Fakten rund um Sojamittel-Importe – Alternative Rheinische Ackerbohne

Aktuelle Diskussionen konstatieren, dass Deutschland immer mehr Soja für Futtermittel importiert. In einem Dossier beschäftigt sich die in Bonn erscheinende Agrarfachzeitschrift LZ Rheinland mit den Fakten rund um Sojamittel-Importe. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) hin. Die Daten dazu stammen aus einem Report zu Futtermitteln der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).
Gut ein Viertel des verdaulichen Eiweißes stammte laut BLE im Wirtschaftsjahr 2018/19 aus importierten Futtermitteln. Hiervon lieferte Sojaschrot einen Beitrag von gut 75 %. Bezogen auf die Eiweißkomponente bleibt Sojaschrot damit weiterhin das mit Abstand wichtigste Importfuttermittel. Schließlich sind die Ernteerträge von in Europa angebautem Soja immer noch deutlich niedriger als bei Soja aus Übersee. Im Vergleich zu den Vorjahren wird laut BLE-Bericht übrigens weniger Sojaschrot eingesetzt.
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Die Kürbissaison hat begonnen

Auch wenn die die Temperaturen es derzeit noch nicht erahnen lassen, dass der Herbst ist auf dem Vormarsch. Und auch das Angebot in den Gemüsetheken und auf den Märkten wird bunter: Leuchtend orangefarbene Kürbisse fallen ins Auge. Denn die Kürbisernte im Rheinland hat begonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.
Kürbisse stammen ursprünglich aus Amerika und haben bei uns in den vergangenen Jahren stark an Beliebtheit gewonnen. Die zum Teil riesigen Beerenfrüchte wurden zunächst hauptsächlich als Dekoration genutzt, bevor die Speisekürbisse den Weg auf die Teller der Deutschen fanden. Mittlerweile sind Kürbissuppe und -püree nicht mehr von den Speisekarten der Restaurants wegzudenken. Kürbisse können aber mehr: als Konfitüre, süß-sauer eingelegt, als süßes oder herzhaftes Gebäck, im Ganzen im Backofen gegart, und, und, und …
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Mangold – lecker und gesund

Den ganzen Sommer über ernten rheinische Gemüseerzeuger Mangold. Noch bis zu den ersten Frösten kommt das mit Zucker- und Futterrüben verwandte Gemüse täglich frisch auf den Markt. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.
Mangold war über viele Jahre fast in Vergessenheit geraten, bevor es in den letzten Jahren wiederentdeckt worden ist. So wurde es vor Jahren im Sommer als Spinatersatz insbesondere für die Ernährung von Kleinkindern angebaut. Mittlerweile wird das Gemüse aber sehr vielseitig verwendet. Die fleischigen Stiele können ähnlich wir Spargel zubereitet werden. Dann wird das Blattgrün als püriertes Gemüse wie Spinat zubereitet. Aber Mangold kann mehr: So können die Blätter ähnlich wie eine Kohlroulade mit Hackfleisch gefüllt werden. Blattgrün und Stiele können aber auch zusammen verwendet werden, so zum Beispiel gehackt und gedünstet als Beilage zu Fisch. Mit mediterranen Kräutern erinnert das Gemüse an den Urlaub am Mittelmeer.
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Wetterfrosch Obstbauer

Wenn du wissen willst, wie das Wetter wird, frag am besten einen Landwirt! Sie wissen immer Bescheid. Denn Bauern arbeiten bei und mit jedem Wetter, teilt der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) mit, und verweist auf seine neue Kampagne mit Junglandwirten. In dieser Woche geht es um Obstbauern.
Gesicht der rheinischen Obstbauern im Rahmen der Kampagne ist Philip Wißkirchen. „Ich möchte mehr Akzeptanz für die Landwirtschaft schaffen und auf Probleme aufmerksam machen. Das heißt auch, dafür zu werben, dass das klima- und umweltfreundliche Obst aus der Region bevorzugt werden sollte. Wir gehen mit der Zeit und versuchen unseren Teil zu mehr Naturschutz beizutragen, das erwarte ich aber auch von anderen“, betonte er im Interview mit der in Bonn erscheinenden Agrarfachzeitschrift LZ Rheinland. Mehr Infos zu dem Junglandwirt gibt es unter www.die-rheinischen-bauern.de/home/wetterfrosch/. Mehr lesen: Titel klicken.

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Die Erbsen sind reif!

Wer frische Erbsen liebt, kommt jetzt voll auf seine Kosten. Denn auf den rheinischen Gemüsefeldern hat die Erbsenernte begonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.
Im vergangenen Jahr wurden Erbsen im Rheinland auf einer Fläche von fast 1 700 ha angebaut. Der überwiegende Teil wird zu Konserven oder Tiefkühlgemüse verarbeitet. Nur ein kleiner Anteil der Erbsen gelangt – noch in den Schoten – auf den Frischmarkt. Denn nur wenige Verbraucher machen sich die Mühe, die Erbsen selbst zu palen. Gerade Familien mit Kindern sollten dieses aber einmal tun, um den Kindern zu zeigen, wie viel Mühe die Ernte der Hülsenfrüchte macht. Eine solche Erfahrung kann die Wertschätzung für das Gemüse deutlich erhöhen.
Allerdings sind frische Erbsen auch ein besonderer Genuss. Die grünen Früchte können genau wie tiefgefrorene Erbsen überaus vielfältig verwendet werden. Als Gemüsebeilage, in Salaten oder Suppen, Aufläufen oder auch roh als Snack zwischendurch geben Erbsen eine gute Figur ab. Mehr Lesen: Titel klicken.

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Auch beim Grillen gibt Gemüse eine gute Figur ab

Nicht nur Fleisch eignet sich zum Garen auf dem Grill. Etliche Gemüsearten werden auf dem Grillrost zu richtigen Leckerbissen: Zucchini, Tomaten, Paprika, Champignons, Auberginen, Zuckermais in Kombination mit würzigen Kräutern sind nur einige von ihnen.
An warmen Sommerabenden grillen die Deutschen gerne. Auch beim Grillen gibt Gemüse eine gute Figur ab, meint der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer- Besonders lecker sind auch Kombinationen von verschiedenen Gemüsearten, die mit Fisch, Käse und anderen Zutaten zu Päckchen gepackt werden und auf dem Grill gegart werden. Damit jeder Gast das essen kann, was er am liebsten mag, empfiehlt es sich, verschiedene Zutaten vorzubereiten und die Gäste nach dem eigenen Geschmack mischen zu lassen.
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Die Johannisbeeren sind reif!

Pünktlich zum Johannistag, dem 24. Juni hat im Rheinland die Ernte von Roten, Weißen und Schwarzen Johannisbeeren begonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn) hin.
Die rheinischen Obsterzeuger bauen vor allem Rote Johannisbeeren an. Die langen Rispen mit den leuchtend roten Beeren werden bis in den Dezember aus heimischem Anbau angeboten. Denn sie eignen sich hervorragend für eine Lagerung bei entsprechender Lagertechnik. So können die roten Beeren stets frisch für Desserts und Cocktails, als Zutat für Müsli oder auch einfach so zwischendurch als Snack verzehrt werden.
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Helden vom Feld – RLV startet Imagekampagne mit Junglandwirten

„Helden vom Feld“ – das ist der Titel einer neuen Imagekampagne, die der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) heute startet. Kernstück sind Aufnahmen von rheinischen Junglandwirtinnen und Junglandwirten bei ihrer täglichen Arbeit. „Wir wollen zeigen, wie vielfältig Landwirtschaft ist“, so RLV-Präsident Bernhard Conzen. „Landwirtschaft ist nicht nur ein Beruf, es sind viele Berufungen zugleich.“ Welche Jobs man als Landwirt so erfüllt, das sei laut RLV Inhalt der neuen Kampagne.
„Ein Landwirt ist eben nicht ‚nur‘ Milchviehhalter oder Ackerbauer. Es gehören viel Know-how, Wissen und auch Visionen für die Zukunft dazu“, so Conzen weiter. Ein Landwirt muss nicht nur seine Tiere versorgen, er muss auch das Futter produzieren, seine Flächen pflegen und auf veränderte Bedingungen und Witterungen reagieren. Ein Kuhflüsterer sei genauso ein Feldverbesserer und Wetterfrosch. „Wir freuen uns sehr, dass unsere acht Junglandwirtinnen und Junglandwirte bei diesem Projekt direkt dabei waren. Wir haben eine starke Basis und tolle junge Menschen, die diesen Job mit viel Herzblut und Mut zu Innovation ausführen. Darauf können wir Rheinländer wirklich stolz sein“, so Conzen abschließend.

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