LaSelva – Drei Jahrzehnte Leidenschaft für Natur und Genuss

Seit 1980 betreibt Bio-Feinkost-Pionier Karl Egger in der Maremma extensive Landwirtschaft. Heute kreiert LaSelva 200 toskanische Naturkost-Spezialitäten und 12 Weine.  „Ich wollte raus, die Jahreszeiten erleben und endlich wieder Lebensmittel genießen, die ihren Namen verdienen und so schmecken, wie ich sie aus meiner Kindheit in Erinnerung hatte: natürlich, intensiv und unverfälscht“, erinnert sich der bayerische LaSelva-Inhaber und Naturland Mitbegründer an den Anlass für den wichtigsten Wendepunkt in seinem Leben.

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1980 zog Karl Egger in die südliche Toskana. Der Geschmacksverlust, die Sortenverarmung und die Ausbeutung des Bodens durch die Agrarindustrie trieben ihn in die Region Maremma, wo er selber auf natürliche Weise Obst und Gemüse anbaute. Bald sollte es nicht bei dem Verkauf von frischem Gemüse und der Produktion der ersten Tomaten Passata in Milchflaschen für Freunde bleiben. 11 Jahre später kamen die ersten Bio-Spezialitäten in den Handel: Nach einem alten Hausrezept der Toskaner, mit dem sie frisch geerntete Tomaten für den Winter „einkochten“, in Form von Polpa, Passata, Salsa und Pelati.

LaSelva: „Die Wildnis“ in der Maremma
Aus anfangs sieben Hektar sind mittlerweile 668 Hektar fruchtbare, naturbelassene Anbauflächen geworden. Drei Kilometer von der tyrrhenischen Meeresküste entfernt und in nächster Nähe von dem Naturschutzgebiet „Parco Regionale della Maremma“ hat sich das Bio-Landgut LaSelva der ökologischen Landwirtschaft und dem Erhalt der Vielfalt von Natur und Tierwelt verschrieben. Der Kornspeicher, der im 17. Jahrhundert von den Spaniern in der Toskana erbaut und später von Egger erworben wurde, trug schon immer den Namen „LaSelva“, was „Wald“ bzw. „Wildnis“ bedeutet.

LaSelva_Basilikumernte_heuteLaSelva_Basilikum_ManufakturTradizione & passione: Der intensive Geschmack der Ernte – ohne Zusätze

Das persönliche Genussverständnis Eggers geht heute in der Firmenphilosophie des international agierenden Unternehmens „LaSelva Bio-Feinkost“ auf: LaSelva will für seine Kunden den intensiven, unverfälschten Eigengeschmack der frisch geernteten Erzeugnisse im Glas einfangen. „Nichts weglassen – nichts hinzufügen“, lautet das Motto und ist Leitmotiv für Anbau, Rezepturentwicklung, Manufaktur und Verarbeitung. Mit viel Liebe zu Handarbeit und toskanischen Rezepturen. Mit Leidenschaft für Natur und Genuss.

Prodotti di Toscana: 200 Bio-Spezialitäten und 12 Bio-Weine

LaSelva ist stolz auf seine Tomatentradition und Kernkompetenz, kreiert aber seit den 90er Jahren Bio-Produkte aus vielerlei Gemüse, Kräutern und Obst.

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Heute besteht die nahezu gluten- und hefefreie sowie laktosefreie und vegane Natur- und Feinkost aus rund 200 Bio-Spezialitäten und 12 Bio-Weinen. Ob vegan, „free from“ oder allergenarm: LaSelva entspricht aus Tradition den derzeitigen Ansprüchen und Trends.

Das vielfältige Sortiment reicht vom Alleskönner Tomate bis hin zu Oliven, Antipasti, eingelegtem Gemüse, feinen Confits, Pesti, Essig und Olivenöl. International prämierte und vegane Weine, Caffè espresso, Passito und Cantucci, Pasta, Pizza-Gebäck und Konfitüren machen das Angebot der toskanischen Feinkost komplett.
LaSelva Bio-Feinkost bedient den Heimatmarkt (Italien), Deutschland, Schweiz, Österreich, Skandinavien, Frankreich, Polen, Tschechien, Rumänien und Japan. LaSelva-Produkte sind im Naturkostfachhandel (in Bioläden und Biosupermärkten), in Reformhäusern und im Feinkost- und Weinhandel erhältlich. Sowie unter www.laselva.bio.

Una famiglia: Anbau, Verarbeitung & Agriturismo
LaSelva agiert authentisch und transparent. Der Betrieb lebt und arbeitet seit Jahrzehnten mit seiner lokalen Umgebung in der Maremma eng zusammen. Das sichert nicht nur Arbeitsplätze ganzer Familien und Generationen, sondern inspiriert zu neuen toskanischen Rezepten. Diese kommen nicht selten von den Mitarbeitern oder aus dem italienischen Freundeskreis.

Das internationale LaSelva Team besteht derzeit aus insgesamt 74 festen Mitarbeitern bei der LaSelva società bioagricola a r.l. in Italien und der LaSelva Toskana Feinkost-Vertriebs-GmbH in Deutschland. 55 bis 90 lokale und nach Tarif bezahlte Mitarbeiter sind zusätzlich auf dem Landgut in Anbau und Verarbeitung beschäftigt.

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1984 war der Landwirtschaftsbetrieb mit geschlossenem Betriebskreislauf und eigener Tierhaltung der erste Naturlandbetrieb im Ausland. Dr. Richard Storhas, erster Geschäftsführer und Präsident von Naturland e.V. und Agronom Mario Turri von der Universität Padua berieten Egger in der Gründungsphase, wie er auf konsequente ökologische Weise Landbau betreiben konnte.

Die ebenso durch Naturland zertifizierte cantinaLaSelva hat sich zu einem weiteren Betriebszweig entwickelt, dessen vegane Weine bereits international prämiert wurden (www.cantina.laselva-bio.eu). Die eigene Verarbeitung findet in der Manufaktur auf dem Hof und in Verarbeitungsanlagen im nah gelegenen Donoratico statt. Auf Hofführungen, Weinverkostungen und im hofeigenen Agriturismo erhalten Interessierte, Landgut-Urlauber und treue LaSelva-Fans aktuelle Einblicke hinter die Kulissen. Sie genießen Kostproben aus dem Hofladen, der von der Region gut besucht wird. (Buchung: Tel.: 0039 0564/885669, e-mail: agriturismo@laselva.bio)

In Kooperation mit italienischen Bio-Bauern und durch langfristige Zusammenarbeit mit validierten Lieferanten, teilweise schon seit 15 Jahren, sichert LaSelva den Rohstoffbedarf der mittlerweile großen Nachfrage ab. Der Bezug von Rohstoffen aus dem Ausland beschränkt sich auf schwer bzw. nicht in Italien verfügbare Bio-Zutaten, wie zum Beispiel Walnusskerne, Cashewkerne und Gewürze.

Responsabilità: Verantwortung für Genuss, Mensch, Tier- und Pflanzenwelt
Seit 1980: 7.000 Bäume, Nisthilfen, Bienenweiden, Feuchtbiotope & 65 ha Wald.
Zum Schutz und Erhalt der Vogelvielfalt arbeitet man auf dem Landgut eng mit den örtlichen Ornithologen zusammen. LaSelva unterstützt wissenschaftliche Projekte unter anderem für die Blauracke und den in Europa mittlerweile sehr seltenen Bodenbrüter Triel. Derzeit stellt LaSelva Tränken für die Vögel im Weinberg „Uccellina“ auf.

Angelegte Feuchtbiotope und 65 Hektar mediterraner Wald, eigens gebaute Nisthilfen und ein Fasanenschutzgehege, Totholz und Ausgleichsflächen sind wichtige Rückzugsgebiete für die Tierwelt. Rund 7.000 gepflanzte Bäume unterschiedlichster Arten wie Korkeichen, Wildkirschen, Vogelbeeren und Zypressen und 2,5 Hektar Bienenweide kamen in den letzten 35 Jahren zwischen den Anbauflächen hinzu.
Ausgezeichnet: nachhaltiges, ethisches und regionales Engagement.

LaSelva_Vogelwelt LaSelva_Feuchtbiotop_OriglioFotovoltaikanlagen, Elektrofahrzeuge, wassersparende Tröpfchen-Bewässerung und tarifliche Bezahlung der lokalen, teils saisonalen Mitarbeiter sind Beispiele für eine nachhaltige und ethische Unternehmensverantwortung. LaSelva agiert international aber auch regional, was letztlich eine Ehrung offiziell bestätigte: Das Landgut wurde für seine Bio-Kompetenz und sein regionales Engagement von dem italienischen gemeinnützigen Verband „Legambiente“ zum Thema “Ruralità e innovazione („Ländlichkeit und Innovation“) in Maremma 2014″ prämiert.

Quelle: „Nachhaltig bio!“: Als Mitglied des BNN (Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V.) nimmt LaSelva an der online-Kampagne „Nachhaltig bio!“ teil.

Direkter Link zu LaSelva.

Dies ist ein Advertorial der Firma LaSelva.