Der Klimaschutz-Teller – Deutsche Ernährungsberater widersprechen globaler Verzehr-Empfehlung

Nur Lebensmittel kaufen, die benötigt werden und dabei möglichst wenig Müll produzieren: Das strebt nicht nur das Projekt ‚Healthy Planetary Diet‘ an, sondern auch für die Ernährungsberater von Dr. Ambrosius ist das der nachhaltigste und klimaschonendste Weg. Denn ein individueller Essplan enthält nur die Lebensmittel, die für die eigene Ernährung notwendig sind. So werden weniger Lebensmittel weggeworfen.
Mit dem ‚Klimateller‘ geben die Ernährungsberater von Dr. Ambrosius Tipps für Umweltschutz und gesunde Ernährung in Einem.
Täglich 7g Schweinefleisch oder 28g Fisch mit 232g Vollkornprodukten – so stellt sich die Forschergruppe „EAT-Lancet-Commission“ die optimale globale Ernährung vor, um gesunder Ernährung gerecht werden und gleichzeitig klimaschützend zu essen. Dr. Petra Ambrosius, Gründerin des größten deutschen Ernährungsberaternetzwerks Dr. Ambrosius mit über 500 qualifizierten Beratungsstellen bundesweit, vertritt dazu eine andere Meinung: „Der Ansatz eines einheitlichen globalen Ernährungsplanes kann nicht mehr als ein Umdenk-Start für uns in Deutschland sein. Denn unsere Erfahrungen aus mehr als 1,5 Millionen Beratungen zeigen, Vorgaben durch Politik oder Wissenschaft verunsichern eher und bremsen persönliche Veränderungen wie eine Ernährungsumstellung.“
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Spitzwegerich, Salbei und Thymian – da steckt Medizin drin!

Der sorglose Umgang mit Antibiotika hat viele Bakterien resistent gemacht. Aber nicht für jede Beschwerde braucht man gleich ein Antibiotikum. Wer sich mit Kräutern wie Spitzwegerich, Salbei und Thymian auseinandersetzt, stößt auf erstaunliche Heilwirkungen. Prof. Dietrich Grönemeyer und seine Tochter Friederike, Psychologin, Heilpraktikerin und Phytotherapeutin, haben gerade ein neues Standardwerk zur Pflanzenheilkunde geschrieben. Gemeinsam wollen sie den Deutschen zeigen, was alles in den Kräutern steckt und wie man gesundheitlich profitieren kann.
„Selbst heilen mit Kräutern. Pflanzenheilkunde für zu Hause“ heißt das neue Buch von Prof. Dietrich Grönemeyer, das er zusammen mit seiner Tochter Friederike verfasst hat. Anders als Antibiotika besteht bei Heilpflanzen nicht das Risiko, dass sie Resistenzen schaffen. Inhaltsstoffe können einen Selbstheilungsprozess anstoßen. Die Autoren wollen zeigen, dass Wissenschaft und traditionelles Wissen keine Gegensätze sind, sondern Hand in Hand gehen. Das Buch stellt Wissen für jedermann vor und erklärt, wie man Heilkräuter selbst anwenden kann.
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Mittagessen schnell und fettig: Jeder zweite Deutsche ernährt sich ungesund im Job

Studie von Sushi Daily enthüllt ungesunde Ernährungsgewohnheiten im Job / Mecklenburger, Bayern und Hessen lieben Fast Food, Bremer genehmigen sich gern Alkohol zum Lunch / Neues Superfood-Sushi mit Seetang, Lachs und Quinoa als praktische Mittagsalternative.
In einer europaweiten Studie nimmt Sushi Daily die ungesunden Essgewohnheiten in der Mittagspause unter die Lupe. Die Ergebnisse sind alles andere als leicht bekömmlich: Trotz der steigenden Nachfrage nach gesunden Snack- und Lunch-Alternativen gibt in Deutschland fast jeder zweite der 1.000 Befragten (47%) zu, an Werktagen mittags vor allem ungesunde, kalorienreiche Speisen zu sich zu nehmen. 26% greifen zur Pizza, 22% zum Schnitzel, 17% gönnen sich die klassische Currywurst mit Pommes und 16% essen werktags am häufigsten einen Hamburger. Dabei behauptet mehr als die Hälfte der Deutschen (53%), dass das Mittagessen der persönliche Höhepunkt ihres Arbeitstages sei.
Erstes Beispiel: Süßes aus Langeweile. Tatsächlich essen sechs Prozent der befragten Deutschen nach eigenen Angaben mittags niemals Obst oder Gemüse und weitere 13% gestehen, dass sie dies generell fast nie tun. Lediglich 17% genießen täglich Obst oder Gemüse zu ihrem Mittagessen. Auch die Nebendarsteller des Mittagessens lassen einiges zu wünschen übrig, vernichtet doch der hungrige Deutsche monatlich durchschnittlich fünf Dosen Softdrinks, fünf Portionen Pommes, fünf Schokoriegel, vier Tüten mit Süßigkeiten, drei Donuts und vier Eis.
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Nestlé Ernährungsstudie „So is(s)t Deutschland 2019“

Die Deutschen essen immer unterschiedlicher. Schnell und spontan wegen Stress im Alltag oder langsam und gesund aus Überzeugung. Gute Ernährung ist außerdem eine Frage der sozialen Zugehörigkeit. Zwischen arm und reich öffnet sich die soziale Schere auch bei der Ernährung. Das belegt die Nestlé Ernährungsstudie „So geteilt is(s)t Deutschland 2019“, die einen Zeitraum von 10 Jahren betrachtet und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach entstanden ist.
Mann und Frau sind ein gutes Team. In vielen Dingen, nicht aber bei der Ernährung. Da haben sie andere Ansichten. Für 72% der Frauen ist gute Ernährung heutzutage wichtig, aber nur für 58% der Männer. Für jede zweite Frau gehört Obst und Gemüse einfach dazu, dem folgt nur jeder vierte Mann.

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Wissenswertes zur Gewürzgurke vom Spreewaldhof

Viele aktuelle Ernährungstrends bringen traditionelle Produkte und Zubereitungsarten wieder zurück auf unseren Speiseplan. So auch die traditionelle Gewürzgurke oder fermentiertes Gemüse. Sie versorgen uns im Winter mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, sind gut für die Darmflora und stärken unsere Abwehrkräfte. Passend zur Jahreszeit hat der Spreewaldhof mit über 100 Jahren Erfahrung in schmackhaftem, frisch eingemachtem Gemüse neun Informationen zur Gewürzgurke für alle Ernährungsbewussten zusammengestellt.

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