Rezept – Gnocchi mit Bärlauchpesto

Zwischen Leipzig und Weimar verbirgt sich die „Toskana des Nordens“: Saale-Unstrut. Das milde Klima, jahrhundertealte Weinberge und hochmittelalterliche Burgen und Dome vermitteln den Eindruck von einem Stück Italien mitten in Deutschland.

Gnocchi mit Bärlauchpesto - Foto: Tourismusverband Saale-Unstrut-Tourismus e.V.
Gnocchi mit Bärlauchpesto – Foto: Tourismusverband Saale-Unstrut-Tourismus e.V.

Kein Wunder, dass hier auch italienisch gekocht wird: Gnocchi mit Bärlauchpesto zum Beispiel. Für die Gnocchi wurden Weideeier und für das Bärlauchpesto Rapsgold von MaMas’s Unstruttaler aus der Region verwendet.

Zubereitung Pesto:

Alle Zutaten in einen Mixer geben und glatt mixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zubereitung Gnocchi:

Kartoffeln weichkochen, pellen und stampfen. Kurz ausdampfen lassen. Mehl, Eier, Muskatnuss und Salz dazu und zu einem glatten Teig vermengen. Kleine Menge Teig mit gut bemehlten Händen abnehmen und zu einer circa 2 cm dicken Schlange formen. Mit dem ganzen Teig fortfahren und die Teigschlangen für 30 Minuten kaltstellen. Anschließend die Teigschlangen in circa 2 cm lange Stücke schneiden und mit Hilfe einer Gabel mit Rillen versehen.

Teigbällchen in leicht kochendes und gesalzenes Wasser geben. Wenn die Gnocchi oben schwimmen, sind sie fertig und können abgeschöpft werden. Direkt in eine heiße Pfanne mit Rapsgold geben und anrösten. Nach Bellieben Pesto dazu und unterheben. Mit gerösteten Walnüssen servieren, fertig!

Zutaten Gnocchi:

1kg         Kartoffeln (mehlig kochend)
250g      Mehl
2             MaMa’s Unstruttaler Weideeier
Salz
Muskatnuss

Zutaten Pesto:

2 Hände voll       Bärlauch
150 g                    Walnüsse
100 ml                  MaMa’s Unstruttaler Rapsgold
1                             Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
1 EL                       Hefeflocken (Alternative: Parmesan)

Hinter MaMa’s Unstruttaler stecken die Geschwister Madleen und Matthias Schmidt. Sie versorgen 250 Hühner in artgerechter Weidehaltung in einem Hühnermobil direkt an der Unstrut. Zudem  produzieren sie ihr eigenes Rapsöl. Die Leidenschaft und Qualität sieht man nicht nur bei den detailverliebten Verpackungen, sondern kann man auch schmecken.

Mehr zum Netzwerk „handgemacht Saale.Unstrut“ und MaMa’s Unstruttaler: www.handgemacht-saale-unstrut.de

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