Unterwegs

Steigenberger Icons: Fünf Gründe für einen Aufenthalt im Grandhotel

Ein Grandhotel ist mehr als ein Zimmer für eine Nacht – es kann selbst zum Reiseziel werden. Historische Architektur, persönliche Gastlichkeit und die Geschichten eines Hauses prägen dabei die Atmosphäre ebenso wie Küche, Bar und Wellnessangebote. Die Steigenberger Icons verbinden diese Tradition mit zeitgemäßen Konzepten und sind zugleich eng mit ihren jeweiligen Städten und Regionen verbunden. Vom Frankfurter Hof über den Europäischen Hof in Baden-Baden bis zum Petersberg bei Bonn reicht das Spektrum traditionsreicher Häuser mit ganz unterschiedlichen Charakteren. Fünf Facetten zeigen, warum ein Aufenthalt dort weit über eine klassische Hotelübernachtung hinausgehen kann.

Steigenberger Europäischer Hof in Baden-Baden – Quelle: Steigenberger Hof

1. Übernachten, wo Geschichte geschrieben wurde

Manche Hotels erzählen ihre Geschichte nicht nur in Büchern – sie steckt in ihren Mauern. Historische Grandhotels bewahren architektonische Details vergangener Epochen und verbinden sie mit zeitgemäßer Ausstattung.

Auf dem Petersberg bei Bonn beispielsweise übernachten Gäste an einem Ort, an dem bereits internationale Staatsgäste empfangen wurden. Der ehemalige Regierungsgästehaus-Standort war Schauplatz zahlreicher politischer Begegnungen. In Leipzig wiederum gehört der Handelshof seit mehr als einem Jahrhundert zum Stadtbild rund um den Naschmarkt.

Auch ungewöhnliche Räume können eine neue Funktion erhalten. Im THE VAULT Spa & Suites wurde beispielsweise in den historischen Räumen eines ehemaligen Banktresors ein Wellnessbereich geschaffen. Geschichte und moderne Erholung treffen hier unmittelbar aufeinander.

2. Der Concierge als Kenner der Stadt

Was macht einen Aufenthalt persönlich? In einem Grandhotel kann die Antwort auch beim Concierge liegen. Die Mitarbeiter kennen nicht nur Sehenswürdigkeiten und Restaurants, sondern häufig auch besondere Orte und Veranstaltungen abseits der üblichen touristischen Empfehlungen.

In Baden-Baden etwa verfügt der Concierge des Europäischen Hofs über ein umfangreiches lokales Netzwerk. Damit können aus einem klassischen Städtetrip individuelle Erlebnisse werden – von Kulturangeboten bis zu besonderen Empfehlungen rund um die traditionsreiche Kurstadt.

Auch klassische Rituale gehören zur Grandhotellerie. Beim Iconic High Tea treffen hochwertige Tees und Patisserie auf eine Tradition, die bis heute ihren Platz in der Hotellerie hat.

3. Wenn das Hotel zum kulinarischen Treffpunkt wird

Restaurants und Bars gehören längst nicht mehr nur zum Übernachtungsangebot eines Hotels. In vielen Grandhotels sind sie Treffpunkte für Reisende und Einheimische und spiegeln zugleich den Charakter ihres Standorts wider.

Auf dem Petersberg verbindet beispielsweise ein Biergarten Gastronomie mit dem Blick über das Rheintal. In Baden-Baden bietet eine Dachterrasse des Europäischen Hofs Gelegenheit für einen Drink mit Blick auf die Stadt. In Düsseldorf wiederum liegt das Parkhotel direkt an der Königsallee und damit mitten im urbanen Leben der Stadt.

So wird Kulinarik Teil des Reiseerlebnisses – und manchmal auch der erste Berührungspunkt mit einer Destination.

4. Zwischen Stadtleben und Rückzug

Ein Grandhotel kann zwei scheinbare Gegensätze verbinden: die Nähe zu den wichtigen Adressen einer Stadt und einen geschützten Ort für Ruhe und Erholung.

Das Parkhotel Düsseldorf liegt beispielsweise an der Königsallee und damit in unmittelbarer Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten, Kultur und gesellschaftlichem Leben. Der Europäische Hof in Baden-Baden steht dagegen für die lange Tradition der Kur- und Erholungsstadt. Schon historische Gäste suchten hier Abstand vom Alltag.

Diese Mischung aus urbaner Lage und Rückzugsmöglichkeit gehört bis heute zu den besonderen Qualitäten klassischer Grandhotels.

5. Ein Hotel als Teil der Stadt

Manche Häuser sind so eng mit ihrem Standort verbunden, dass sie selbst zu einem Stück Stadtgeschichte geworden sind. Der Frankfurter Hof blickt 2026 auf 150 Jahre Gastfreundschaft zurück und gehört damit zu den traditionsreichsten Häusern der Steigenberger-Gruppe.

Der Europäische Hof in Baden-Baden gilt als Stammhaus der Marke. Der Petersberg wiederum steht für Jahrzehnte internationaler Politik und Diplomatie. Und der Leipziger Handelshof prägt seit mehr als 100 Jahren das Umfeld des Naschmarkts.

Diese unterschiedlichen Geschichten machen deutlich, dass Grandhotels nicht nur Unterkünfte sind. Sie können Ausgangspunkt für eine Städtereise sein, kulinarische Treffpunkte, Rückzugsorte oder Orte, an denen sich Architektur und Geschichte unmittelbar erleben lassen.

Wer heute in einem Grandhotel übernachtet, bekommt deshalb häufig mehr als ein komfortables Zimmer: ein Stück Destination, ein Stück Geschichte – und die Möglichkeit, für einige Tage Teil davon zu werden.

Weitere Informationen bietet Steigenberger Hotels & Resorts.

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