Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan blickt auf Verbraucherwünsche und Trends 2022

Zum Jahresende stellt sich traditionell die gesamte Branche die Frage, wohin der Weg im kommenden Jahr gehen wird. Welche Getränkesparten werden nach wie vor in der Gunst von Verbraucherinnen und Verbrauchern vorne mitschwimmen und welche Getränke sich ganz besonderer Beliebtheit erfreuen? Prof. Dr. Josef Schrädler, Brauereidirektor der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan, legt seine Einschätzung mit Blick auf Bierspezialitäten dar.

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Rauchiges Bockbier für gemütliche Stunden

Duckstein präsentiert seine neue Kreation für die dunkle Jahreszeit: Das Rubin Bock. Rauchige Noten nach Schinken und Whiskey zeichnen es aus. Die Farbe ist dunkel, Rubin-Rot. Duckstein-Bier wurde schon vor vierhundert Jahren in Königslutter am Elm in Niedersachsen in den dort ansässigen Brauereien hergestellt und bis in die Niederlande gehandelt. Auch der preußische König Friedrich Wilhelm I. schätze es sehr.

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Nürnberger Rotbier aus der Brauerei Gold Ochsen

Schon das neunte Mal präsentiert die Brauerei Gold Ochsen ihr Ulmer Rotbock. Es handelt sich um ein Starkbier mit großer Aromenfülle und einem Alkoholgehalt von 7,2 Volumenprozent. Im frühen Mittelalter wurde in Nürnberg bereits dieses untergärige Rotbier gebraut – das war lange vor dem Weißbier. Das Bier zeigt sich in leuchtender rotbrauner Farbe im Glas.

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Tutti i sensi Gold für das Weihenstephaner Vitus Weizenbock

Die Tutti i sensi Bierverkoster haben sich sehr auf dieses Weizenbock gefreut und gingen gespannt in die Verkostung. Das Weihenstephaner Vitus hat einen Alkoholgehalt von 7,7 %, eine Stammwürze von 16,5% und einen Bitterwert von 17 IBU. Die Darreichungsform ist eine 0,5 Liter-Flasche, so dass es dem Standardmaß für ein Weizenbier entspricht.
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Endlich wieder Besichtigung der Flensburger Brauerei

Seit Oktober sind wieder Brauereibesichtigungen bei den Brauern mit dem „Plop“ möglich. Eine Tour durch die Brauereihallen dauert zwei Stunden. Die Besucher dürfen sich den Brauvorgang im Sudhaus anschauen und die Abfüllanlage besichtigen. Dabei werden interessante Fakten über das Bierbrauen sowie spannende Anekdoten aus der 133jährigen Historie der Brauerei erzählt. Natürlich endet die Führung mit einer Verkostung mit einer typischen Brotzeit.

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Frühlingsbier – Duckstein Bernstein Märzen verfügbar

Das saisonale Duckstein Bernstein Märzen-Bier ist ab sofort verfügbar. Es wird aus je drei Malz- und Hopfensorten hergestellt. Das obergärige Bier ist bernsteinfarben und reifte in Buchenholz. Es zeigt dezente, fruchtige Süße, welche an Mandarine und Pfirsich erinnert. Gepaart mit einer kräftigen Bitternote passt diese Bier-Spezialität gut zu Spargel, Lamm oder auch Fisch.

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Frische Frucht – Riedenburger Ur-Helles Naturtrüb

Ein weiteres Bier von der Bio-Brauerei Riedenburger aus dem Altmühltal in der Tutti i sensi Analyse. Lesen Sie hier unsere Verkostungsergebnisse.
Im Glas zeigt das Bier ein kräftiges Gelb. Obwohl es sich um ein naturtrübes Bier handelt, ist es ziemlich klar. Der Schaum ist feinporig, recht fest und am Glas haftend.
Die ersten Aromen sind sehr fruchtig. Primär erinnern sie uns an Banane und Anans und etwas an an getrocknete Pflaume. Auch etwas Vanille und eine ganz leichte Zitrusnote sind zu verspüren.

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Positiver Effekt für Hausbrauereien

In den Zeiten der Corona-Pandemie ändert sich auch das Verbraucher-Verhalten. Regionale Produzenten und Anbieter als auch der direkte Verkauf bei kleinen Bierbrauereien steigt an. Die einundzwanzig Mitglieder starke Gruppe der Slow Brewer in Deutschland konnte ebenso einen deutlich höheren Zuspruch vermerken. Die Konsumenten freuen sich über echte Werte und Handwerk und die hohe Qualität.

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Das ultimative Bierbuch nur für Frauen von Nina Anika Klotz

Fühlen wir uns jetzt angesprochen oder sind wir beleidigt, fragen sich die Damen aus der Redaktion, als das Buch mit dem Titeltext „Von wegen hell & Süffig – Das ultimative Bierbuch – nur für Frauen“, erschienen im Christian Verlag, ankommt. Doch Nina Anika Klotz – Autorin und Biersommeliere – klärt uns direkt in ihrer Einleitung über ihre Gedankengänge auf: Frauen brauchen keine Extrawürste, davon ist sie fest überzeugt. Und erzählt uns, dass nach ihrer Erfahrung Frauen viel eher mal was Neues probieren und das insbesondere auch beim Bier! Dieses Buch soll Frauen die schon Bier trinken, genauso wie Frauen, die sich erst noch herantasten müssen, das nötige Rüstzeug geben, um die Feinheiten der Biere zu erkennen und zu erschmecken. Gleichzeitig hat die Autorin die Gelegenheit genutzt, viele mutige Fachfrauen der Bierwelt vorzustellen.
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Deutsche sehr traditionell beim Bierkonsum

Einer aktuellen repräsentativen Studie zufolge offenbaren die Deutschen mehrheitlich traditionelle Einstellungen und Konsumpräferenzen in Bezug auf Bier. Die Imageanalyse deckt darüber hinaus Nachholbedarf bei der Markenbildung zahlreicher Brauereien auf.
Das Marktforschungsinstitut Splendid Research hat im Oktober 2019, im Rahmen einer repräsentativen Umfrage, 1.229 in Deutschland lebende Biertrinker zwischen 16 und 69 Jahren online zum Thema Bier befragt. Die Studie gibt Aufschluss über allgemeine Einstellungen sowie das Trink- und Kaufverhalten. Daneben wurden Marken-Indikatoren zu insgesamt 146 Biermarken ermittelt, darunter Werte zu Bekanntheit, Konsumhäufigkeit und Image.
Die Ergebnisse der Studie zeigen: Deutschlands Biertrinker sind nach wie vor eher traditionell eingestellt. So stimmt die Mehrheit überein, Bier sei ein Kulturgut, das nach dem Reinheitsgebot zu brauen ist. Geschmack, Aroma und Natürlichkeit sind für über drei Viertel der Biertrinker entscheidende Merkmale. Kreativität, Exklusivität oder exotische Geschmacksnoten spielen für die breite Masse dagegen nur eine untergeordnete Rolle.
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