Rewe Hähnchenfilets in der foodwatch-Kritik

Als irreführend bewertet foodwatch die Auszeichnung der in den Rewe-Märkten angebotenen Eigenmarke Wilhelm Brandenburg. Auf der Verpackung steht „klimaneutral. Recherchen von foodwatch haben ergeben, dass das Filet nicht emissionsfrei produziert wird und die Emissionen auch nicht kompensiert werden. Denn das Wald-Projekt in Peru, durch das die Treibhausgas-Emissionen der Brandenburg-Produktion kompensiert werden sollen, schützt den dortigen Wald und damit auch das Klima nicht. Das Hähnchenbrustfilet von Rewe ist einer der Kandidaten für die Wahl zum Goldenen Windbeutel 2021 (www.goldener-windbeutel.de), dem Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres. foodwatch spricht sich für eine klare Regulierung von „nachhaltigen“ Werbeversprechen aus.

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Warum Papier nicht immer die bessere Verpackung ist

Der NABU informiert in einer Infografik über die Umweltfreundlichkeit von Verpackungsmaterial. Das ifeu-Institut hat im Auftrag vom NABU die Umweltbelastungen der gängigen Verpackungsalternativen von neun Lebensmitteln vom ifeu-Institut untersucht. Dabei kommt heraus, dass nicht unbedingt jedes umweltfreundliche Material für jeden Einsatz die beste Wahl. Betrachtet werden muss auch immer  der Produktionsaufwand mit seiner Umweltbelastung sowie die Wiederverwendbarkeit.

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Kommentare von NABU und SDSN zum Thema Biodiversität und ganzheitlichen Ansätzen

Um unsere Lebensgrundlagen zu schützen, muss die Natur genauso geschützt werden, dass sind Grundsätze des NABU und der Organisation Sustainable Development Solutions Network Germany (Deutsches Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung; SDSN). Darauf machten beide letzte Woche in einem Gespräch am Rande der Koalitionsverhandlungen aufmerksam. Lesen Sie hier auf www.tuttiisensi.de die Kommentare von NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger, Prof. Dr. Josef Settele, Leiter des Department Naturschutzforschung am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ und Prof. Dr. Pierre Ibisch, Professor für Naturschutz und Forschungsprofessor für “Ökosystembasierte nachhaltige Entwicklung” am Fachbereich Wald und Umwelt der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

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Auch im Hausgarten gilt das Pestizidverbot

Heimgärtner aufgepasst. Seit September gilt auch für den Hausgarten das Pestizid-Verbot aus dem Aktionsprogramm Insektenschutz der Bundesregierung. Die Änderungen gelten vor allen Dingen für alle Landwirte und Erzeuger von landwirtschaftlichen Produkten, so die Landwirtschaftskammer NRW. Doch auch für den heimischen Garten sind einige Dinge zu beachten.

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Ökoeffizient Düngen – Forscher der Technischen Universität München informieren

Noch immer wird Harnstoff von der Landwirtschaft als effizienter Stickstoff-Dünger eingesetzt. Doch die Freisetzung des gasförmigen Ammoniaks schadet der Umwelt als auch dem Menschen. Nicht zu unterschätzen ist auch die Geruchsbelästigung. Nun hat ein Forscherteam der Technischen Universität München in einer Kalkulation bewiesen, wie ökoffizienter Dünger Milliarden Euro einsparen kann und die negativen Auswirkungen minimieren kann. Nun gibt es Abhilfe durch sogenannte Urease-Hemmer, die Freisetzung von Ammoniak verhindert.

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Ökologie im urbanen Raum

Der Münchner Bauträger BHB setzt mit seinem Engagement ein Zeichen für umsichtige Bauplanung. Wichtige Bestandteile sind Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Doch der Bauträger geht noch weiter und denkt auch direkt an die Natur. So beteiligt er sich am regionalen Projekt „Mein Apfelbaum“ und übernimmt eine Patenschaft für vierundvierzig Apfelbäume am Ammersee.

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Slow Food – besseren Klimaschutz zum Schutz der Fische

Am 22.August war Tag der Fische. Slow Food Deutschland macht in diesem Zusammenhang nochmals die Politik und Verbraucher darauf aufmerksam, dass Klimaschutz auch zur Sicherung der Lebensräume der Meeresbewohner wichtig ist und Fisch als wichtiges Lebensmittel auch in Zukunft verfügbar sein sollte. Außerdem ist die Fischerei Lebensgrundlage vieler Menschen in den Küstenregionen. Die klassische Fischerei schwindet schon langsam. Schon jetzt ist deutlich sichtbar, dass zum Beispiel der Hering aufgrund des wärmeren Wassers in der Ostsee deutlich weniger Nachwuchs hat.

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Ahr-Winzer – So können Sie den betroffenen Weinerzeugern helfen

Praktische und schnelle Hilfe ist jetzt nötig. Das deutsche Weininstitut hat Tutti i sensi eine Auflistung der Hilfsaktionen zur Verfügung gestellt. An der Ahr stehen zahlreiche Weinerzeuger vor dem Nichts: überflutete Büros, Keller und Weinlager, zerstörte Maschinen. Das Deutsche Weininstitut (DWI) listet Spendenaufrufe sowie Hilfsaktionen von Weinerzeugern, Handel, Verbänden und Organisationen, an denen Sie sich beteiligen können. Verschiedene Weinpakete, Sonderspenden bei Bestellungen, der Weinköniginnen-Weine und viele andere Ideen sollen helfen. Lesen Sie hier:

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Brita stellt den neuen Wassersprudler SodaOne vor

Nachhaltigkeit ist im Trend, das gilt auch für die Nutzung von Leitungswasser. Statt langer Transportwege von Sprudelwasser zu bezahlen und endlos Kisten zu schleppen ist das Sprudeln im Wassersprudler ein Kinderspiel. Nun präsentiert Brita einen innovativen, durchgestylten Wassersprudler in den matten Farben Weiß oder Schwarz.

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Masterarbeit von Caroline Barth – Praxishandbuch zur nachhaltigen Take Away Gastronomie

Immer öfter erkundigen sich Gäste nach der Klimabilanz und Herkunft der Lebensmittel. Gastronomiebetriebe müssen sich mehr und mehr auf diesen Trend einstellen, so der der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA). Das gilt nicht nur für den wachsenden Außer-Haus-Markt. Betriebe sind daher auf Tipps und Informationen zum Thema angewiesen

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