Der Wein zur Spargelzeit – Silvaner aus Franken

Spargel aus Bayern und Silvaner aus Franken: Genuss zur Frühlingszeit
Spargel und Silvaner sind das Traumpaar für den Frühling. Wenn die Tage wärmer werden und die Nächte kürzer, sprießt der Spargel in Bayern aus der Erde. Dann beginnt eine genussvolle Jahreszeit voller Entdeckung. Unsere Entdeckung der Saison: Silvaner aus Franken.

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Am Donnerstag startet die digitale Serie #WineTalk @Rheingau mit Verkostungspaketen für zuhause

Ab dem siebten Mai findet jeden Donnerstagabend die digitale Talkshow der Rheingauer Winzerinnen aus „weinweiblich“ Theresa Breuer und Carolin Weiler statt. Moderiert wird der Abend von der Rheingauer Weinkönigin Valerie Gorgus. Das Weinpaket bestellen sich die Zuschauer vor ab und nehmen dann aktiv an der Weinprobe teil. Über eine Chatfunktion werden alle Fragen direkt an die Moderatorin gestellt und umgehend von den Fachleuten beantwortet.

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Spargelrezept der Fränkischen Weinkönigin – Spargel-Bärlauch-Süppchen

Die 64. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer zeigt, wie Spargel aus Bayern und Silvaner aus Franken perfekt harmonieren. Mit einem Spargel-Bärlauch-Süppchen bringt sie die Aromen des Frühjahrs auf den Tisch. Der säurearme Silvaner aus Franken passt hervorragend zum Spargel mit seinen leicht bitteren Eigengeschmack. Denn der Silvaner untermalt und umspielt die Aromen, überlagert aber nie den feinen Geschmack dieses wunderbaren Frühlingsgemüses.
Zubereitung: Den Spargel schälen und in feine, ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden und die Spargelspitzen zur Seite stellen.
Den Bärlauch waschen, fein hacken und einen Teil für die Garnitur beiseite stellen. Die Zwiebel in feine Würfel schneiden.

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Online zuprosten mit Maximilian Josef-Riedel am 23. April 2020 auf Instagram

Auf Feste und andere Feierlichkeiten müssen wir in diesem Frühjahr leider verzichten. Aber warum sich nicht über eine Videokonferenzschaltung mit den Freunden zuprosten?
Über besondere Champagner-Erlebnisse und das perfekte Glas dazu sprechen am Donnerstag, den 23. April um 18:00 Uhr, Maximilian Josef Riedel, der das Tiroler Glasunternehmen Riedel in elfter Generation führt und Olivier Krug, sechste Generation des weltweit gefeierten Champagnerhauses Krug, online.
Klicken Sie sich direkt bei Maximilian J. Riedel auf Instagram ein @maxiriedel, um die Präsentation zu sehen.
Riedel findet, dass die klassischen Champagner-Flöten die edlen Schaumweine viel zu eindimensional präsentieren. Für all jene, die Champagner in seiner ganzen Aromenvielfalt genießen wollen, hat Riedel ein Champagner Weinglas entwickelt.

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Virtuelle „Tour de Vin“- Online Weine der Österreichischen Traditionsweingütern verkosten

Normalerweise findet die “Tour de Vin” der Österreichischen Traditionsweingüter im Mai vor Ort in der Donauregion statt. Immer am ersten Wochenende des Wonnemonats kommen mehr als fünftausend Gäste zu Besuch zu den Weingütern im Traisental, im Kremstal, im Kamptal und am Wagram.
“Plaudern – Kosten – Kaufen” ist das Motto des Events, der den Weinliebhabern einen ersten Blick auf den neuen Jahrgang vermittelt. Um auch in diesem Jahr ihren Gästen diese Möglichkeit zu geben, haben die Traditionsweingüter kurzerhand eine „Tour de Vin Virtuel“ ins Leben gerufen. Von 16.-19. April bieten knapp 20 Weingüter eine online-Degustation an. Drei Weine (davon mindestens eine Erste Lage) im Wert von 50 Euro werden vorab zugeschickt und gemeinsam mit dem Weinmacher am Bildschirm verkostet. Jeder Slot dauert zwischen 30 und 40 Minuten.
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Innovative Verkostungs-Möglichkeiten durch Online-Präsentationen von Moselweinen in Corona-Zeiten

Viele geplante Veranstaltungen der Weinregionen, wie Weinmessen, Jahrgangspräsentationen, Tage der offenen Keller sowie Frühlingsfeste, auf welchen die neuen Jahrgänge präsentiert werden sollten fallen aktuell aus. Das persönliche Miteinander von Einkäufern und den Lieferanten sowie zwischen Weingut und Privatkunden ist weitestgehend eingeschränkt worden.
Zwar dürfen Winzer ab Hof unter Berücksichtigung der geltenden Kontakt- und Hygieneregeln ihre Weine verkaufen und Weinpakete an ihre Kunden versenden. Aber Verkostungen im Winzerhof oder der Vinothek sind aufgrund der behördlichen Anordnungen nicht mehr möglich. Viele Kunden, vor allem Gäste von außerhalb, kommen aktuell gar nicht ins Weinanbaugebiet. Das ist aber kein Grund, auf Weinproben mit guten Moselweinen zu verzichten.
Denn die Not macht bekanntlich erfinderisch und beschleunigt in der Weinwelt aktuell die Digitalisierung. Zahlreiche Weingüter aus dem Weinanbaugebiet Mosel bieten ihren Kunden online-Weinproben über soziale Netzwerke an. Die Kunden können Probierpakete bestellen und zu einem festgelegten und kommunizierten Zeitpunkt präsentieren die Erzeuger den Konsumenten die Weine quasi in deren Wohnzimmer per Livestream über das Internet. Jeder probiert für sich in seinen vier Wänden, aber dennoch gemeinsam mit anderen Weinfreunden und dem Winzer.
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Trends und Veranstaltungen im Weinanbaugebiet Franken

Hier ein neuer Beitrag in unserer Interview-Serie mit Highlights aus den deutschen Weinbaugebieten, welche wir aufgrund der wegen des Corona-Virus nicht stattfinden ProWein gestartet haben.
Carolin Meyer, Fränkische Weinkönigin, antwortete auf unsere Fragen.
Welche aktuellen Trends gibt es in Ihrer Weinanbauregion?
Franken ist bekannt dafür, nicht jedem Trend hinterher zu laufen. Wir sind uns unserer größten Stärke bewusst und die lautet „das Leben genießen“. Die Welt hier in der Silvaner Heimat ist von Familien geprägt und bietet angenehm viel Raum, in aller Ruhe Freundschaften zu pflegen. Und dies am allerbesten bei einem mit Liebe gekochten Essen und einem guten Glas Wein. Der Megatrend hier in der Silvaner Heimat ist deshalb gefühlt schon immer, die anderen dem schnell vergänglichen Zeitgeist hinterherlaufen zu lassen. Das ist eine echt fränkische Tugend.
Konzentration auf unsere Wurzeln ist eher unser Motto. Auf den Frankenwein bezogen heißt das, mehr denn je steht trockener Weißwein, allen voran natürlich Silvaner, im Fokus. In diesem Bereich wird aber munter experimentiert – auch Außergewöhnliches. Von Naturwein, über Spontangäer bis hin zu Betoneiern, Fässern aus Spessarteiche oder auch dem Ausbau im Qvevri. Alles, was dem Silvaner gut tut, wird ausprobiert. Eine ganz wichtige Entwicklung ist die Hinwendung zur Ganzheitlichen Betrachtung der Weinproduktion, einschließlich des biologischen Weinbaus, der in Franken starke Zuwächse verzeichnet.
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Schloss Johannisberg versteigert 100-jährigen Riesling Goldlack für 18.000 Euro

Große Freude auf Schloss Johannisberg: Pünktlich zum Jubiläumsjahr erzielte das Riesling-Weingut von Weltruf einen Rekordpreis für einen 100-jährigen Wein. Der 1920 Schloss Johannisberg Riesling Goldlack 0,7 Liter ging am vergangenen Wochenende bei der Wein-Versteigerung im Kloster Eberbach für 18.000 Euro an einen echten Riesling-Liebhaber.
Erstklassige Qualität: verkostet und neu verkorkt im Januar 2020
Der 1920 Schloss Johannisberg Riesling Goldlack aus der Schatzkammer der Domäne ist ein echtes Meisterstück: „Bernsteinfarben mit goldenen Reflexen und ausgeprägten Aromen, die an Orangenmarmelade, getrocknete Aprikose und Feige erinnern und durch Assam-Tee, Tabak, Salbei und Bitterschokolade abgerundet werden. Am Gaumen präsentiert sich der Riesling mit einer dezenten Süße und einer frischen, lebendigen Säure. Der Wein zeichnet sich durch eine beeindruckende Tiefe und Länge aus, die von Zitrus-Aromatik und Kräuterwürze getragen wird“, beschreibt ihn Stefan Doktor, Geschäftsführer von Schloss Johannisberg, bei der Verkostung und Neuverkorkung im Januar 2020.
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Deutsche Weinexporte legen zu

Der Absatz deutscher Weine im Ausland hat sich im vergangenen Jahr insgesamt gesehen positiv entwickelt. Nach Angaben des Deutschen Weininstituts (DWI) legten die exportierten Weinmengen gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 1,04 Millionen Hektoliter zu.
Der Wert der ausgeführten Weine ist dagegen leicht um 0,6 Prozent auf 305 Mio. Euro gesunken und der Durchschnittspreis um elf Cent auf 2,93 €/l zurückgegangen. „Diese Entwicklung ist in erster Linie auf den ertragreichen Weinjahrgang 2018 zurückzuführen, der auf einen außergewöhnlich ertragsschwachen Jahrgang 2017 folgte. Aufgrund des größeren Weinangebots konnte in den hart umkämpften Exportmärkten der bis dahin höchste Exportdurchschnittspreis für unsere Weine oftmals nicht gehalten werden“, erläuterte DWI-Geschäftsführerin Monika Reule.
Wichtigste Exportmärkte
Rückläufig entwickelte sich im vergangenen Jahr zudem der wichtigste deutsche Weinexportmarkt USA. Dies dürfte auch an einem anhaltenden Rückgang des Weinkonsums in dem weltweit größten Weinmarkt liegen, der sich nach vielen Jahren des Wachstums erstmals 2018 eingestellt hat. Für die deutschen Weinexporteure hatte dies ein Minus von vier Prozent bei den ausgeführten Weinmengen auf 164.000 Hektoliter zur Folge, bei einem gleichzeitigen Umsatzrückgang von neun Prozent auf 65 Mio. Euro.
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Trends und Veranstaltungen im Weinbaugebiet Nahe

Da die ProWein dieses Jahr ja leider wegen des Corona-Virus flach fällt, starten wir hier eine Interview-Serie mit Highlights aus den deutschen Weinbaugebieten.
Laura Bromberger, Geschäftsführerin von Weinland Nahe e.V. antwortete auf unsere Fragen.
Welche aktuellen Trends gibt es in Ihrer Weinbauregion?
Der Ursprung jedes guten Weines beginnt im Weinberg. Getreu dem Motto: So wenig wie möglich, aber so viel wie nötig, arbeiten unsere Winzer daran, große und authentische Weine zu erzeugen.
Ein wichtiges Zauberwort dabei heißt Terroir. Unsere Nahe steht für Bodenvielfalt. Es ist unglaublich, aber wahr: 180 verschiedene Bodenformationen prägen unseren Nahewein. Diese Vielfalt findet im gesamten europäischen Raum nicht ihresgleichen. Entsprechend sind die Weine von der Nahe individuell, charakterstark – eben echte Typen. Unsere Nahewinzer wollen den Boden im Wein schmeckbar machen, ein Erlebnis für den Gaumen schaffen und dabei immer mehr die Qualität und Herkunft betonen.
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