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Ruhig die Schale mitessen!

Bei den meisten Obst- und Gemüsesorten kann die Schale bedenkenlos mitgegessen werden. Bis auf wenige Ausnahmen können außer Apfel, Birne und Tomate auch viele andere Sorten mit der Schale verzehrt werden. Dazu gehört zum Beispiel die weißen Schalenteile der Wassermelone oder auch Zitronen- und Orangenschalen. Natürlich sollte das Produkt vorher gut gesäubert werden. Lesen Sie hier weitere Tipps der Verbraucherzentrale NRW.

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Verbraucher

Artgerechte Gänsehaltung

Es ist nicht immer einfach, zu erkennen, ob der angebotene Gänsebraten aus ordentlicher Haltungsform stammt. Die Verbraucherzentrale NRW erklärt, worauf es zu achten gilt. Erster Punkt ist die Haltungsform: Das angebotene Fleisch sollte möglichst aus einer Bio-Produktion oder aus Freilandhaltung kommen. Beim Kauf von Gänsen vom Bauernhof ist man meistens auf der sicheren Seite. Dennoch sollten VerbraucherInnen bei nicht gekennzeichnetem Verkauf auf Wochenmärkten oder Metzgertheken immer genau nach der Herkunft fragen. Denn oft wird aus dem Ausland zugekauft. Da sollte besser vom Kauf abgesehen werden.

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Verbraucher

Fallobst sinnvoll verarbeiten!

Kleine Druckstellen oder Spuren von Insektenfraß sollten nicht davon abhalten, vom Baum gefallene Äpfel oder Birnen zu verarbeiten. Diese Stellen sollten großzügig heraus geschnitten werden. Danach können die Früchte zu Mus, Kompott, Chutney oder Saft verarbeitet werden. Vielfältige Kuchenrezepte oder Crumbles schmecken ebenso hervorragend mit diesen Früchten. Aber Achtung: Finger weg von Früchten mit faulen Stellen.

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NewsVerbraucher

Was steckt hinter dem Begriff “klimaneutral hergestellt”

Auf immer mehr Produkten erscheinen Bezeichnungen, wie „limaneutral hergestellt“, „klimaneutral durch CO2-Kompensation“, oder nur „klimaneutral“ oder auch „klimapositiv“. Zu denken , dass die Produkte klimafreundlich produziert wurden ist aber ein Trugschluss. Diese Bezeichnungen weißen nur darauf hin, dass eine CO2-Bilanz erstellt wurde und entsprechende Zertifikate aus Klimaschutzprojekten gekauft wurden. Lesen Sie hier Hinweise der Verbraucherzentrale NRW.

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Gesunde ErnährungNews

Gesund essen in der Schule

Und schwupp sind die Ferien vorbei. Zumindest in NRW fängt das neue Schuljahr am 10. August schon wieder an. Viele Eltern fragen sich, wie eine gesunde aber auch leckere Pausen- oder Mittags-Verpflegung für die Kinder aussehen könnte. Denn das Essen sollte nicht nur satt machen, sondern gleichzeitig beste Energie liefern und ausgewogen sein. Ob Vollkornbrot mit Käse und Salat, die Snackbox mit Gemüse und Obst als auch leckeres Wasser, das leicht etwas aufgepeppt werden kann. Aber auch in den Schulen wird immer vollwertigeres Essen angeboten. Lesen Sie hier Tipps von Christin Hornbruch von der Vernetzungsstelle Kita-Schulverpflegung der Verbraucherzentrale NRW.

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NewsVerbraucher

Ab heute Preise besser vergleichen

Eine für den Verbraucher bessere Auszeichnung von Preis pro Menge Angabe soll das Einkaufen einfacher machen. So sind ab dem 28. Mai nur noch ein Kilogramm und ein Liter als Basis für den Grundpreis erlaubt. So können VerbraucherInnen sich lästiges Umrechnen sparen und auf einen Blick Preise vergleichen. Denn dies war gerade bei den unterschiedlichen Verpackungseinheiten immer sehr verwirrend. Darüber informiert die Verbraucherzentrale NRW nochmals explizit.

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OsternVerbraucherVorbereitung auf Ostern

Praktisches zum Thema Ostereier

Wie jedes Jahr stellt sich die Frage – wie halten wir es mit dem Ostereier-Färben. Handelsübliche Ostereierfarben sind unbedenklich, es gibt aber auch viele Möglichkeiten, Ostereier mit natürlichen Farben zu kolorieren. Da fallen uns zum Beispiel Rote Beete, Kurkuma oder auch Zwiebelschalen ein. Sollten Sie die praktische Variante wählen und fertig gefärbte Ostereier kaufen, ist es wichtig auf das Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Karton zu schauen. Ach ja – noch ein wichtiger Hinweis: Nicht abgeschreckte Ostereier sind länger haltbar. Dies und weitere Informationen hat die Verbraucherzentrale NRW zusammenstellt:

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NewsVerbraucher

Schon zwanzig Jahre deutsches Biosiegel

Als das deutsche Biosiegel am 5. September 2001 eingeführt wurde, sollte es vor allem eine bessere Orientierung für Verbraucher bieten. Zudem war das Ziel, Bio für eine breitere Verbrauchergruppe zugänglich zu machen. Ein spezielle Werbekampagne sollte damals auch für eine bessere Akzeptanz und Nutzung von Bio-Lebensmitteln sorgen. Hier antwortet Christiane Kunzel von der Verbraucherzentrale NRW auf drei Fragen zum Thema Bio-Siegel.

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