Ran an die Kirschen

Die Anbauer von Süßkirschen in NRW rechnen mit einer guten Ernte. Glücklicherweise haben die Kirschbäume das Frühjahr gut überstanden. Nun hoffen alle, dass kein zu starker Regen oder Hagel die Ernte trübt. Daher schützen die Obstbauern ihre Bäume vermehrt mit Folienüberdachungen. An vielen Verkaufsständen oder Hofläden können die VerbraucherInnen nun direkt vom Produzenten kaufen.

Kirschen – Foto: Landwirtschaftskammer NRW

In NRW gibt es knapp 140 Hektar Süß- und Sauerkirschen. Vorranging werden dafür Flächen ausgewählt, von denen die Kaltluft abfließen kann, wie zum Beispiel am oberen Teil eines Hanges. Der Grund dafür ist die Empfindlichkeit der Kirschblüte gegenüber Frost.

Auf einigen landwirtschaftlichen Betrieben können die Kirschen auch selbst gepflückt werden. Obstbauern, die in Westfalen-Lippe Kirschen zum selbst Pflücken anbieten, sind unter www.obstbaufachbetriebe.de zu finden. Weitere Obsthöfe finden Verbraucherinnen und Verbraucher unter www.landservice.de.

https://www.landservice.de/ls/start

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