Insektenschwarm von Bioland auf der Demonstration “Wir haben es satt”

Bioland verteilte an die Demonstrierenden Libellenmasken, um so auf die Bioland-Insektenlobby aufmerksam zu machen. Bioland-Präsident Jan Plagge wies nochmals darauf hin, das die Abnahme der Biodiversität genauso gefährlich ist wie die Klimakrise. Die Bioland-Insektenlobby wurde im letzten Jahr in Berlin von Renate Künast gegründet. Des weiteren wurde auf das Thema Gentechnik aufmerksam gemacht.

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Vereinbarung mit Afrikanischer Union zur klimafreundlichen Landwirtschaft und Ernährungssicherung

Der erste „Agrarpolitischen Dialog“ soll auf dem afrikanischen Kontinent ins Leben gerufen werden, so künftig eine bessere Zusammenarbeit sicherzustellen. Auf dem Global Forum for Food and Agriculture in Berlin, welches vom 18. bis 21. Januar in Berlin stattfand, wurde die Absichtserklärung wurde vom Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, und der Kommissarin für ländliche Wirtschaft und Landwirtschaft der Afrikanischen Union, Josefa Sacko unterschrieben.

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Weniger Verpackungsmüll für Take-Away

Seit dem ersten Januar 2023 sind Gastronomen dazu verpflichtet, Verbrauchern neben Einweg- auch Mehrwegverpackungen anzubieten. Denn gemäß der Verbraucherzentrale NRW werden in Deutschland zur Zeit rund 770 Tonnen Verpackungsmüll durch Take-away-Verpackungen produziert. Das sind Kaffeebecher, Salatschalen oder auch Sushiboxen und ähnliches. Um diesen Müllberg zu verkleiner, muss den Verbrauchern nun die Option auf eine Mehrwegverpackung oder die Verwendung von selbst mitgebrachten Boxen oder Bechern gestattet werden. Lesen Sie hier die wichtigsten Informationen zur neuen Vorgehensweise..

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In zehn Schritten zum besseren Gewicht

Gewicht im Griff“ heißt der neue Leitfaden der Verbraucherzentrale, welcher bei der Umsetzung der guten Vorsätze in Bezug auf Ernährung helfen soll. Denn es geht hier nicht nur um die Optik: Laut einer Untersuchung der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) basieren bis zu neunzig Prozent der Diabetesfälle, achzig Prozent der Herzinfarkte und circa fünfzig Prodzent aller Schlaganfälle durch eine gesündere Ernährung und Bewegung vermeiden.

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3,8 Millionen für die Ahrwinzer

Nach wie vor benötigen die durch die Flut an Ahr geschädigten Winzer Unterstützung. Nun, achtzehn Monate nach der Flut, erfolgte endlich die Auszahlung der Spenden. Der Verband VDP.Prädikatsweingüter hatte den gemeinnützigen Verein “Der VDP.Adler hilft e.V.” ins Leben gerufen und über 3,8 Millionen Euro Spenden gesammelt. Diese Spenden und das solidarische Engagement mit vielen Hilfsaktionen von mehr als 4.000 Spenderinnen und Spendern sowie internationaler Unternehmen haben schließlich den geschädigten Weingütern unter die Arme gegriffen.

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Mit mehr Bio-Fläche zu gesünderer Ernährung

Das Unternehmen Transgourmet hat mit der Bio-Eigenmarke Natura viele Bioprodukte im Lebensmittelhandel etabliert. Um noch mehr landwirtschaftliche Betriebe zur biologischen Produktion zu überzeugen, hilft Transgourmet interessierten Betrieben bei der Umstellung. Dazu gibt es einen Wettbewerb, durch welchen eine entsprechende Förderung vergeben wird. Über zwei Jahre werden ausgewählte Höfe dann begleitet und ihnen der Zugang zu einem Netzwerk und Hilfe bei Vermarktungsstrategien gewährt.

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Nominierte Mogelpackungen 2022

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat aus den Hinweisen und Beschwerden der Verbrauicher wieder die Top Mogelpackungen herausgefiltert und stellt sie nun zur Wahl der „Mogelpackung des Jahres 2020“. Wie immer handelt es sich hier um Produkte, welche durch Reduzierung des Inhalts und oft auch verbunden mit Preiserhöhungen im vergangenen Jahr aufgefallen sind. Ab sofort können Verbraucherinnen und Verbraucher online an der Abstimmung teilnehmen.

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Was steckt hinter dem Begriff “klimaneutral hergestellt”

Auf immer mehr Produkten erscheinen Bezeichnungen, wie „limaneutral hergestellt“, „klimaneutral durch CO2-Kompensation“, oder nur „klimaneutral“ oder auch „klimapositiv“. Zu denken , dass die Produkte klimafreundlich produziert wurden ist aber ein Trugschluss. Diese Bezeichnungen weißen nur darauf hin, dass eine CO2-Bilanz erstellt wurde und entsprechende Zertifikate aus Klimaschutzprojekten gekauft wurden. Lesen Sie hier Hinweise der Verbraucherzentrale NRW.

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Nutri-Score zu selten

Der Nutri-Score ist nach wie vor einfach zu selten auf Produkten zu finden. Die Verbraucherzentrale Hamburg fordert eine schnellere Umsetzung durch die Lebensmittelindustrie. Gemäß der deutschen Verbraucherzentralen war die Nährwertkennzeichhung bei einer eigenen Untersuchung nur auf 40 Prozent der geprüften Produkte zu finden. Da der Nutri-Score dem Verbraucher einen guten Leitfaden zum Erkennen der Nährstoffzusammensetzung gibt, ist er gemäß Verbraucherzentrale wichtig und sollte europaweit verpflichtend werden.

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Wie sehen Landwirte ihre Zukunft?

Der Deutsche Landwirtschaftsverlag lobt jedes Jahr den CERES AWARD aus, welcher innovative LandwirtInnen im deutschsprachigen Raum in verschiedenen Kategorien ehrt. Die Gewinner kämpfen um Wertschätzung bei ihrem Schutz um Boden- und Biodiversitätsaufbau, so Benedikt Bösel. Bodenständigkeit und Entschleunigung sind zwei andere Punkte, welche von Christoph Brandtner aus Österreich angesprochen wurden. Manuela Holtmann wendet sich an die Politik und erwartet mehr Verlässlichkeit. Lesen Sie hier diese und weitere Kommentare der ausgezeichneten LandwirtInnen.

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