Abenteuer Maisfeld – Hinein ins Labyrinth

Zur Feldbegehung der besonderen Art locken in diesen Tagen originelle Labyrinthe. Pflanzenirrgärten aus Mais, Hanf oder Sonnenblumen laden zu einem Such-Besuch ein. Eine Idee, die aus den USA importiert wurde, bereitet auch in Nordrhein-Westfalen Kindern und Erwachsenen viel Spaß, teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Die Idee, Irrwege mit Pflanzen zu gestalten, ist nicht neu: Wer kennt nicht die alten Barockgärten mit ihren Labyrinthen aus Buchen-, Buchsbaum- oder Rosenhecken? Und wer hat noch nicht getestet, wie wohl der rechte Weg hinauszufinden ist?

Das Maislabyrinth am Edersee – www.maislabyrinth-edersee.de

Einige Irrgärten aus lebenden Pflanzen haben bereits geöffnet, andere öffnen in diesen Tagen. Die Preise für den Eintritt schwanken für Kinder und für Erwachsene. Die Irrgärten sind oftmals nur zu bestimmten Zeiten geöffnet. Besucher können ohne Voranmeldung ein Labyrinth ansteuern. Für größere Gruppen, wie zum Kindergeburtstag oder Schul- oder Betriebsausflug, ist eine telefonische Anmeldung sinnvoll. Da die Labyrinthe auf Ackerland angelegt sind, empfehlen sich festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Oftmals werden rund um die Labyrinthe kulturelle Veranstaltungen, Informationen zur Landwirtschaft oder Spielmöglichkeiten für Kinder angeboten, so dass die Besucher etwas Zeit mitbringen sollten.

Adressen der Maislabyrinthe in Nordrhein-Westfalen gibt es unter www.landservice.de. Am schnellsten geht es mit der Suche nach Maislabyrinth. Weitere Adressen, auch außerhalb von NRW, findet man auf www.agrar.de.