Weinherbst in der Wachau


Den 2020er Jahrgang präsentierten über achtzig Winzer der Vereinigung Vinea Wachau am elften und zwölften September. Für 25 Euro bekam jeder Teilnehmer ein Bändchen und hatte so die Möglichkeit, Weine bei den teilnehmenden Weingütern zwischen 10 und 18 Uhr zu verkosten. Sogar die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel war eingeschlossen. Lesen Sie hier die Highlights zum neuen Jahrgang.

Wachauer Weinherbst - Foto: inea Wachau Nobilis Districtus
Wachauer Weinherbst – Foto: inea Wachau Nobilis Districtus

Jahrgang 2020: elegant, geradlinig, straffe Struktur

Der Jahrgang 2020 zeichnet sich durch Eleganz, Geradlinigkeit und straffe Struktur aus. Viele Smaragdweine der letzten Ernte sind seit 1. September erhältlich und können erstmals degustiert und gekauft werden.


Mit der Weinlese 2021, die nur wenige Wochen nach dem Weinherbst beginnt, blicken die Wachauer Winzer einem weiteren finessenreichen Jahrgang mit Frische und Präzision entgegen.

Winzer-Angebot variiert, Besuch ohne Voranmeldung möglich

An beiden Veranstaltungstagen können alle teilnehmenden Winzer der Vinea Wachau ohne Voranmeldung zwischen 10 und 18 Uhr besucht werden. Das Angebot und der Ablauf der Degustation variieren je nach Gegebenheiten beim Winzer. Aufgrund der durch Covid-19 beschränkten Besucherzahl wird größeren Gruppen empfohlen, mit dem Winzer ihrer Wahl vorab Kontakt aufzunehmen.

Am Weinherbst-Wochenende ist es mit dem Eintrittsband möglich, die Wachauer Bus- und Bahnlinien sowie die drei Donaufähren kostenlos zu benützen. Das Eintrittsband ist bei allen teilnehmenden Weingütern, in der Wachaubahn, bei regionalen Tourismus-Infostellen und im Vinea-Büro erhältlich.

Beim Besuch des Wachauer Weinherbstes ist ein 3G-Nachweis vorzuzeigen.

Die Vinea Wachau Nobilis Districtus (kurz: Vinea Wachau) wurde im Jahr 1983 als Vereinigung von Wachauer Winzern gegründet und vertritt heute rund 200 Weinbaubetriebe der Wachau. Der Name geht auf das damalige Herzstück der Besitzungen von Leuthold I. von Kuenring (1243-1313) zurück, dem “obersten Schenk in Österreich”.


Alle Vinea Wachau-Mitglieder verpflichten sich seit den 80er-Jahren zur Handlese der Trauben, die ausschließlich aus dem Weinbaugebiet der Wachau stammen dürfen. Der Wein darf nur in der Wachau gekeltert und abgefüllt werden. Bei einer Verwendung der Wachauer Kategorien Steinfeder©, Federspiel© und Smaragd© muss zudem auf Aufbesserung und den Einsatz von neuen Holzfässern verzichtet werden. Weiters sind diese Weine immer trocken ausgebaut. Die geschützten Marken der Vinea Wachau geben Weinliebhabern eine stilistisch-natürliche Orientierung in drei Gewichtsklassen: Steinfeder bis max. 11,5 % vol., Federspiel 11,5 bis 12,5 % vol., Smaragd ab 12,5 % vol. Weitere Informationen unter: www.vinea-wachau.at

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