Marktcheck belegt zu hohen Anteil von Einwegverpackungen

Mehrwegverpackungen für Getränke wie Limonadenflaschen aus Glas oder PET verschwinden seit Jahren zunehmend aus den Supermarktregalen. Diesen Trend sollte eigentlich das neue Verpackungsgesetz stoppen. Doch ein aktueller bundesweiter, nicht-repräsentativer Marktcheck von Verbraucherzentralen und Verbraucherverbänden zeigt, dass das Gesetz nicht entsprechend greift.
Anfang des Jahres trat das Verpackungsgesetz in Kraft, das eine Mehrwegquote im Einzelhandel von mindestens 70 Prozent bei Getränkeverpackungen als Ziel nennt. Eine neue verpflichtende Kennzeichnung am Regal soll Verbraucher zudem besser informieren, ob es sich bei Pfandverpackungen um Einweg oder Mehrweg handelt. Denn Pfand bedeutet immer seltener, dass der Behälter mehrmals aufgefüllt wird, also eine Mehrwegverpackung ist.
Manche Discounter bieten gar kein Mehrweg an:
Der Marktcheck von Verbraucherzentralen und Verbraucherverbänden zeigt, wie weit Discounter und Supermärkte von der Mehrwegquote entfernt sind. Die Verbraucherschützer untersuchten den Mehrweganteil in 31 Discountern und Supermärkten in Brandenburg, Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Hamburg.
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Klima. Wandel. Landwirtschaft. – Du entscheidest! Start des Schulwettbewerbs „Echt kuh-l!“

Der bundesweite Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) startet in die neue Runde. Diesmal dreht sich alles um Klimawandel und Klimaschutz in der Landwirtschaft. Unter dem Motto „Klima. Wandel. Landwirtschaft. – Du entscheidest!“ sollen Kinder und Jugendliche die Zusammenhänge von Klimaveränderungen, Landwirtschaft und Ernährung verstehen.
Schirmherrin von „Echt kuh-l!“ ist Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Sie ruft alle Schülerinnen und Schüler dazu auf, zu entdecken, was Landwirtinnen und Landwirte aber auch wir selbst zum Klimaschutz beitragen können: „Den Klimawandel zu bremsen, das gelingt uns nur gemeinsam – die Landwirtschaft ist dabei ein Lösungsbringer. Aber auch jede und jeder Einzelne kann Einfluss nehmen. Denn – ob Gemüse, Obst, oder Fleisch – wir entscheiden, was auf den Teller und somit auf den Acker kommt“. „Echt kuh-l!“ will Kinder und Jugendliche dazu ermutigen, die Gestaltungsräume der Landwirtschaft und des eigenen Konsums für mehr Klimaschutz zu entdecken und zu erobern.
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Der Klimaschutz-Teller – Deutsche Ernährungsberater widersprechen globaler Verzehr-Empfehlung

Nur Lebensmittel kaufen, die benötigt werden und dabei möglichst wenig Müll produzieren: Das strebt nicht nur das Projekt ‚Healthy Planetary Diet‘ an, sondern auch für die Ernährungsberater von Dr. Ambrosius ist das der nachhaltigste und klimaschonendste Weg. Denn ein individueller Essplan enthält nur die Lebensmittel, die für die eigene Ernährung notwendig sind. So werden weniger Lebensmittel weggeworfen.
Mit dem ‚Klimateller‘ geben die Ernährungsberater von Dr. Ambrosius Tipps für Umweltschutz und gesunde Ernährung in Einem.
Täglich 7g Schweinefleisch oder 28g Fisch mit 232g Vollkornprodukten – so stellt sich die Forschergruppe „EAT-Lancet-Commission“ die optimale globale Ernährung vor, um gesunder Ernährung gerecht werden und gleichzeitig klimaschützend zu essen. Dr. Petra Ambrosius, Gründerin des größten deutschen Ernährungsberaternetzwerks Dr. Ambrosius mit über 500 qualifizierten Beratungsstellen bundesweit, vertritt dazu eine andere Meinung: „Der Ansatz eines einheitlichen globalen Ernährungsplanes kann nicht mehr als ein Umdenk-Start für uns in Deutschland sein. Denn unsere Erfahrungen aus mehr als 1,5 Millionen Beratungen zeigen, Vorgaben durch Politik oder Wissenschaft verunsichern eher und bremsen persönliche Veränderungen wie eine Ernährungsumstellung.“
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Linda Kelly ist „Landwirtin des Jahres 2019“

Linda Kelly aus Herdwangen in Baden-Württemberg wurde beim CeresAward als „Landwirtin des Jahres 2019“ und gleichzeitig als Siegerin der Kategorie „Unternehmerin“ ausgezeichnet. Den bedeutenden Preis verlieh am Abend des 16. Oktober agrarheute, die führende Fachmedienmarke im Agrarbereich, auf der „Nacht der Landwirtschaft“ in Berlin.
Bis auf den letzten Platz ausverkauft war die Galaveranstaltung „Nacht der Landwirtschaft“ am 16. Oktober im Kosmos in Berlin. Zum sechsten Mal verlieh agrarheute, die führende Fachmedienmarke aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag, den CeresAward, bei dem der „Landwirt des Jahres“ sowie elf Kategoriensieger der gesamten Bandbreite der Landwirtschaft gekürt werden. Annähernd 400 Gäste aus der Bundes- und Landespolitik, Vertreter von Industrie und Verbänden sowie die Finalistinnen und Finalisten aus ganz Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz kamen zusammen, um die Branche zu feiern.
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Essen heilt von Dr. Mehmet Oz

Dr. Mehmet Oz, Ernährungsexperte aus den USA, nebenbei auch Herzchirurg, gibt mit seinem im Südwest-Verlag herausgegebenen Ratgeber auf rund 350 Seiten keine Essensvorschriften oder Verbote aus. Auch wer einen Diät-Ratgeber sucht, der ist mit Dr. Mehmet Oz wahrlich „schlecht bedient“. Und Rezepte machen nur etwa ein Fünftel des Buches aus.
In „Essen heilt“ führt Dr. Oz mit dem „21-Tage-Kickstart“ sehr sorgfältig und absolut nachvollziehbar auf, welche Körperfunktionen von welchen Nahrungsmitteln begünstigt oder benachteiligt werden.
Das Grundprinzip von Dr. Oz lautet „Fünfmal Ernährungs-H.I.L.F.E.“ (Heilsam: Fette, Ideal: Proteine, Lebenswichtig: Gemüse und Obst, Fitmacher: Kohlenhydrate, Extra: Zucker) und fasst darunter eigentlich alles zusammen, was richtig gutes Essen ausmacht.
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Hohe Auszeichnung für Schafzüchter aus der Senne

Den Hans-von-Bemberg-Preis für die beste tierzüchterische Leistung des Jahres 2018 hat Ulf Helming aus Augustdorf im Kreis Lippe erhalten. Wie der Präsident der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Karl Werring, anlässlich der Preisverleihung am Freitag vergangener Woche in Verl erklärte, würdigt die Landwirtschaftskammer die langjährige richtungsweisende Arbeit des Preisträgers als Schafzüchter und die maßgebliche Gestaltung einer neuen Schafrasse.
Durch kontinuierliche Auslese schaffte Ulf Helming nach 17 Jahren Zuchtarbeit eine Basis von Zuchttieren, die am 1. November 2018 die Anerkennung als eigenständige Rasse mit dem Namen „Braunes Haarschaf“ erhielt. Präsident Werring zeigte sich beeindruckt: „Welcher Züchter kann schon von sich behaupten, eine neue Rasse geschaffen zu haben?“ Die Zucht einer neuen Rasse sei mit viel Arbeit verbunden, vor allem in dem vergleichsweise kurzen Zeitraum und erfordere besonderes züchterisches Geschick, sagte Werring.
Diese Rasse trage dazu bei, die Wirtschaftlichkeit für diejenigen Schafhalter zu verbessern, die keine zufriedenstellende Wollvermarktung haben. Die Züchtung dieser Rasse erfülle damit vielfältige, auch gesellschaftsdienliche, Zwecke.
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Deutsche Wildtier Stiftung – Für den Feldhamster fällt Erntedank aus

Erntedank steht vor der Tür: In Dörfern und Gemeinden laufen die Vorbereitung für das Fest. Kornähren werden zu üppigen Erntekronen geflochten, Altäre in Kirchen mit Feldfrüchten geschmückt. Doch der Feldhamster, als Wildtier auf Getreidevorräte für den bevorstehenden Winterschlaf angewiesen, geht häufig leer aus. Sind seine Vorratskammern für den Winter nicht gefüllt, droht ihm ein einsamer Hungertod in seinem Bau unter dem Acker.
„Dem Feldhamster geht es schlecht“, sagt Moritz Franz-Gerstein, Leiter des Projekts Feldhamsterland der Deutschen Wildtier Stiftung. Bei der Getreideernte bleiben auf den Feldern nicht genug Körner übrig, um sein Überleben zu sichern. In einer intensiven Landwirtschaft findet er obendrein kaum noch Deckung vor Fressfeinden wie Fuchs oder Rotmilan. „Wenn nicht bald die Trendwende kommt, wird der Feldhamster schon in 10 bis 15 Jahren ausgestorben sein“, fürchtet Franz-Gerstein.
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Spitzwegerich, Salbei und Thymian – da steckt Medizin drin!

Der sorglose Umgang mit Antibiotika hat viele Bakterien resistent gemacht. Aber nicht für jede Beschwerde braucht man gleich ein Antibiotikum. Wer sich mit Kräutern wie Spitzwegerich, Salbei und Thymian auseinandersetzt, stößt auf erstaunliche Heilwirkungen. Prof. Dietrich Grönemeyer und seine Tochter Friederike, Psychologin, Heilpraktikerin und Phytotherapeutin, haben gerade ein neues Standardwerk zur Pflanzenheilkunde geschrieben. Gemeinsam wollen sie den Deutschen zeigen, was alles in den Kräutern steckt und wie man gesundheitlich profitieren kann.
„Selbst heilen mit Kräutern. Pflanzenheilkunde für zu Hause“ heißt das neue Buch von Prof. Dietrich Grönemeyer, das er zusammen mit seiner Tochter Friederike verfasst hat. Anders als Antibiotika besteht bei Heilpflanzen nicht das Risiko, dass sie Resistenzen schaffen. Inhaltsstoffe können einen Selbstheilungsprozess anstoßen. Die Autoren wollen zeigen, dass Wissenschaft und traditionelles Wissen keine Gegensätze sind, sondern Hand in Hand gehen. Das Buch stellt Wissen für jedermann vor und erklärt, wie man Heilkräuter selbst anwenden kann.
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Agrar-Familie 2019 – Familie Hahn aus Alzey hat gewonnen

Zum dritten Mal in Folge haben dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag und vier weitere Agrarverlage bundesweit die „Agrar-Familie“ gesucht. Über 26.000 Stimmen gaben Leser und User bis Montagabend ab, um aus den zwölf Finalisten-Familien ihren Favoriten zu küren. Mit über 6.200 Stimmen gewann Familie Hahn aus Rheinland-Pfalz die mit 7.000 Euro dotierte Auszeichnung.
Mit einer Viertelmillion Seitenaufrufen und über 26.000 abgegebenen Stimmen endete am Montagabend die vierwöchige Abstimmungsphase zur bundesweiten Wahl der „Agrar-Familie 2019“. Die auf die ersten Plätze gewählten Familien lieferten sich bis zum Schluss ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, bevor feststand: Familie Hahn aus dem Rheinland-Pfälzischen Alzey-Dautenheim gewinnt mit über 6.200 gesammelten Stimmen die mit 7.000 Euro dotierte Auszeichnung. Auf den zweiten Platz, dotiert mit 3.000 Euro, folgt Familie Frenk aus dem baden-Württembergischen Schwanau. Auf Platz drei, dotiert mit 2.000 Euro, wurde Familie Augst aus Helmenzen, ebenfalls Rheinland-Pfalz, gewählt.
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