Es geht los mit der Weinlese in Franken

Der offizielle Start der fränkischen Weinlese wurde mit dem ersten Silvaner Schnitt durch die Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gemeinsam mit der 64. Fränkischen Weinkönigin Carolin Meyer und dem Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbandes, Artur Steinmann, eröffnet. Gemäß Weinbaupräsident Artur Steinmann erwartet man einen Aroma-starken Jahrgang. Leider sei die Menge an Lesegut geringer als in den vorangegangenen Jahren. Dafür ist die Qualität sehr gut und man erwartetet gemäß Steinmann frische feinfruchtige Weine mit ausgewogener Säure und großer Aroma-Vielfalt.

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Guter Geschmack inklusive – Die schönsten Reiseländer für Weinliebhaber

Edle Tropfen weltweit: Wein ist für viele mehr als nur ein Getränk – nämlich Genuss, Lebensfreude und Geselligkeit. Egal ob die Lieblings-Rebsorte oder das Lieblings-Anbaugebiet, für Weinliebhaber gibt es nichts Schöneres, als im Urlaub die Spuren des Lieblingsweins zu entdecken und es sich bei ein, zwei Gläsern Vino gutgehen zu lassen. Dies ist vor allem in den Ländern ein Highlight, in denen die besten Weine gar nicht exportiert werden, sondern nur für den Verzehr im eigenen Land gekeltert werden. Passend zur Weinlesezeit hat weg.de Reisen in die zehn schönsten Weinländer weltweit zusammengestellt.
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Weinlese-Start: Beste Voraussetzungen für einen guten Jahrgang

Mit der Ernte der Rebsorte Solaris (Erntemange: 1.500 Liter, Öchslegrad: 92) im Weingut Nett in Geinsheim ist der Startschuss für die diesjährige Weinlese der frühreifen Rebsorten gefallen. Und die Pfälzer Winzer zeigen sich durchaus optimistisch: „Wir erwarten einen Jahrgang von sehr guter Qualität. Die sommerlichen Temperaturen haben auch dafür gesorgt, dass die Trauben frei von schädlichen Pilzen sind“, zeigt sich Gerhard Nett, Inhaber des gleichnamigen Weinguts, zuversichtlich.
Auf Einladung von Pfalzwein trafen sich Vertreter des Deutschen Weininstituts und der Pfälzer Weinbranche in Geinsheim zur offiziellen Weinlese-Eröffnung. „Die Winzer, die neuen Wein im Programm haben, müssen absolut professionell aufgestellt sein und haben viel Arbeit vor sich“, sagt Stephan Schindler, Vorstandsmitglied des Vereins Pfalzwein und Vizepräsident des Weinbauverbandes Pfalz im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd. Schindler hat daher „großen Respekt“ vor den Weinbaubetrieben, die sich in der eigentlichen Urlaubs- und Ruhephase der Winzer dem neuen Wein widmen und „praktisch rund um die Uhr damit beschäftigt sind“.
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