Nachhaltig für die Zukunft – Alaska Seafood

Das Thema Nachhaltigkeit hat in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Für die Fischerei in Alaska ist es seit jeher ein wichtiger Grundsatz, um die Fischbestände langfristig zu erhalten. Der Fischfang ist tief verankert in den Alltag Alaskas und sichert auch heute noch vielen Menschen den Lebensunterhalt. Um dies auch in Zukunft zu ermöglichen …

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Sozialökonomische Modelle mit Solar-Gewächshäusern im Südosten Spaniens

In der Region zwischen Almería und der Küste Grenadas leben vierzehntausend Familienbetriebe von der Obst- und Gemüseproduktion unter Solar-Gewächshäusern. Sie haben gemeinsam ein Modell der Familienlandwirtschaft mit geringem Flächenbedarf entwickelt und sich in Genossenschaften zusammengetan. Zweiundsechzig Prozent ihres Verdienstes generieren sie durch regionalen Verkauf und den Rest durch Versteigerungen an den Großhandel. So steht dieses Modell für faire Löhne und Integration von Immigranten und …

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NABU – Meeresschutz in Europa funktioniert nicht

Der Europäische Rechnungshof hat letzte Woche seinen Sonderbericht zur Meeresumwelt bekannt gegeben. Darin steht, dass die Meeresschutzziele nicht erreicht wurden und dass mehr Engagement sowie Geld zum Schutz von Nöten sind. Als „Schatzkammer“ der Meere werden darin die Meeresschutzgebiete bezeichnet.

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Nutzinsekten für Andalusiens Agrarindustrie

Neue Gäste sind dieser Tage in die Solargewächshäuser in Andalusiens Süden eingezogen. Dreißig Millionen Insekten, Spinnentiere und Milben bekämpfen seit Neuestem Schädlinge der dort gezüchteten Gemüsesorten. Die Region ist eines der größten Obst- und Gemüseanbaugebiete für Paprika, Tomaten, Auberginen, Gurken und Zucchini in Europa. So kann auf Insektizide und Pestizide verzichtet werden. CuTE Solar, eine von der Europäischen Union mitfinanzierte Informations- und Förderkampagne ist nun dafür verantwortlich Verbraucher zu informieren.

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Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 – Corona-Krise als Signal für die Zukunft begreifen

Der wpn2030 empfiehlt der Bundesregierung, die Corona-Krise für einen Neustart in Richtung Nachhaltigkeit nutzen und vorhandene politische Strukturen für Nachhaltigkeit deutlich zu stärken. Die Vorsitzende des Wissenschaftler-Verbundes, Prof. Daniela Jacob, betont, dass die Umsetzung von Nachhaltigkeit in allen Bereichen des öffentlichen Lebens der Gesellschaft hilft, widerstandsfähiger zu machen. Mit einem Impulspapier gibt die wpn2030 der Bundesregierung Empfehlungen zur Stärkung der Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland zur Verfügung.

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Abenteuerurlaub im Garten – NABU gibt Tipps für große Entdeckungen

In diesen Zeiten bleiben viele Familien zuhause. Gute Tipps für die ganze Familie gibt die NABU Webseite. Dort gibt es Apps, die helfen, Wildbienen oder Schmetterlinge zu beobachten und Insekten sowie Gartenvögel zu bestimmen. Auch Bauanleitungen für Igelhäuser oder ein Insektenhotel geben der ganzen Familie eine sinnvolle Beschäftigung und ein tolles gemeinsames Erlebnis, auf welches alle stolz sein können. Desweiteren gibt es auf der NABU-Webseite Tipps für umweltfreundliches Grillen.

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Zum Welttag des Meeres – NABU fordert wirksamen Schutz der Meere

NABU-Geschäftsführer Leif Miller fordert auf, mehr als Standard-Schutzmaßnahmen anzustoßen, um wirklich nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Seiner Meinung nach müssen nicht nur spezielle Arten, sondern die komplette Natürlichkeit der Meere soll unter die Lupe genommen werden. Denn Fischerei sowie Schifffahrt aber auch die Offshore Windenergie gefährden das Ökosystem der Meere, konstatiert er. Hier sieht Leif Miller auch die Bundesregierung in der Verantwortung stehen.

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Mit einfachen Mitteln Höfe und Gärten naturnah gestalten und neuen Lebensraum schaffen

So kann jeder Bauernhof oder Gärtner etwas für den Artenschutz tun. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen empfiehlt zum Bespiel Lesesteinhaufen und Lehmhaufen, um Tieren und Insekten neue Zufluchtsorte zu geben. Insbesondere in Regionen mit hohen Steinanteilen im Boden gibt es Lesesteinhaufen. Oft sind es über viele Jahrhunderte hinweg gesammelte Steine, die sich am Feldesrand auftürmen. In diesen Sammlungen finden wärmeliebende Tiere, wie Zauneidechsen, Blindschleichen, Wiesel, Spinnen, Käfer oder Wildbienen ein Zuhause. Im Winter sind diese Haufen zudem ein frostfreies und trockenes Versteck. Auf Bauernhöfen sammeln sich häufig Natursteine an, die als Lesesteinhaufen am Hof eine neue Aufgabe bekommen. Besonders Bruchsteine mit einem Durchmesser von 20 bis 40 cm eignen sich dafür.

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Die Klimabilanz von Lebensmitteln hängt oft von Verpackung und Transport ab

Eine neue Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) gibt Aufschluss über den ökologischen Fußabdruck von 200 Gerichten und Lebensmitteln, die im Alltag vorkommen. Dabei kam heraus, dass es nicht so sehr von der Frucht (wie zum Beispiel einem Apfel oder einer Ananas) abhängt, wer besser für Klima und Umwelt ist. Eine viel wichtigere Rolle spielen den Produktionsbedingungen. Ein Blick auf den Klimaeffekt, den Lebensmittel mit sich bringen, erschließt aber oft nicht die ganze Wahrheit.

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NABU erklärt, warum Mähroboter eine tödliche Gefahr für Igel darstellen

Wer freut sich nicht, wenn in der Dämmerung unser stacheliger Gartenbewohner auftaucht und sich auf Futtersuche macht. In vielen Gärten sind mittlerweile Mähroboter zu Gange. Was die meisten Gartenbesitzer nicht wissen: Der Mähroboter kann für Igel lebensgefährlich sein. Der Nabu bittet, diese Geräte, wenn überhaupt, nur am Tag zu aktivieren. Das Tier rollt sich in Not zu einer Kugel zusammen und erstarrt, statt die Flucht anzutreten. Und genau dies wird beim Kontakt mit einem Mähroboter zu einem tödlichen Zusammentreffen. Die Igel können durch die scharfen Messer schlimme Verletzungen erleiden. Insbesondere Jungtiere sind aufgrund ihrer Größe sehr gefährdet.

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