Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 – Corona-Krise als Signal für die Zukunft begreifen

Der wpn2030 empfiehlt der Bundesregierung, die Corona-Krise für einen Neustart in Richtung Nachhaltigkeit nutzen und vorhandene politische Strukturen für Nachhaltigkeit deutlich zu stärken. Die Vorsitzende des Wissenschaftler-Verbundes, Prof. Daniela Jacob, betont, dass die Umsetzung von Nachhaltigkeit in allen Bereichen des öffentlichen Lebens der Gesellschaft hilft, widerstandsfähiger zu machen. Mit einem Impulspapier gibt die wpn2030 der Bundesregierung Empfehlungen zur Stärkung der Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland zur Verfügung.

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Abenteuerurlaub im Garten – NABU gibt Tipps für große Entdeckungen

In diesen Zeiten bleiben viele Familien zuhause. Gute Tipps für die ganze Familie gibt die NABU Webseite. Dort gibt es Apps, die helfen, Wildbienen oder Schmetterlinge zu beobachten und Insekten sowie Gartenvögel zu bestimmen. Auch Bauanleitungen für Igelhäuser oder ein Insektenhotel geben der ganzen Familie eine sinnvolle Beschäftigung und ein tolles gemeinsames Erlebnis, auf welches alle stolz sein können. Desweiteren gibt es auf der NABU-Webseite Tipps für umweltfreundliches Grillen.

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Zum Welttag des Meeres – NABU fordert wirksamen Schutz der Meere

NABU-Geschäftsführer Leif Miller fordert auf, mehr als Standard-Schutzmaßnahmen anzustoßen, um wirklich nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Seiner Meinung nach müssen nicht nur spezielle Arten, sondern die komplette Natürlichkeit der Meere soll unter die Lupe genommen werden. Denn Fischerei sowie Schifffahrt aber auch die Offshore Windenergie gefährden das Ökosystem der Meere, konstatiert er. Hier sieht Leif Miller auch die Bundesregierung in der Verantwortung stehen.

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Mit einfachen Mitteln Höfe und Gärten naturnah gestalten und neuen Lebensraum schaffen

So kann jeder Bauernhof oder Gärtner etwas für den Artenschutz tun. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen empfiehlt zum Bespiel Lesesteinhaufen und Lehmhaufen, um Tieren und Insekten neue Zufluchtsorte zu geben. Insbesondere in Regionen mit hohen Steinanteilen im Boden gibt es Lesesteinhaufen. Oft sind es über viele Jahrhunderte hinweg gesammelte Steine, die sich am Feldesrand auftürmen. In diesen Sammlungen finden wärmeliebende Tiere, wie Zauneidechsen, Blindschleichen, Wiesel, Spinnen, Käfer oder Wildbienen ein Zuhause. Im Winter sind diese Haufen zudem ein frostfreies und trockenes Versteck. Auf Bauernhöfen sammeln sich häufig Natursteine an, die als Lesesteinhaufen am Hof eine neue Aufgabe bekommen. Besonders Bruchsteine mit einem Durchmesser von 20 bis 40 cm eignen sich dafür.

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Die Klimabilanz von Lebensmitteln hängt oft von Verpackung und Transport ab

Eine neue Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) gibt Aufschluss über den ökologischen Fußabdruck von 200 Gerichten und Lebensmitteln, die im Alltag vorkommen. Dabei kam heraus, dass es nicht so sehr von der Frucht (wie zum Beispiel einem Apfel oder einer Ananas) abhängt, wer besser für Klima und Umwelt ist. Eine viel wichtigere Rolle spielen den Produktionsbedingungen. Ein Blick auf den Klimaeffekt, den Lebensmittel mit sich bringen, erschließt aber oft nicht die ganze Wahrheit.

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NABU erklärt, warum Mähroboter eine tödliche Gefahr für Igel darstellen

Wer freut sich nicht, wenn in der Dämmerung unser stacheliger Gartenbewohner auftaucht und sich auf Futtersuche macht. In vielen Gärten sind mittlerweile Mähroboter zu Gange. Was die meisten Gartenbesitzer nicht wissen: Der Mähroboter kann für Igel lebensgefährlich sein. Der Nabu bittet, diese Geräte, wenn überhaupt, nur am Tag zu aktivieren. Das Tier rollt sich in Not zu einer Kugel zusammen und erstarrt, statt die Flucht anzutreten. Und genau dies wird beim Kontakt mit einem Mähroboter zu einem tödlichen Zusammentreffen. Die Igel können durch die scharfen Messer schlimme Verletzungen erleiden. Insbesondere Jungtiere sind aufgrund ihrer Größe sehr gefährdet.

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Nachhaltig aus der Corona-Krise – Aufruf zur Online-Konsultation für Forschende aller Fachrichtungen

Dieser Aufruf kommt von der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030, kurz wpn2030. Prof. Patrizia Nanz, Co-Vorsitzende der wpn2030 weist auf die Wichtigkeit, nicht nur Einzelwege – wie zum Beispiel für die Wirtschaft – aus der Corona-Krise zu finden, sondern umfassende, komplexe Lösungen zu suchen, um nachhaltig aus der Pandemie zu kommen. Deshalb fordert sie insbesondere die Wissenschaft auf, sich zu beteiligen und das verteilte Wissen zusammenzufügen. Bis zum zehnten Juni können Beitrage eingereicht werden und fließen dann in ein Empfehlungspaket an die die Bundesregierung ein.

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Klimaschutz im Garten – Tipps der Verbraucher Initiative zum nachhaltigen Gärtnern

Wir haben es selbst erlebt: der April 2020 war der wärmste und trockenste April seit Anfang der Aufzeichnungen. Bei Land- und Forstwirten gehen jetzt schon alle Alarmglocken an – sie befürchten große Schäden und Verluste. Aber auch im heimischen Garten oder auf dem Balkon wird es problematisch. Wie der Hobby-Gärtner auch zum Klimaschutz beitragen kann, hat die Verbraucher Initiative in mehreren Punkten zusammengefasst.

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Kleine Helfer für mehr Nachhaltigkeit im Alltag – Verbraucher Initiative über nützliche Apps

Das digitale Verhalten der Verbraucher hat Einfluss auf das Klima. Online-Aktivitäten wie Streaming treiben den Energieverbrauch und somit auch den CO2-Ausstoß kräftig in die Höhe. Es gibt aber auch positive Seiten des digitalen Wandels: Apps können Konsumenten dabei unterstützen, nachhaltige Verhaltensweisen besser in den Alltag zu integrieren.
Immer mehr Verbraucher möchten klimafreundlicher handeln und verändern Konsumgewohnheiten, indem sie z. B. mehr Rad fahren, mehr regionale Produkte kaufen und seltener Fleisch essen. Gerade unterwegs können Apps hilfreich sein, indem sie situativ Auskunft liefern und nachhaltige Optionen aufzeigen. Die Verbraucher Initiative stellt die Verbraucherfavoriten vor.
Einkaufen & Essen
• Foodahoo: Gibt an, wo regionale Lebensmittel und Unverpackt-Läden in der Nähe zu finden sind (für Android & iOS).
• Saisonkalender (BZfE): Zeigt an, welche Obst- und Gemüsesorten wann Saison haben (Android & iOS).
• WWF-Fischratgeber: Gibt Auskunft zu Fischsorten, die ohne Bedenken gekauft oder gemieden werden sollten (Android & iOS).
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„Insekten – kleine Tiere, große Wirkung“ – Malwettbewerb für Schüler

Insekten sind klein. Manche sind sogar so winzig, dass man sie mit bloßem Auge kaum erkennt. Gleichzeitig sind sie sehr wichtig – für Pflanzen, Tiere, unsere Ökosysteme und auch für uns. Mit dem bundesweiten Malwettbewerb für Schüler/innen der Klassen 3 bis 9 möchte die UN-Dekade Biologische Vielfalt wir Kinder und Jugendliche dazu anregen, sich mit den Themen Insektenvielfalt und Insektenschutz auseinanderzusetzen.
Bis zum 25. Mai können Schulklassen jeweils bis zu drei selbstgemalte oder -gezeichnete Bilder zum Thema „Insekten – kleine Tiere, große Wirkung“ einsenden. Zu gewinnen gibt es attraktive Sachpreise. Die Gewinner werden mit ihren Bildern auf der Webseite der UN-Dekade, den Social Media-Kanälen und im UN-Dekade-Newsletter bundesweit bekannt gemacht. Eine Urkunde, unterschrieben von Bundesumweltministerin Svenja Schulze, der Schirmherrin des Wettbewerbs, dokumentiert den Erfolg für die Schule.
Mitmachen ist ganz einfach: Lehrkräfte senden die Bilder im DIN A3-Format zusammen mit einer kurzen Erläuterung zur Idee sowie Angaben zu Klasse und Schüler/in, Kontaktdaten der betreuenden Lehrkraft und Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten an folgende Adresse:
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