächst über die Babynahrung wieder Einzug in den deutschen Gemüsemarkt gehalten haben, hat das Wurzelgemüse in Mitteleuropa eine lange Geschichte. Denn im Mittelalter zählten die Wurzeln zu den Hauptnahrungsmitteln in Mitteleuropa. Sie wurden aber von Kartoffeln und der nahe verwandten Möhre verdrängt.
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Der Klimaschutz-Teller – Deutsche Ernährungsberater widersprechen globaler Verzehr-Empfehlung

Nur Lebensmittel kaufen, die benötigt werden und dabei möglichst wenig Müll produzieren: Das strebt nicht nur das Projekt ‘Healthy Planetary Diet’ an, sondern auch für die Ernährungsberater von Dr. Ambrosius ist das der nachhaltigste und klimaschonendste Weg. Denn ein individueller Essplan enthält nur die Lebensmittel, die für die eigene Ernährung notwendig sind. So werden weniger Lebensmittel weggeworfen.
Mit dem ‘Klimateller’ geben die Ernährungsberater von Dr. Ambrosius Tipps für Umweltschutz und gesunde Ernährung in Einem.
Täglich 7g Schweinefleisch oder 28g Fisch mit 232g Vollkornprodukten – so stellt sich die Forschergruppe „EAT-Lancet-Commission“ die optimale globale Ernährung vor, um gesunder Ernährung gerecht werden und gleichzeitig klimaschützend zu essen. Dr. Petra Ambrosius, Gründerin des größten deutschen Ernährungsberaternetzwerks Dr. Ambrosius mit über 500 qualifizierten Beratungsstellen bundesweit, vertritt dazu eine andere Meinung: „Der Ansatz eines einheitlichen globalen Ernährungsplanes kann nicht mehr als ein Umdenk-Start für uns in Deutschland sein. Denn unsere Erfahrungen aus mehr als 1,5 Millionen Beratungen zeigen, Vorgaben durch Politik oder Wissenschaft verunsichern eher und bremsen persönliche Veränderungen wie eine Ernährungsumstellung.“
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