Nabu kritisiert Zerstörung von Landwirtschaftlichen Flächen

Biodiversitätsverlust und Klimakrise können nicht gestoppt werden, wenn weiterhin täglich 54 Hektar Bodenfläche für Wohnungsbau und Straßen zerstört werden. So informiert der Naturschutzbund NABU. Umgerechnet sei dies eine Fläche von der Größe der Stadt Nürnberg. Gemäß NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller ist nach wie vor kein echter Trend-Wechsel in Sicht.

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Sieben Jahre “Gemeinsam Boden gut machen”

Am Samstag feierte das NABU-Projekt sein siebenjähriges Bestehen. Auf dem Alnatura Campus wurde Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir die gemeinsame Schirmherrschaft übertragen. Das Projekt fördert die Umstellung von konventionellen landwirtschaftlichen Betrieben auf Ökolandbau. Zwölf Betriebe haben dabei für ihren erfolgreiche Übergang in die neue Produktionsmethode eine Auszeichnung bekommen.

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22. Mai – Tag der biologischen Vielfalt

Mehr als eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht. Diese Zahlen des Weltbiodiversitätsrats aus dem Jahre 2019 sind erschreckend. Darum kämpfen NABU und viele andere Verbände wie auch der Verein Food for Biodiversity für Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt. So soll Arten- und Lebensraum-Verlust gestoppt werden und Landwirte entsprechende Anreize erhalten, um sich zu engagieren. Und ein Basis-Set der Biodiversitätskriterien sollen helfen, einen Anfang zu finden.

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Warum Papier nicht immer die bessere Verpackung ist

Der NABU informiert in einer Infografik über die Umweltfreundlichkeit von Verpackungsmaterial. Das ifeu-Institut hat im Auftrag vom NABU die Umweltbelastungen der gängigen Verpackungsalternativen von neun Lebensmitteln vom ifeu-Institut untersucht. Dabei kommt heraus, dass nicht unbedingt jedes umweltfreundliche Material für jeden Einsatz die beste Wahl. Betrachtet werden muss auch immer  der Produktionsaufwand mit seiner Umweltbelastung sowie die Wiederverwendbarkeit.

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Kommentare von NABU und SDSN zum Thema Biodiversität und ganzheitlichen Ansätzen

Um unsere Lebensgrundlagen zu schützen, muss die Natur genauso geschützt werden, dass sind Grundsätze des NABU und der Organisation Sustainable Development Solutions Network Germany (Deutsches Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung; SDSN). Darauf machten beide letzte Woche in einem Gespräch am Rande der Koalitionsverhandlungen aufmerksam. Lesen Sie hier auf www.tuttiisensi.de die Kommentare von NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger, Prof. Dr. Josef Settele, Leiter des Department Naturschutzforschung am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ und Prof. Dr. Pierre Ibisch, Professor für Naturschutz und Forschungsprofessor für “Ökosystembasierte nachhaltige Entwicklung” am Fachbereich Wald und Umwelt der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

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Nabu drängt – Insektenschutzpaket soll so schnell wie möglich aktiviert werden

Mit einem erneuten Appell drängt der NABU Bundestag und Bundesrat noch vor der Sommerpause das Insektenschutzpaket zu verabschieden. Denn eigentlich sollte es am letzten Freitag verabschiedet werden, doch die CDU/CSU hat es laut NABU blockiert. So konnte heute lediglich der Beschluss zur PfSchAnwVO vorgesehen werden. Die Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung (PfSchAnwVO) bildet gemeinsam mit dem Insektenschutzgesetz (ISG) das Insektenschutzpaket der Bundesregierung und soll den Insektenschwund und die Biodiversitätskrise bremsen.

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NABU-Förderpreis für zehn Bio-Betriebe

Insgesamt zehn Bio-Betriebe erhielten auf der virtuellen Biofach letzte Woche den Förderpreis für Umstellung auf Ökolandbau. Die Betriebe wurden dafür ausgezeichnet, vorbildlich den gesamten Betrieb auf Ökolandbau umgestellt zu haben und mit dem Preis „Gemeinsam Boden gut machen“ vom NABU belohnt.

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Das neue Insektenschutzpaket – NABU Kommentar

Das neue Insektenschutzpaket wurde im Bundeskabinett verabschiedet und gibt neue Hoffnung, Artensterben und Biodiversitätsverlust zu stoppen. Dieses Paket besteht aus zwei Bestandteilen, nämlich dem Insektenschutzgesetz (ISG) des Bundesumweltministeriums und der Pflanzenschutzanwendungsverordnung (PfSchAnwV) aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium. Es regelt den Verzicht auf den Unkrautvernichter Glyphosat bis 2024 sowie eine Einschränkung von Herbiziden und Insektiziden in bestimmten Schutzgebieten und in der Nähe von Gewässern.

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NABU – Meeresschutz in Europa funktioniert nicht

Der Europäische Rechnungshof hat letzte Woche seinen Sonderbericht zur Meeresumwelt bekannt gegeben. Darin steht, dass die Meeresschutzziele nicht erreicht wurden und dass mehr Engagement sowie Geld zum Schutz von Nöten sind. Als „Schatzkammer“ der Meere werden darin die Meeresschutzgebiete bezeichnet.

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Lassen Sie Ihr eigenes Obst zu Saft oder Most pressen – NABU Übersicht hilft

Auf der Webseite www.streuobst.de sind mittlerweile 350 mobile und stationäre Mostereien verzeichnet. Dies ist ein wunderbarer Service für alle, die das Obst aus dem eigenen Garten zu flüssigen Vorräten verarbeiten lassen wollen. Einfach auf der Liste nach einem Betrieb nach Postleitzahl suchen, mit der Ernte hinfahren und mit den gefüllten Flaschen nach Hause kommen. Davon profitieren nicht nur die privaten Gärten, sondern auch die Streuobstwiesen, die so bewirtschaftet und genutzt werden können.

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