{"id":29634,"date":"2025-01-22T07:39:00","date_gmt":"2025-01-22T06:39:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/?p=29634"},"modified":"2025-01-20T12:18:00","modified_gmt":"2025-01-20T11:18:00","slug":"es-ist-starkbierzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/?p=29634","title":{"rendered":"Es ist Starkbierzeit!"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Starkbier bezeichnet in Deutschland Biere mit einem besonders hohen Alkoholgehalt von mindestens 6,5 % Vol. und einer Stammw\u00fcrze von mindestens 16 %, was es von anderen Biersorten unterscheidet. Die h\u00f6here Stammw\u00fcrze sorgt f\u00fcr mehr Zucker, der im G\u00e4rprozess zu Alkohol umgewandelt wird. Diese Biere zeichnen sich durch ihren kr\u00e4ftigen Geschmack und eine Vielzahl von Stilen aus, darunter beliebte Varianten wie Bockbier, Doppelbock und Weizenbock. Starkbiere sind nicht nur f\u00fcr ihre hohe Alkoholst\u00e4rke bekannt, sondern auch f\u00fcr ihre komplexen Aromen und vielf\u00e4ltigen Auspr\u00e4gungen, die sie zu einer gesch\u00e4tzten Wahl f\u00fcr Bierliebhaber machen. Die Weihenstephaner Brauerei erkl\u00e4rt in unserem Artikel Details.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.weihenstephaner.de\/\">Weihenstephaner &#8211; Die \u00e4lteste Brauerei der Welt<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Pressefoto_Bayerische_Staatsbrauerei_Weihenstephan_Braumeister_Tobias_Zollo_zwickelt.webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"727\" src=\"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Pressefoto_Bayerische_Staatsbrauerei_Weihenstephan_Braumeister_Tobias_Zollo_zwickelt-1024x727.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-29650\" srcset=\"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Pressefoto_Bayerische_Staatsbrauerei_Weihenstephan_Braumeister_Tobias_Zollo_zwickelt-1024x727.webp 1024w, https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Pressefoto_Bayerische_Staatsbrauerei_Weihenstephan_Braumeister_Tobias_Zollo_zwickelt-300x213.webp 300w, https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Pressefoto_Bayerische_Staatsbrauerei_Weihenstephan_Braumeister_Tobias_Zollo_zwickelt-768x545.webp 768w, https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Pressefoto_Bayerische_Staatsbrauerei_Weihenstephan_Braumeister_Tobias_Zollo_zwickelt.webp 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Braumeister Tobias Zollo zwickelt &#8211; Quelle: Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><strong>Was versteht man unter einem Starkbier?<\/strong><br>In Deutschland bezieht sich der Begriff \u201eStarkbier\u201c auf Biere, die einen besonders hohen Alkoholgehalt von mindestens 6,5 % Vol. aufweisen. Ein wichtiges Kriterium, das Starkbiere von anderen Bieren unterscheidet, ist die Stammw\u00fcrze, also der Anteil der im Bier enthaltenen gel\u00f6sten Stoffe (haupts\u00e4chlich Zucker), die sp\u00e4ter im G\u00e4rprozess zu Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt werden. Starkbiere haben eine Stammw\u00fcrze von mindestens 16 %. Je h\u00f6her die Stammw\u00fcrze, desto mehr Zucker steht den Hefen f\u00fcr die Umwandlung zu Alkohol zur Verf\u00fcgung, was zu einem h\u00f6heren Alkoholgehalt f\u00fchrt. Der Stammw\u00fcrzegehalt ist au\u00dferdem die Basis f\u00fcr die Berechnung der Biersteuer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kategorien und Stile deutscher Starkbiere<\/strong><br><strong>Bockbier: <\/strong>eine der bekanntesten Kategorien von Starkbieren<br><strong>Helles Bockbier<\/strong>: ein goldfarbenes, malziges Starkbier mit einem Alkoholgehalt von ca. 6-7 % Vol. und einer milden Hopfennote<br><strong>Dunkles Bockbier:<\/strong> kr\u00e4ftiger malzig, mit R\u00f6staromen und oft Karamell- oder Schokoladennoten. Alkoholgehalt meist zwischen 6-7 % Vol.<br><strong>Weizenbock:<\/strong> eine Kombination aus Weizenbier und Bockbier. Es ist ein Starkbier auf Weizenbasis, das besonders malzig und fruchtig ist, oft mit Bananen- oder Nelkenaromen. Alkoholgehalt liegt meist zwischen 6,5-9 % Vol.<br><strong>Maibock:<\/strong> eine etwas leichtere Variante des Bocks, oft im Fr\u00fchling (Mai) gebraut und mit einem Alkoholgehalt um die 6,5-7 % Vol.<br><strong>Doppelbock: <\/strong>Urspr\u00fcnglich von M\u00f6nchen gebraut, hat der Doppelbock eine hohe Stammw\u00fcrze von mindestens 18 % und einen kr\u00e4ftigen, malzigen Geschmack. Eine st\u00e4rkere Version des Bocks mit einem Alkoholgehalt von 7,5-9 % Vol., oft dunkler und malzbetonter, mit s\u00fc\u00dflichen Aromen.<br><strong>Eisbock: <\/strong>Ein extrem starkes Bier, das durch das Einfrieren eines Doppelbocks entsteht, wobei Wasser entfernt wird, um den Alkoholgehalt zu erh\u00f6hen (bis zu 12 % Vol. oder h\u00f6her).<br><strong>Weihnachtsbiere und Winterbiere<\/strong>: Starkbiere, die saisonal zur Weihnachtszeit gebraut werden. Sie sind oft dunkler, w\u00fcrziger und malzbetonter als andere Starkbiere und k\u00f6nnen eine Alkoholst\u00e4rke von 6,5-8 % Vol. haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Brauerei Weihenstephan bietet zwei Starkbiere an, von denen eines mehrfach ausgezeichnet wurde: der Weizenbock Vitus. Mit 7,7 Prozent Alkohol z\u00e4hlt er zu den kr\u00e4ftigeren Bieren seiner Art. Das Besondere daran ist, dass man den Alkohol kaum wahrnimmt \u2013 die fruchtigen Noten und das sanfte Mundgef\u00fchl machen ihn \u00e4u\u00dferst s\u00fcffig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daneben gibt es den dunklen Doppelbock Korbinian, benannt nach dem Gr\u00fcnder des ehemaligen Klosters Weihenstephan. Mit einem Alkoholgehalt von 7,4 Prozent und einer dezenten R\u00f6staromatik passt dieses Bier perfekt zu Wildgerichten und Desserts. Auch der Korbinian konnte bereits bei einigen internationalen Bierwettbewerben \u00fcberzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Geschichte des Starkbiers<\/strong><br>In Bayern lassen sich Starkbiere, insbesondere die Bockbiere, oft an der Endung &#8222;-ator&#8220; oder &#8222;-us&#8220; erkennen. Dies ist eine Tradition, die mit dem ber\u00fchmten Doppelbockbier &#8222;Salvator&#8220; von der Paulaner Brauerei begann. Dieses Bier war anfangs nicht als Fastenbier gedacht, sondern wurde als Festbier zum Namenstag ihres Ordensgr\u00fcnders Franz von Paula gebraut \u2013 ausschlie\u00dflich f\u00fcr die M\u00f6nche. Doch wie es oft mit guten Dingen passiert, blieb der Salvator nicht lange ein Geheimnis und verbreitete sich bald, trotz Verbots, \u00fcber die Klostermauern hinaus. Im Jahr 1780 erhielten die M\u00f6nche schlie\u00dflich die offizielle Erlaubnis, ihr Bier \u00f6ffentlich zu verkaufen. Seitdem ist das Starkbier ein fester Bestandteil der Fastenzeit \u2013 ein Relikt aus einer Zeit, in der das Fasten strenger gehandhabt wurde, und eine willkommene M\u00f6glichkeit, dennoch etwas zu genie\u00dfen. Aufgrund des Erfolgs und der Bekanntheit dieses Bieres begannen viele andere Brauereien ebenfalls Doppelbockbiere zu brauen. Die Endung &#8222;-ator&#8220; signalisiert also, dass es sich um ein starkes Bock- oder Doppelbockbier handelt, oft mit einem Alkoholgehalt zwischen 7-9 % Vol. Einige Starkbiere, insbesondere in Kl\u00f6stern gebraute Biere, tragen auch die Endung &#8222;-us&#8220;, was ebenfalls auf ein starkes, traditionelles Bier hinweist.<br><br><strong>Starkbierfeste in Bayern<\/strong><br>Die Starkbierzeit wird auch oft als Bayerns &#8222;f\u00fcnfte Jahreszeit&#8220; bezeichnet. Sie beginnt direkt nach Aschermittwoch und dauert bis Ostern an. Der feierliche Salvatoranstich auf dem M\u00fcnchner Nockherberg bildet den H\u00f6hepunkt und zugleich den offiziellen Startschuss f\u00fcr diese besondere Zeit, traditionell rund um den 19. M\u00e4rz, den Josefs- oder Josefitag. Danach folgt eine mehrw\u00f6chige Festperiode in den Brauh\u00e4usern. Starkbierfeste zeichnen sich dadurch aus, dass Bock- oder Doppelbockbiere im Mittelpunkt stehen. Begleitet werden die Feste oft von traditioneller Blasmusik oder bayerischer Volksmusik, bei der auch getanzt wird. Typische bayerische Speisen wie Brezen, Schweinsbraten und Obatzda geh\u00f6ren ebenfalls dazu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch auf dem Weihenstephaner Berg wird j\u00e4hrlich Mitte M\u00e4rz im Stephanskeller des Freisinger Br\u00e4ust\u00fcberls das Weihenstephaner Starkbierfest gefeiert. Als \u00e4lteste Brauerei der Welt hat sich hier eine lange Tradition etabliert, die Bierliebhaber aus Nah und Fern anzieht. Die Besucher erwarten nicht nur erlesenes Starkbier, sondern auch k\u00f6stliche Schmankerl und unterhaltsame Darbietungen des bayerischen Kabarettisten Wolfgang Krebs. Ein besonderes Highlight des Festes ist das Anzapfen des dunklen Doppelbocks \u201eKorbinian\u201c, der mit seinem kr\u00e4ftigen Geschmack und einem Alkoholgehalt von 7,4 % Vol. perfekt zur festlichen Atmosph\u00e4re beitr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was hat der Bock mit dem Bier zu tun?<\/strong><br>Der Name \u201eBockbier\u201c hat nichts mit dem Bock aus der Tierwelt zu tun, sondern stammt von der nieders\u00e4chsischen Stadt Einbeck, die f\u00fcr ihr Starkbier bekannt war. Obwohl Bockbier als Inbegriff bayerischer Braukunst gilt, hat es seine Wurzeln im Norden Deutschlands. Heute wird es allerdings haupts\u00e4chlich in Bayern gebraut, wo etwa ein Drittel des bundesdeutschen Starkbieraussto\u00dfes entsteht. Einbeck war im Mittelalter eine bedeutende Bierstadt, in der bereits im 11. Jahrhundert Bier nach Hamburg und ab dem 13. Jahrhundert sogar nach Italien exportiert wurde. Auch die bayerischen Herz\u00f6ge sch\u00e4tzten das Einbecker Bier, das besonders lange haltbar war. Das urspr\u00fcngliche \u201eAinp\u00f6ckisch Bier\u201c wurde im Lauf der Jahrhunderte zu \u201eAinp\u00f6ck\u201c und schlie\u00dflich einfach zu \u201eBockbier\u201c. Die Bezeichnung \u201eBockbier\u201c bezieht sich somit auf Biere mit hohem Stammw\u00fcrzegehalt, w\u00e4hrend der moderne Sammelbegriff \u201eStarkbiere\u201c erst in j\u00fcngerer Zeit gepr\u00e4gt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Exkurs: Eisbock<\/strong><br>Die Entstehung des Eisbocks ist eine interessante Geschichte, die auf alten \u00dcberlieferungen basiert: Im oberfr\u00e4nkischen Kulmbach soll ein Brauergeselle nach einem anstrengenden Arbeitstag m\u00fcde gewesen sein und keine Lust gehabt haben, die Bockbierf\u00e4sser vom Hof in den Keller zu rollen. In der darauffolgenden klaren Winternacht herrschte bitterer Frost, und am n\u00e4chsten Morgen waren die F\u00e4sser geplatzt, da das Bier zu Eis gefroren war. In der Mitte jeder dieser &#8222;Eistonnen&#8220; hatte sich jedoch das Konzentrat des Bieres gesammelt, das aufgrund seines hohen Alkoholgehalts nicht gefroren war. W\u00fctend \u00fcber den Verlust seines Bieres befahl der Brauer dem Gesellen, das Eis aufzubrechen und das braune Getr\u00e4nk zur Strafe auszutrinken. Doch was zun\u00e4chst wie eine Strafe erschien, entpuppte sich als Genuss: Im Inneren des Eises hatte sich ein malzig-s\u00fc\u00dfes, schweres und dennoch s\u00fcffiges Bier angesammelt. So wurde der Eisbock geboren.<br>Bis heute erfolgt die Herstellung des Eisbocks nach dem gleichen Prinzip: Durch Einfrieren wird dem kr\u00e4ftig eingebrauten Starkbier Wasser entzogen. Dadurch entsteht ein Bier mit einem Stammw\u00fcrzegehalt von nahezu 25 % und einem Alkoholgehalt von 8-9 % Vol.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hier noch ein kurzes Interview mit Tobias Zollo, technischer Leiter und Braumeister der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie wird ein Starkbier hergestellt?<br>Starkbier wird \u00e4hnlich wie herk\u00f6mmliches Bier hergestellt, unterscheidet sich jedoch durch eine h\u00f6here Stammw\u00fcrze (mindestens 16 %), was zu einem h\u00f6heren Alkoholgehalt f\u00fchrt. Durch die Verwendung von mehr Malz wird eine konzentriertere Maische erzeugt, die nach dem L\u00e4utern und Kochen mit Hopfen vergoren wird. Die Hefe wandelt den Zucker in der W\u00fcrze in Alkohol um. Nach einer l\u00e4ngeren Reifezeit entwickelt das Bier seinen kr\u00e4ftigen, malzigen Geschmack.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie w\u00fcrdest du den Goldjungen von Weihenstephan beschreiben?<br>Eine ganz besondere Bierspezialit\u00e4t und der Goldjunge in der Brauerei ist unser Weizenbock Vitus. Er konnte Bierkenner wie auch Experten weltweit immer wieder \u00fcberzeugen und viele Medaillen internationaler Bierwettbewerbe f\u00fcr sich gewinnen, zuletzt beim European Beer Star \u2013 hier gab es wie im Vorjahr erneut die Goldmedaille. Durch die extra lange Lagerung und das besonders schonende Zweimaischverfahren erh\u00e4lt unser Vitus eine harmonische Vollmundigkeit und einen runden, unverwechselbaren Charakter. F\u00fcr mich ist es ein Bier, das Tradition und h\u00f6chste Braukunst in sich vereint.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eigentlich gibt es Starkbier doch nur zu einer bestimmten Saison? Warum braut Weihenstephan den Vitus und Korbinian ganzj\u00e4hrig?<br>Traditionell wird Starkbier vor allem zur Fastenzeit gebraut und genossen, was den urspr\u00fcnglichen Saisoncharakter erkl\u00e4rt. Wir bieten jedoch unsere zwei Starkbiere das ganze Jahr \u00fcber an, da der Vitus inzwischen eine gro\u00dfe Fangemeinde, weit \u00fcber die Starkbierzeit hinaus, hat. Er schmeckt nicht wie ein typisches Starkbier, sondern \u00e4hnelt, aufgrund seines edel-fruchtigen Geschmacks, einem Wei\u00dfbier, das Bierliebhaber sofort \u00fcberzeugt. Der Alkoholgehalt betr\u00e4gt starke 7,7 Prozent \u2013 die schmeckt man aber nicht, im Gegenteil. Unser Vitus ist daher der perfekte Begleiter f\u00fcr deftige Speisen und w\u00fcrzigen K\u00e4se.<br>Unser Doppelbock Korbinian ist nach dem heiligen Korbinian, dem Gr\u00fcnder des Klosters Weihenstephan, benannt und steht symbolisch f\u00fcr die lange Brautradition unserer Brauerei. Mit seiner tiefen, malzaromatischen Note passt er zu vielen Anl\u00e4ssen und erfreut sich ebenfalls das ganze Jahr \u00fcber gro\u00dfer Nachfrage. \u2003<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.weihenstephaner.de\/\">Weihenstephaner &#8211; Die \u00e4lteste Brauerei der Welt<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Starkbier bezeichnet in Deutschland Biere mit einem besonders hohen Alkoholgehalt von mindestens 6,5 % Vol. und einer Stammw\u00fcrze von mindestens 16 %, was es von anderen Biersorten unterscheidet. Die h\u00f6here Stammw\u00fcrze sorgt f\u00fcr mehr Zucker, der im G\u00e4rprozess zu Alkohol umgewandelt wird. Diese Biere zeichnen sich durch ihren kr\u00e4ftigen Geschmack und eine Vielzahl von Stilen aus, darunter beliebte Varianten wie Bockbier, Doppelbock und Weizenbock. Starkbiere sind nicht nur f\u00fcr ihre hohe Alkoholst\u00e4rke bekannt, sondern auch f\u00fcr ihre komplexen Aromen und vielf\u00e4ltigen Auspr\u00e4gungen, die sie zu einer gesch\u00e4tzten Wahl f\u00fcr Bierliebhaber machen. 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