Woodland Sauerland Dry Gin in der Tutti i sensi Verkostung

Der Woodland 45,3 Sauerland Dry Gin hat 45,3 % Alkohol. Verwendet werden überwiegend heimische Botanicals, wie handgepflückter Sauerampfer, aromatische Fichtenspitzen, frische Brennnesseln und kräftige Löwenzahnwurzel.
Hier unsere Verkostungsnotizen:
Nachdem die erste stark alkoholische Note verflogen war, erschnupperten unsere Nasen viele grüne kräutrige Noten in einer Mischung von frisch gemähter Wiese. Im zweiten Ansatz zeigen sich dann die Aromen von Zitrone und Limette.
Auf der Zunge präsentiert er sich schön weich und rund und am Gaumen sehr langanhaltend. Die saure Note hinterlässt ein leichtes Kribbeln.
In der Verkostung mit TonicWater:
Im Vordergrund stand bei unseren Bewertern der Kommentar „fein“, also eine gelungene Balance aus den Botanicals des Gins und den bitteren Noten des TonicWaters.
Mit dem Fevertree Tonic, der etwas weniger Zucker hat, hat es den Verkostern am besten geschmeckt. Auch die zuckerfreie Variante von Schweppes kommt in der Mischung mit schön viel Eis gut an.
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Verkostung von Siegfried Wonderleaf

Wie schon in unserem letzten Artikel beschrieben, kommt der Wonderleaf Gin-Ersatz aus der Destille von Siegfried Gin. Er wird wie der richtige Gin aus rein natürlichen Aromen und achtzehn Botanicals destilliert. Nur auf den Alkohol wird verzichtet.
Unsere Tutti i sensi-Verkosterrunde hat sich nun intensiver mit dem Produkt beschäftigt.
Wir grübelten erst einmal über die Aromenvielfalt nach. In den Sinn kamen uns nach einander: Cranberrries, Eukalyptus, Wacholder und sehr deutlich Zimt, Muskatnuss und im Nachhall Süßholz.
Pur genossen, war der Wonderleaf wie erwartet erst einmal nicht wirklich überzeugend. „Wasser mit Muskatnuss“. Aber genau so soll es ja nicht verwendet werden.
Nun sollte der Wonderleaf natürlich auch in einem echten Longdrink zur Geltung kommen. Unsere Tonic-Auswahl bestand aus: Thomas Henry, FeverTree, Rewe-Tonic und Zero-Schweppes.
Zero-Schweppes mit Eis und einem Schuss Wonderleaf war geschmacklich eindrucksvoll, die Muskatnuss zeigte sich nicht mehr so dominant und die grünen Aromen kamen stärker zum Vorschein.
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Tutti i sensi Produkttest – Vegetarische Brat-Dings von Vitaquell

Unser Resume: Als Fleischersatz bedingt brauchbar, für Soja-Fans mit Sicherheit eine leckere Alternative.
Die Tofu-Bratlinge von Vitaquell in Würstchenform haben jetzt den lustigen Namen „Brat-Dings“. Die Tutti i sensi Redaktion hat sie unter die Lupe genommen.
Das Öffnen der Verpackung gestaltete sich etwas kompliziert. Die Brat-Dings sind sehr weich und man verletzt sie schnell, wenn man versucht die eng geschweißte Folie zu öffnen. Eines Da wäre etwas Vakkuum evtl. eine Lake sehr hilfreich.
Beim Braten benötigt man etwas Geduld. Die Temperatur auf Grill oder in der Pfanne sollte nicht zu hoch sein. Nach geraumer Zeit bräunen sich die Brat-Dings schön und ähneln Thüringer Würstchen.
Die Konsistenz ist sehr weich, fast cremartig. Der Geschmack ist schön würzig, salzig. Auch hier erinnert die Kräutermischung an Thüringer Würstchen. Allerdings kann verliert das Brat-Dings mit Senf komplett an Geschmack, das passt gar nicht.
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Verkostung Illy-Kapseln für Nespresso-Maschinen

Illy steigt durch ein Lizenvertrag zwischen illy und JAB in den Markt der Kaffee-Kapseln ein. Wir kamen in den Genuss, die drei Sorten die drei Sorten Classico, Intenso und Forte zu verkosten und haben diese mit zwei klassischen Nespresso-Sorten verglichen. Unser Fazit: Forte gewinnt als klassische Espresso-Variante mit großem Aromenspektrum und vollen Geschmack mit dezenter Säure und wundervoller Crema.
Notizen zur ersten Sorte: „Classico“ für Espresso und Lungo, Stärke: 5 Bohnen,, 100 % Arabica
Wir testen die Espresso-Variante und freuen uns erst einmal über eine schöne Crema. Erster Eindruck in der Nase: Mild aromatisch mit angenehmen Röstaromen. Er verströmt einen schönen blumigen Kaffeeduft mit etwas Schokoladenaromen. Im Nachhall bleibt die herzhafte Espressonote, wobei der Kaffee uns am Gaumen etwas dünn erscheint. Die Säure hängt allerdings lange nach. Dagegen verkosten wir den Nespresso Capriccio mit der gleichen Stärke. Dieser ist an der Nase deutlich kräftiger mit stärkeren Bitternoten. Am Gaumen zeigt er sich voller und „Espresso“-typisch und nicht so bitter. Den Classico gibt es auch als Lungo-Kapsel für die normale Kaffee-Tasse. – Auf den Titel klicken, um die weiteren Notizen zu lesen!

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