Die WeinTour zuhause und mit Online-Präsenz verkosten

Die Wein- und Tourismusmesse WeinTour präsentiert sich in diesem Jahr virtuell und bietet vom sechsten bis zum fünfzehnten November allen Weinliebhabern und Freunden der Weinregionen die Möglichkeit, Weine zuhause zu verkosten und Online-Präsentationen der Weine und der Reiseziele zu folgen. Es werden 22 unterschiedliche Pakete angeboten, welche die Vielfalt der dreizehn deutschen Weinregionen darstellen werden.

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Schönste Weinsicht 2020 in Lorch am Rhein – Ausblick an der Ruine Nollig

Mehr als 10.000 Besucher nahmen am Aufruf des Deutschen Weininstitutes teil und haben auf der Homepage für alle 13 Anbaugebiete die jeweils schönste Weinsicht abgestimmt. Der Aussichtspunkt in Lorch am Rhein konnte sich für den Rheingau durchsetzen.
Alle schönsten Weinsichten Deutschlands sind höher gelegene Aussichtspunkte, die im Rahmen einer Wanderung zu Fuß oder per Rad erreichte werden können und einen spektakulären Blick in die Weinlandschaften eröffnen. Dies vereint der Ausblick von dem kleinen Rastplatz unterhalb der Ruine Nollig. Sie ist eine der 40 Burgen, Schlösser und Ruinen im Welterbetal. Die Sitzgruppe steht direkt am Rheinsteig, dem Premiumweg von Wiesbaden-Biebrich bis Bonn und ist somit zu Fuß oder alternativ per Rad über die Weinwirtschaftswege zu erreichen. Die Besucher können sich auf einen phänomenalen Blick auf den Rhein freuen. Zwischen Ufer und den Weinbergen drängt sich Lorch am Rhein eng an die Flanken, die so steil abfallen, dass man beim Hingucken ahnt: Der Schloßberg rund um die Nollig ist etwas Besonderes. Wer hier ankommt, kennt die Antwort auf die Frage: Warum ist es am Rhein so schön.
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Deutsche Weinexporte legen zu

Der Absatz deutscher Weine im Ausland hat sich im vergangenen Jahr insgesamt gesehen positiv entwickelt. Nach Angaben des Deutschen Weininstituts (DWI) legten die exportierten Weinmengen gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 1,04 Millionen Hektoliter zu.
Der Wert der ausgeführten Weine ist dagegen leicht um 0,6 Prozent auf 305 Mio. Euro gesunken und der Durchschnittspreis um elf Cent auf 2,93 €/l zurückgegangen. „Diese Entwicklung ist in erster Linie auf den ertragreichen Weinjahrgang 2018 zurückzuführen, der auf einen außergewöhnlich ertragsschwachen Jahrgang 2017 folgte. Aufgrund des größeren Weinangebots konnte in den hart umkämpften Exportmärkten der bis dahin höchste Exportdurchschnittspreis für unsere Weine oftmals nicht gehalten werden“, erläuterte DWI-Geschäftsführerin Monika Reule.
Wichtigste Exportmärkte
Rückläufig entwickelte sich im vergangenen Jahr zudem der wichtigste deutsche Weinexportmarkt USA. Dies dürfte auch an einem anhaltenden Rückgang des Weinkonsums in dem weltweit größten Weinmarkt liegen, der sich nach vielen Jahren des Wachstums erstmals 2018 eingestellt hat. Für die deutschen Weinexporteure hatte dies ein Minus von vier Prozent bei den ausgeführten Weinmengen auf 164.000 Hektoliter zur Folge, bei einem gleichzeitigen Umsatzrückgang von neun Prozent auf 65 Mio. Euro.
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