
Jahresende, Feiertage, Korken knallen: Hochwertiger Winzersekt und Crémant von der Mosel sind perfekt, um aufs Neue Jahr anzustoßen. Damit ist man in bester Gesellschaft: Auch im Schloss Bellevue des Bundespräsidenten und im schwedischen Königshaus wird der schäumende Wein von der Mosel geschätzt.
Riesling, Elbling und Burgundersorten von der Mosel eignen sich hervorragend für das traditionelle Verfahren der Flaschengärung, wie es auch in der Champagne angewendet wird. Neun Monate muss der Schaumwein mindestens auf der Hefe lagern, bevor er unter dem Begriff „Winzersekt“ verkauft werden darf. Bei Crémant von der Mosel sind es sogar mindestens zwölf Monate. Und wie erkennst Du den Sekt und Crémant aus heimischen Weinen? Ganz einfach: Auf dem Etikett ist die Herkunft „Mosel“ angegeben.
Zur Grünen Woche 2026 lädt die Bio-Halle in Halle 22a unter dem Motto „Bio erleben. Heimat genießen“ dazu ein, ökologische Landwirtschaft und nachhaltige Ernährung praxisnah kennenzulernen. Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau informiert dort über Wege zu einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion und präsentiert Akteurinnen und Akteure aus Forschung, Praxis und Wertschöpfungsketten. Besucherinnen und Besucher können sich auf Gespräche, Mitmachaktionen und Kostproben regionaler Bio-Produkte freuen. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Kochshows, Talkrunden und Aktionen ergänzt das Angebot. Digitale Begleitformate und Social Media runden den Messeauftritt ab und machen die Bio-Halle auch online erlebbar.
Grillfürst startet mit einem besonderen Produkt-Highlight ins Jahr 2026. In Kooperation mit RÖSLE bringt der Grillfachhändler ein exklusives Sondermodell des erfolgreichsten Grills aus der Allflame-Serie auf den Markt. Die RÖSLE Allflame Hero 4 Grillfürst Edition basiert auf dem bewährten Allflame Hero 4 und wird speziell für Grillfürst konfiguriert. Das Modell ist ab dem 15. Januar 2026 ausschließlich bei Grillfürst erhältlich. Zum Serienumfang gehören Edelstahl-Grillroste sowie eine original RÖSLE Abdeckhaube im attraktiven Gesamtpaket.
Der Roman Richtig gutes Essen von Junko Takase zeichnet das Porträt eines angepassten Büroangestellten, der an den sozialen Erwartungen seines Umfelds scheitert. Nitani bevorzugt Instantramen und wünscht sich eine Ernährung ohne Aufwand, was im Kontrast zu den gesellschaftlichen Vorstellungen eines „richtigen“ Lebens steht. Seine Kollegin Ashikawa versucht, ihn mit Fürsorge und Selbstgebackenem zu verändern, verliert dabei jedoch seine Wertschätzung. Mit Oshio findet Nitani eine unkonventionelle Verbündete, der er seine heimliche Liebe zur Literatur offenbart. Takase zeigt mit feinem Humor die Absurditäten moderner Arbeitswelten und die subtilen Mechanismen sozialer Anpassung.
Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben gezeigt, dass eine Kombination aus Luzerne und Spitzwegerich den Futterertrag im ökologischen Landbau deutlich steigern kann. In Feldversuchen verdoppelte sich die Erntemenge gegenüber herkömmlichen Mischungen, während gleichzeitig die Nitratkonzentration im Boden sank und so das Grundwasser besser geschützt wurde. Ursache ist die besondere Wirkung des Spitzwegerichs, der die Umwandlung von Ammonium zu Nitrat verlangsamt und dadurch Nährstoffe besser verfügbar hält. Die Erkenntnisse liefern praxisnahe Ansätze für klimaangepasste, ressourcenschonende Landwirtschaftssysteme mit höherer Effizienz und geringerer Umweltbelastung.
Der Sommer ist die perfekte Jahreszeit für Roséweine: frisch, fruchtig und leicht gekühlt begleiten sie sonnige Tage und laue Abende. Wir haben sechs Rosés aus Italien und Frankreich verkostet, die alle g.U.-zertifiziert sind und einen besonderen Bezug zu ihren Herkunftsregionen haben. Von der Lombardei über die Côtes de Provence bis hin zu biologisch angebauten Weinen bietet unsere Auswahl eine spannende Bandbreite an Aromen und Charakteren. Die Weine zeigen, wie vielfältig Rosé sein kann – von kräftig-fruchtig bis elegant-mineralisch. Lesen Sie hier, welche Weine uns überzeugt haben und worauf man bei der Verkostung achten sollte.
Zur Grünen Woche 2026 lädt die Bio-Halle in Halle 22a unter dem Motto „Bio erleben. Heimat genießen“ dazu ein, ökologische Landwirtschaft und nachhaltige Ernährung praxisnah kennenzulernen. Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau informiert dort über Wege zu einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion und präsentiert Akteurinnen und Akteure aus Forschung, Praxis und Wertschöpfungsketten. Besucherinnen und Besucher können sich auf Gespräche, Mitmachaktionen und Kostproben regionaler Bio-Produkte freuen. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Kochshows, Talkrunden und Aktionen ergänzt das Angebot. Digitale Begleitformate und Social Media runden den Messeauftritt ab und machen die Bio-Halle auch online erlebbar.
Zehn Jahre auf höchstem kulinarischem Niveau: Das Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe würdigt 2026 das Wirken seines Zwei-Sterne-Kochs Boris Rommel mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm. Von Februar bis November stehen zahlreiche exklusive Veranstaltungen auf dem Kalender, die Gästen einen tiefen Einblick in die Handschrift, Präzision und Kreativität eines der profiliertesten Köche Deutschlands ermöglichen. Den Auftakt bildet ein festlicher Abend, das Finale setzt im Spätherbst einen glanzvollen Schlusspunkt.
Nach den kalorienreichen Feiertagen mit vielen Plätzchen und deftigen Speisen profitiert der Darm besonders von einer Extraportion nützlicher Mikroorganismen. Wer regelmäßig Sauermilchprodukte wie Kefir oder Buttermilch verzehrt, kann seine Darmflora gezielt unterstützen. Selbst hergestellter Kefir gilt dabei als besonders wertvoll und lässt sich mit wenig Aufwand zubereiten. Benötigt werden lediglich frische Milch und Kefirknospen, die den Fermentationsprozess in Gang setzen. Innerhalb von etwa zwölf bis 48 Stunden entsteht daraus ein cremiges, leicht prickelndes Getränk, das als bekömmlich gilt und vielseitig verwendet werden kann.
Am Donnerstag endet das Warten: Emily in Paris kehrt mit einer neuen Staffel zurück und verlagert den Schauplatz nach Rom. Passend dazu stellen Quarantini und Paramount eine exklusive Kooperation vor – das Emily in Paris x Quarantini Love Elixir. Die limitierte Sonderedition verbindet fruchtige und florale Noten mit einem Hauch Magie und richtet sich an Fans der Serie ebenso wie an Gin-Liebhaber. Der charaktervolle Gin soll sowohl zum gemeinsamen Serienabend als auch als Geschenk Akzente setzen.
Jahresende, Feiertage, Korken knallen: Hochwertiger Winzersekt und Crémant von der Mosel sind perfekt, um aufs Neue Jahr anzustoßen. Damit ist man in bester Gesellschaft: Auch im Schloss Bellevue des Bundespräsidenten und im schwedischen Königshaus wird der schäumende Wein von der Mosel geschätzt.
Riesling, Elbling und Burgundersorten von der Mosel eignen sich hervorragend für das traditionelle Verfahren der Flaschengärung, wie es auch in der Champagne angewendet wird. Neun Monate muss der Schaumwein mindestens auf der Hefe lagern, bevor er unter dem Begriff „Winzersekt“ verkauft werden darf. Bei Crémant von der Mosel sind es sogar mindestens zwölf Monate. Und wie erkennst Du den Sekt und Crémant aus heimischen Weinen? Ganz einfach: Auf dem Etikett ist die Herkunft „Mosel“ angegeben.
Am 1. Januar ist der Veganuary 2026 gestartet. In Deutschland ruft die internationale Kampagne bereits zum siebten Mal dazu auf, im Januar eine pflanzliche Ernährung auszuprobieren – mit Blick auf Klima, Tierschutz und Gesundheit. In den beiden vergangenen Jahren folgten weltweit jeweils mehr als 25 Millionen Menschen diesem veganen Neujahrsvorsatz, mehr als 1.000 Unternehmen in Deutschland beteiligten sich. Auch 2026 erleichtern zahlreiche neue pflanzliche Produkte sowie Aktionen in Handel und Gastronomie den Einstieg in eine vegane Ernährung.