Gepa Bio Espresso Ankole ist Testsieger bei Öko-Test

„Sehr gut“ auf der ganzen Linie: In der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Öko-Test ist der „Bio Espresso Ankole“ von Fair Trade-Pionier Gepa zum alleinigen Testsieger gekürt worden. Er überzeugte auch in den Einzelkategorien „Inhaltsstoffe“, „Kaffeeproduktion und Transparenz“, „Testergebnis weitere Mängel“ mit Note „sehr gut“, für Sensorik erhielt er die Note „gut“. Insgesamt wurden 22 Espressi getestet. Elf konventionelle Mitbewerber erhielten das Gesamtergebnis „ausreichend“ oder „mangelhaft“– auch weil sie beispielsweise keine sozialen Mindeststandards oder Lieferketten belegen konnten. Gepa steht bei Transparenz und Produktionsbedingungen ganz oben, wie Öko-Test hervorhebt. Fazit Öko-Test zum Test insgesamt: „Am besten schneidet der Gepa Bio Espresso, ganze Bohne, ab.“ Öko-Test ergänzt: „Wer seinen Kaffee guten Gewissens genießen will, fährt mit der Kombination aus Bio & Fair Trade am besten.“
Die Naturland-zertifizierten Bio-Bohnen bezieht die Gepa von den Kaffeegenossenschaften ACPCU und Bukonzo Joint aus Uganda. Sie zahlt dafür mehr als Fairtrade-Standard, beispielsweise für den Bio-Robusta von ACPCU neben Fairtrade-Mindestpreis, Fairtrade- und Bioprämie eine zusätzliche Prämie, die rund 7 Prozent über dem Fairtrade-Preis liegt. Bei dem Bio-Arabica geht die Gepa sogar mehr als 25 Prozent über Fairtrade-Standard hinaus. (Der Fairtrade-Mindestpreis gilt in Zeiten niedriger Weltmarktpreise wie aktuell als Absicherung nach unten. Hinzu kommen festgelegte Prämien. Steigt der Weltmarktpreis über Fairtrade-Mindestpreis, werden nach Fairtrade-Standard Weltmarktpreis plus Prämien gezahlt.)
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Anuga – Das portugiesische Unternehmen Belmar präsentiert neue Produkte für das Sortiment 2020

Das Unternehmen für Gourmet Konservenfisch zeigt auf der Anuga 2019, der größten Food-Messe weltweit, 17 Produkte aus dem Sortiment und kündigt eine Bio-Linie an, die ab dem nächsten Jahr beworben wird. Dazu gibt es einen Ausblick auf die nächsten Produkte für 2020.
Unter den 17 verschiedenen Produkten finden sich acht Sardinen-, fünf Makrelen- und vier Thunfisch-Variationen. Sardinen werden in Olivenöl, Zitrone, ohne Haut, in Tomate, scharf und als Fischroggen angeboten. Bei den Makrelen stehen unter anderem kleine Makrelen, Filets in scharfem Olivenöl und in Tomaten zur Auswahl. Bei Thunfisch stehen Filets mit Olivenöl und Thymian, Olivenöl und Oregano, scharfem Olivenöl und einfachem Olivenöl zur Wahl.
Die Geschichte von Belmar ist eng mit den Gründern und den Anfängen der Branche verwoben. Der Firmensitz ist in Setúbal, einer Stadt mit einer langen Tradition in der Konservenindustrie. Das Ziel der Marke ist es, die Art von Konservenfisch herzustellen, der an den Geschmack und die Qualität erinnert, den die Gründer in ihrer Kindheit erlebt haben – mit einem modernen, zeitgemessen Twist. Aus diesem Grund verwendet Belmar in der Produktion nur frische Sardinen und Makrelen und richtet sich nach den portugiesischen Fangzeiten und Fischerei Kontingenten. Die Thunfisch Filets stammen von Gelbflossenthunfischen aus dem Atlantik.
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Bio vom Bauernhof aus dem Saarland – Der Martinshof

Der Martinshof ist ein saarländischer Erzeuger von Bio-Fleisch und Wurstwaren und vermarktet seine Produkte selbst im eigenen Ladenlokal und in seinem Webshop unter www.bio-vom-bauernhof.com. Der Shopbetreiber Gerhard Kempf war schon von Jugend an davon überzeugt, dass seine Zukunft eng mit dem Schutz der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen verbunden sein würde.
Nach längerer Suche nach einem geeigneten Hof wurde er dann 1984 „in der Mitte Europas“ in einer hügeligen Grünlandregion im nördlichen Saarland, in der Nähe von Lothringen und Luxemburg fündig. Schnell wurden aus den anfänglichen 12 ha 60 ha und bis heute sogar 125 ha. Darin sind die Flächen der mit dem Hof kooperierenden Biohöfe nicht miteinbezogen.
Das Futter, also verschiedene Getreide und Leguminosen wie Erbsen und Bohnen, wird in einer vielfältigen Fruchtfolge selbst angebaut. Vom Frühling bis zum Herbst grasen die Tiere auf den Weiden. Sie werden mit großer Sorgfallt betreut und benötigen daher keine Antibiotika-Prophylaxe, keine Wachstumsbeschleuniger oder Streßverhinderer. Bei Krankeiten werden Naturheilmittel und die Homöopathie eingesetzt.
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Für Bio-Küchenabfälle heißt es jetzt : Ab in die schicke Tonne von Oxo!

Wer seinen Küchenabfall in einer Bio-Tonne entsorgt oder sogar einen eigenen Komposthaufen im Garten besitzt, schafft im wahrsten Sinne einen guten Nährboden für eine gesunde Umwelt. Dabei schließen sich Kompostieren und Küchenästhetik nicht mehr aus. Denn für eine dezente Mülltrennung in der Küche gibt es jetzt eine elegante Alternative zu offenen Schalen und feuchten Papiertüten: Der neue Oxo Komposteimer in Anthrazitgrau wurde sieht elegant aus und fügt sich in jede Küchenzeile ein.
Er bewahrt Küchenabfall wie rohe Obst-und Gemüsereste, Tee- und Kaffeesatz, Eierschalen und vieles mehr gut verschlossen auf, bis sie in einen größeren Komposter im Freien umgefüllt werden. Der handliche Komposteimer ist gut durchdacht: Sein Deckel lässt sich mit nur einer Hand locker aufklappen und bleibt zum einfachen Befüllen von allein geöffnet.
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Im Geschmackstest – Mettwurst von Rack & Rüther

„Hessische Wurstwaren wie hausgeschlachtet“ ist das Motto der Metzgerei Rack & Rüther. Das Unternehmen für Qualität aus Deutschland, Bio- und Gentechnik-freie Ware. Viele Allergiker wird es freuen, dass in Produkten auf viele Stoffe wie Gluten, Laktose, Jodzusatz sowie Geschmacksverstärker, Sellerie und Senf verzichtet wird.
Dieses Mal kamen wir in den Genuss der frischen Mettwurst, dargereicht in einem Pack von sechs Stück mit ca. 500 Gramm insgesamt. Die Wurst erreichte uns recht frisch. Optisch sieht die Mettwurst zum „Reinbeissen“ aus. Sie zeigt die typische Mettwurst-Struktur aus Fleisch und Speck. Die Wurst verbreitet ein sehr starkes Aroma von Rauch und Gewürzen. Am Gaumen zeigt sie sich weich und knackig. Und nach dem Kauen und Herunterschlucken bleiben die Aromen lange erhalten, insbesondere der würzige Geschmack. Weiter lesen: Titel klicken.

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Grundprinzip Nachhaltigkeit: Jouis Nour präsentiert auf dem Berliner Greentech Festival Bio-Innovationen aus Brandenburg

Im Rahmen des Berliner Greentech Festivals präsentierte sich der Berlin-Brandenburger Bio-Food-Hersteller Jouis Nour und stellt sein rundum ökologisches Konzept vor. Das Unternehmen setzt in jeder Hinsicht auf Nachhaltigkeit. Regionale und saisonale Rohstoffe, optimierte Lieferketten, eine nachhaltige Energieversorgung, recyclebare Verpackungen und natürlich der Verzicht auf jegliche Konservierungsstoffe: Jouis Nour ist ein Vorreiter der Bio-Food-Branche.
In der Mittagspause oder nach einem langen Arbeitstag – der Markt für Fertiggerichte und Snack-Food wächst seit Jahren – nicht nur in den Großstädten. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln und gesunden Alternativen zur herkömmlichen Ernährung in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Das Unternehmen Jouis Nour gehört seit über zehn Jahren zu den innovativen Taktgebern in diesem Bereich, das Konzept „BIO to go“ haben die Bio-Food-Spezialisten mitentwickelt. Bei der Herstellung seiner Produkte setzt Jouis Nour auf den Dreiklang regional, nachhaltig, frisch. Durch die Verwendung kontrolliert biologischer Zutaten ist gewährleistet, dass keine genetisch veränderten Rohstoffe eingesetzt werden.

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Superfood und Bio-Lebensmittel bei allbio

Der Online-Händler allbio bietet neben einer großen Auswahl an Bio-Lebensmitteln auch themantisch Sortierte Entdecker -Sets, wie zum Beispiel “Stärke deine Abwehrkräfte” oder “Gesund in den Tag mit Müsli & Früchten” an. Die Themenbereiche italienische und asiatische Küche präsentieren Spezialitäten aus beiden Spähren.
Die große Auswahl in vielen Bereichen kann sich mit jedem Bio-Supermarkt messen oder schlägt manches Sortiment sogar.

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