Gesund essen in der Schule

Und schwupp sind die Ferien vorbei. Zumindest in NRW fängt das neue Schuljahr am 10. August schon wieder an. Viele Eltern fragen sich, wie eine gesunde aber auch leckere Pausen- oder Mittags-Verpflegung für die Kinder aussehen könnte. Denn das Essen sollte nicht nur satt machen, sondern gleichzeitig beste Energie liefern und ausgewogen sein. Ob Vollkornbrot mit Käse und Salat, die Snackbox mit Gemüse und Obst als auch leckeres Wasser, das leicht etwas aufgepeppt werden kann. Aber auch in den Schulen wird immer vollwertigeres Essen angeboten. Lesen Sie hier Tipps von Christin Hornbruch von der Vernetzungsstelle Kita-Schulverpflegung der Verbraucherzentrale NRW.

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Ab heute Preise besser vergleichen

Eine für den Verbraucher bessere Auszeichnung von Preis pro Menge Angabe soll das Einkaufen einfacher machen. So sind ab dem 28. Mai nur noch ein Kilogramm und ein Liter als Basis für den Grundpreis erlaubt. So können VerbraucherInnen sich lästiges Umrechnen sparen und auf einen Blick Preise vergleichen. Denn dies war gerade bei den unterschiedlichen Verpackungseinheiten immer sehr verwirrend. Darüber informiert die Verbraucherzentrale NRW nochmals explizit.

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Praktisches zum Thema Ostereier

Wie jedes Jahr stellt sich die Frage – wie halten wir es mit dem Ostereier-Färben. Handelsübliche Ostereierfarben sind unbedenklich, es gibt aber auch viele Möglichkeiten, Ostereier mit natürlichen Farben zu kolorieren. Da fallen uns zum Beispiel Rote Beete, Kurkuma oder auch Zwiebelschalen ein. Sollten Sie die praktische Variante wählen und fertig gefärbte Ostereier kaufen, ist es wichtig auf das Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Karton zu schauen. Ach ja – noch ein wichtiger Hinweis: Nicht abgeschreckte Ostereier sind länger haltbar. Dies und weitere Informationen hat die Verbraucherzentrale NRW zusammenstellt:

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Verwirrende Zuckerangaben

Auf vielen Lebensmitteln finden wir Hinweise wie “wenig Zucker“ oder „reduzierter Fettgehalt“ oder „wenig Salz“. Diese Methoden sollen dem Verbraucher suggerieren, dass dieses Produkt gesund sei. Dies ist aber nicht wirklich der Fall. Lesen Sie hier Informationen der Verbraucherzentrale NRW, die diese verwirrenden Angaben hinterleuchten.

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Schon zwanzig Jahre deutsches Biosiegel

Als das deutsche Biosiegel am 5. September 2001 eingeführt wurde, sollte es vor allem eine bessere Orientierung für Verbraucher bieten. Zudem war das Ziel, Bio für eine breitere Verbrauchergruppe zugänglich zu machen. Ein spezielle Werbekampagne sollte damals auch für eine bessere Akzeptanz und Nutzung von Bio-Lebensmitteln sorgen. Hier antwortet Christiane Kunzel von der Verbraucherzentrale NRW auf drei Fragen zum Thema Bio-Siegel.

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