Einfach weiterschlemmen – Französische Barbarie-Ente

Auch nach Weihnachten schmeckt Geflügel hervorragend. Die französische Barbarie Ente hat ihren Ursprung in Südamerika und stammt von einer Wildente ab. Sie hat ein besonders volles Aroma und wird oft auch als Moschus-Ente bezeichnet. Das Fleisch ist muskulös und besonders kräftig. Wir präsentieren Ihnen hier ein Rezept für einen winterlichen Barbarie-Enten-Braten.

Barberie-Ente – Foto: Shutterstock

Man erkennt die französische Barbarie Ente an dem Logo „Volaille française“ (französisches Geflügel). Dieses Logo steht für die Herkunft und Qualität des Produkts. Das über Generationen hinweg erworbene Know-how der französischen Produzenten wird regelmäßig auf den Prüfstand gestellt. So werden gute Praktiken, die Herkunft und die Lebensmittelsicherheit garantiert.

Wenn die Qualität stimmt, braucht es in der Küche keine Zauberkunst, um mit der Barbarie Ente und wenigen Zutaten ein leckeres, hochwertiges Gericht zuzubereiten. Etwas Gemüse, passende Gewürze, ein bisschen Zeit im Ofen: Schon steht mit wenig Aufwand eine Genießer-Mahlzeit auf dem Tisch! Das folgende Rezept beweist es:

Winterlicher Barbarie-Enten-Braten
Zubereitung:
• Backofen auf 160° Umluft vorgeheizt. Hals und Bürzel abschneiden und die Ente in einen Bräter legen.
• Äpfel, Zwiebeln, Orangenschalen und Thymian mit 1 EL Salz und 1EL Pfeffer vermischen und die Ente damit füllen.
• Die Ente von außen mit Salz einreiben, Bräter mit 500 ml Wasser füllen und ohne Deckel in den Ofen schieben.
• 2,5 Stunden garen.
• Danach die Ente im ausgeschalteten Ofen warmstellen und den Sud im Bräter mit Geflügelfond aufgießen, aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Ggfs. die Sauce mit etwas Stärke binden.
• Und dann nur noch: servieren und genießen
Für 4-5 Personen, Zubereitungszeit Braten: 20 min plus 2,5 Std. Garzeit
Zutaten:
• 1 französische Barbarie Ente (ca. 2,5 kg)
• 2 große Äpfel
• 2 große Zwiebeln
• 4-5 Zweige frischen Thymian
• abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange
• Pfeffer
• Salz
• Beilagen: Möhren oder Rotkohl und Kartoffeln, je nach Geschmack

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