Wohlige Namen: Crianza, Reserva oder Gran Reserva

Für alle Bezeichnungen gibt es in Spaniens Weingebieten strenge Vorgaben. Der Crianza reift zum Beispiel 18 Monate in amerikanischen Eichenfässern und schließlich noch sechs Monate auf der Flasche. Ein Reserva hingegen lagert 12 Monate in Eichenfässern und insgesamt 36 Monate. Und für den Gran Reserva ist eine Reifezeit von 60 Monaten vorgesehen, davon 18 in Eichenfässern. Osborne stellt drei Weine dieser Klassifizierung der Bodegas Montecillo vor.

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CETA-Abkommen wird immer noch kritisch gesehen

Schon fünf Jahre gibt es nun das Handelsabkommen mit Kanada, genannt CETA. Bislang wird es nur vorläufig angewandt und auch der Deutsche Bundestag hat noch nicht zugestimmt. foodwatch mahnt nochmals an, dass dieses Abkommen Konzernen ermöglicht, Regierungen zum Beispiel wegen Klimaschutzmaßnahmen zu verklagen. Ein neuer Handelsvertrag solle mit Kanada verhandelt werden.

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Algensnacks im Trend

Der niederländische Snackhersteller Mitsuba hat in Deutschland eine Marktforschung zum Thema Snacken durchgeführt. Dabei kam heraus, dass nach wie vor Chips, Nüsse und Salzstangen am beliebtesten sind. Mitsuba will nun die Bandbreite der deutschen Snacklandschaft mit Seetangsnacks erweitern und hat darum die Deutschen gefragt, ob Sie denn auch Seetangsnacks probieren würden. Dies wurde bejaht. Nun kommen die ersten Seaweed-Crisps mit den Geschmacksrichtungen Meersalz, Paprika und Wasabi auf den deutschen Markt.

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Kulinarisches Programm auf Schienen

Im Oktober und November gemütlich durch Graubünden fahren, den Ausblick in die schöne Graubündner Landschaft genießen und dabei schlemmen. Das geht mit der Räthischen Bahn. So gibt es eine Tour durch die Bündner Jagd, bei welcher man ein Wildmenü genießen kann, die Wein- und Gourmet-Fahrt glänzt mit einem 5-Gänge-Menü. Wer Trüfffel mag, freut sich auf die Reise mit dem großen Trüffel-Menü. Abschließend gehen Fleischliebhaber mit der Buurametzgeta Schlachtplatte auf Reisen

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Warum muss die Möhre denn schön sein?

Bei Ihrem Nebenjob auf dem Wochenmarkt hat die Frances Camen hautnah erlebt, wie sehr die Kunden auf die Schönheit von Gemüse und Obst achten. Inspiriert von diesen Erfahrungen hat sich für ihre Bachelorarbeit im Studiengang Design genau dieses Kaufverhalten analysiert. Und aus der Arbeit ist nun ein ganzes Buch geworden – mit eigenen Texten und Illustrationen. Das Buch heißt „Lust auf ein krummes Ding? Die Schönheit unschöner Gewächse“. Derzeit sucht Frances Camen noch nach einem Verlag, der das Buch in sein Programm aufnehmen will.

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Gold-Prämierung für Schneider Weisse auf der European Beer Stars

Drei Mal Gold sahnte Schneider Weisse im diesjährigen Bier-Wettbewerb “European Beer Stars”. Das Schneider Original (TAP7), das Aventinus Eisbock (TAP9) und erneut das Weizendoppelbock Aventinus (TAP6) wurden jeweils die mit der Goldmedaille ausgezeichnet. In den Wettbewerb gingen 2.168 Biere aus vierzig Ländern, die von 140 VerkosterInnnen, bestehend aus BraumeisterInen, FachjournalistInnen, Biersommelièren und -sommeliers und weiteren BierexpertInnen, begutachtet wurden.

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Der Weg zum perfektem Sushi

Lokal und saisonal ist zentrales Credo der japanischen Küche. Nach diesem Leitfaden kocht der Fotograf Oof Verschuren. Nun gibt er in seinem Buch “Sushi – Perfekt. Zuhause. Zubereiten“ seine Erfahrungen kombiniert mit vielen praktischen Tipps weiter. Als Fotograf hat er die Gerichte ins perfekte Licht gesetzt. Das Buch ist ab dem 19. Oktober im Buchhandel erhältlich.

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Spezial Edition zur Wiesn

In der Käfer-Schänke gibt es auf der diesjährigen Münchener Wiesn eine Sonderedition von vier Ziegler-Spezialitäten in einer fünf Milliliter-Abfüllung. Die Sorten Alte Zwetschge, Waldhimbeere, Williamsbirne und Freudenberger bieten eine so willkommene Abwechslung zur Mass. Aber auch in den eigenen Käfer-Märkten sind die kleinen Flaschen verfügbar. Sie eignen sich sicher auch gut als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen.

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Rheingauer Weinbauverband fürchtet neue Pestizid-Regeln

Die EU hat aktuell einen neuen Verordnungsvorschlag zur einem nachhaltigerem Umgang mit Pestiziden abgegeben. Nun fürchten die Weinbauern im Rheingau, insbesondere an den Steillagen von Lorch, Assmanshausen und teilweise Rüdesheim, dass sie so ihre Rebflächen nicht mehr bewirtschaften könnten. Denn viele der Weinlagen müssten wenn auch nur ab und zu gegen Mehltau behandelt werden, da dieser in diesen Regionen immer wieder auftritt.

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