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Knorr-Studie: Kochen statt Swipen: Warum die Küche zum neuen Dating-Hotspot wird

Wenn die Tage länger werden und das Leben wieder nach draußen drängt, wächst auch die Sehnsucht nach echten Begegnungen. Gerade im Frühling suchen viele Menschen nach neuen Verbindungen, die über oberflächliche Online-Kontakte hinausgehen. Besonders die Gen Z scheint sich zunehmend von klassischen Dating-Apps abzuwenden. Statt endlosem Swipen rücken authentische Erlebnisse stärker in den Fokus. Eine aktuelle Studie zeigt, dass gemeinsames Kochen dabei eine überraschend zentrale Rolle spielt.

Dating-Apps verlieren für viele junge Singles in Deutschland an Reiz: Im Schnitt verbringen sie rund 150 Stunden jährlich mit Swipen – mit überschaubarem Erfolg. Laut einer Studie von Knorr entstehen daraus im Durchschnitt lediglich fünf echte Verbindungen. Gleichzeitig wächst die Skepsis gegenüber digitalen Profilen: 61,5 % der Gen Z zweifeln an deren Authentizität, während 57,1 % Schwierigkeiten haben, online eine passende Partnerschaft zu finden.

Immer mehr Singles setzen daher auf alternative Wege des Kennenlernens – etwa über den Freundeskreis oder gemeinsame Aktivitäten. Besonders auffällig ist dabei ein Trend: Kochen entwickelt sich zum neuen „Love-Code“. Mehr als zwei Drittel (71,2 %) finden Kochinteresse bei potenziellen Partnern äußerst attraktiv. Für viele steht es für Eigenschaften wie Mühe, Kreativität und Romantik – Qualitäten, die in digitalen Profilen oft kaum sichtbar werden.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 63,9 % der befragten Gen Z Singles bewerten Kochen als wichtige „Green Flag“ – noch vor Statussymbolen wie Autos oder einem starken Fokus auf Fitness. Gleichzeitig gewinnt das soziale Umfeld an Bedeutung: 63,1 % vertrauen bei Dates auf Empfehlungen von Freunden, während etwa ein Drittel sogar Geschwister um Rat fragt.

Hier setzt die Initiative #ServingSingles von Knorr an. Inspiriert vom Social-Media-Trend #DateMyFriend werden NutzerInnen dazu aufgerufen, kochbegeisterte Singles aus ihrem Umfeld auf TikTok vorzustellen. In kurzen Videos teilen sie Name, Alter und Lieblingsgericht – und machen die Küche zur Bühne für neue Begegnungen. Die Marke greift besonders kreative Beiträge auf und verstärkt so die Idee, dass echte Verbindungen dort entstehen, wo Menschen ihre Leidenschaft zeigen.

Essen war schon immer mehr als nur Nahrungsaufnahme – es ist ein verbindendes Element. Wer heute auf der Suche nach echten Funken ist, setzt zunehmend auf gemeinsame Erlebnisse statt auf Algorithmen. Vielleicht beginnt die nächste große Liebesgeschichte ja nicht mit einem Swipe, sondern mit einem selbst gekochten Gericht.

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