Was Osterhasen (und andere) brauchen

Anlässlich des Osterfestes macht die deutsche Wildtierstiftung auf die Not der Feldhasen aufmerksam. Sie leiden wie viele andere Wildtiere unter der industrialisierten Landwirtschaft. Doch sie benötigen Zufluchtsorte und ruhige Flecken sowie blühende Flächen mit Kräutern. Hilfreich wäre der Verzicht auf Pestizide und ein besserer Artenschutz.

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Auch mit Bananen und Ananas mehr Biodiversität möglich

Der Anbau von Bananen und Ananas muss nicht zwangsweise die Biologische Vielfalt stören. Das Projekt “Del Campo al Plato” zeichnet im Rahmen der Kampagne „Biodiversität zahlt sich aus: Bananen und Ananas aus biodiversitätsfreundlicher Produktion“ besondere Projekte aus, die die Produktion von Bananen und Ananas nachhaltig machen.

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Mit der Pizza-Mehrweg-Box zu weniger Abfall

Endlich Schluss mit dem Verpackungsmüll, auch bei Pizzza! Der Schweizer Mehrwegverpackungsproduzent reCircle bringt bald die erste verschließbare Pizza-Mehrweg-Box heraus. Im Frühsommer soll es los gehen. In der Einführungsphase wird die Box erst einmal bei ausgewählten Pizzerien getestet. Wir mitmachen möchte, kann sich direkt bei reCircle melden. Das Unternehmen sucht Gastronomiebetriebe und Menschen, die diese Verpackung testen wollen. Vorbestellungen sind bald möglich.

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Praktische Tipps zum Wassersparen

Als unser wichtigstes Grundnahrungsmittel ist Wasser von zentraler Bedeutung. Obwohl wir in unserer Region noch ganz gut versorgt sind, sollten wir bewusster mit dem wertvollen Gut umgehen. Die Verbraucher Initiative hat in ihrem Ratgeber wichtige Hinweise zur Verwendung von Verpackungen oder Alternativen dazu sowie viele Denkanstöße mit Hintergrundinformationen sowie Lösungsvorschläge zusammengeführt.

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Bitte kein Obst und Gemüse in Plastik verpacken

foodwatch mahnt nochmals, endlich auf Plastikverpackungen für frisches Obst und Gemüse zu verzichten. Dazu hat die Verbraucherorganisation die Bundesumweltministerin Steffi Lemke aufgefordert. Der Verpackungsmüll in Deutschland müsse dringend reduziert werden und man solle sich ein Vorbild an Frankreich nehmen, wo seit Anfang des Jahres vieles nicht mehr in Plastik verkauft werden dürfe. Deutschland sei laut Umweltbundesamt vorne an bei der Produktion von Verpackungsmüll.

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Welchen Fisch dürfen wir eigentlich noch mit gutem Gewissen kaufen?

Der Fischratgeber der Verbraucherzentralen Berlin und Hamburg hilft da weiter. Denn gelegentlicher Fischverzehr ist nach wie gut für den Körper und liefert Fettsäuren, Eiweiße und weitere Nährstoffe. Aber in Zeiten ständiger Überfischung der Weltmeere und dem miserablen Zustand der Fischbestände gesellt sich doch immer mehr ein schlechtes Gewissen hinzu. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat ein praktisches Booklet erstellt, welches beim Einkauf helfen wird. Die Mini-Broschüre zeigt anschaulich, welche gängigen Fischsorten und Meerestiere »empfehlenswert«, »bedingt zu empfehlen«, »nicht zu empfehlen« oder »absolut nicht zu empfehlen« sind.

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Nachhaltig produzierte Bananen und Ananas kaufen

Nachhaltig handeln direkt beim Einkauf. Die Kampagne „Artenvielfalt trägt Früchte – Bananen und Ananas aus biodiversitätsfreundlicher Produktion“ des Global Nature Fund (GNF) soll Menschen aufzeigen, wie sie schon beim Einkauf an der Gemüse- und Obsttheke zum Erhalt biologischer Vielfalt beitragen können. So kann jeder einzelne von uns bedrohte Tierarten in Costa Rica und der Dominikanischen Republik schützen, wie zum Beispiel das Faultier.

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Das blaue Gütesiegel der Meere – MSC

Der Erhalt der Fischbestände weltweit ist das Ziel des Marine Stewardship Council (MSC). Nun ist die neue Ausgabe der „Meeresblauen Rezepte“ verfügbar, in welcher eine bunte Mischung internationaler Fischrezepte zusammengefasst ist. Es lohnt sich, die Rezepte aus Polen, Belgien, Italien als auch Asien und vielen anderen Regionen als Inspiration und Bereicherung für die heimische Küche durchzulesen.

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Rewe Hähnchenfilets in der foodwatch-Kritik

Als irreführend bewertet foodwatch die Auszeichnung der in den Rewe-Märkten angebotenen Eigenmarke Wilhelm Brandenburg. Auf der Verpackung steht „klimaneutral. Recherchen von foodwatch haben ergeben, dass das Filet nicht emissionsfrei produziert wird und die Emissionen auch nicht kompensiert werden. Denn das Wald-Projekt in Peru, durch das die Treibhausgas-Emissionen der Brandenburg-Produktion kompensiert werden sollen, schützt den dortigen Wald und damit auch das Klima nicht. Das Hähnchenbrustfilet von Rewe ist einer der Kandidaten für die Wahl zum Goldenen Windbeutel 2021 (www.goldener-windbeutel.de), dem Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres. foodwatch spricht sich für eine klare Regulierung von „nachhaltigen“ Werbeversprechen aus.

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Warum Papier nicht immer die bessere Verpackung ist

Der NABU informiert in einer Infografik über die Umweltfreundlichkeit von Verpackungsmaterial. Das ifeu-Institut hat im Auftrag vom NABU die Umweltbelastungen der gängigen Verpackungsalternativen von neun Lebensmitteln vom ifeu-Institut untersucht. Dabei kommt heraus, dass nicht unbedingt jedes umweltfreundliche Material für jeden Einsatz die beste Wahl. Betrachtet werden muss auch immer  der Produktionsaufwand mit seiner Umweltbelastung sowie die Wiederverwendbarkeit.

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