{"id":29381,"date":"2024-12-06T10:28:12","date_gmt":"2024-12-06T09:28:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/?p=29381"},"modified":"2024-12-05T10:31:56","modified_gmt":"2024-12-05T09:31:56","slug":"11-punkte-plan-zur-oekologischen-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/?p=29381","title":{"rendered":"11-Punkte-Plan zur \u00f6kologischen Transformation"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 bringt Bioland zentrale Forderungen f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft der Landwirtschaft in die politische Debatte ein. Mit einem 11-Punkte-Plan adressiert der Verband die Notwendigkeit einer \u00f6kologischen Transformation, die sowohl Klima und Biodiversit\u00e4t sch\u00fctzt als auch eine zukunftsf\u00e4hige Perspektive f\u00fcr Landwirte schafft. Von einer Verdopplung der \u00d6kolandbau-Fl\u00e4che bis hin zur fairen Honorierung von Umweltleistungen setzt sich Bioland f\u00fcr konkrete Ma\u00dfnahmen ein, um den Bio-Anteil in Deutschland ma\u00dfgeblich zu erh\u00f6hen. Dabei stehen Resilienz, Nachhaltigkeit und eine starke Unterst\u00fctzung der Landwirte im Mittelpunkt, um eine sozial-\u00f6kologische Agrarwende zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Forderungen ausf\u00fchrlich auf <a href=\"https:\/\/email.cisionone.cision.com\/c\/eJwsyzGO6yAQgOHTQIc1BjxAQZHG14gYMyQotpMH5OX6q6y2_X79OWq_WZAcZ2eMDhhwkfdYCIylgMbajLggLYtHTUQ6wwzZyBrRLQDGINFW3HVOBrzVftGFhIVeMz_qP3WkunPryjnaFu8sbmo8bq9j-ga5x_sYry7MRehV6PXz-UxUn3s685RZ6DXdWmqv515HfQi9lmfL3N7njU95cK5JNd45dVY1x1-4_oEwFxPAW9li5rN2FhbGe4xaO5-9TpllH435-J6JXSjz7BVACcoWnhVBBpUQmRDZEgf5P-qfAAAA___W3V2d\">www.bioland.de\/agrarpolitik\/forderungen<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Landwirtschaft_Foto_DeniseCezanneGuettich_Tuttiisensi.webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"473\" src=\"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Landwirtschaft_Foto_DeniseCezanneGuettich_Tuttiisensi-1024x473.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-28528\" srcset=\"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Landwirtschaft_Foto_DeniseCezanneGuettich_Tuttiisensi-1024x473.webp 1024w, https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Landwirtschaft_Foto_DeniseCezanneGuettich_Tuttiisensi-300x139.webp 300w, https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Landwirtschaft_Foto_DeniseCezanneGuettich_Tuttiisensi-768x355.webp 768w, https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Landwirtschaft_Foto_DeniseCezanneGuettich_Tuttiisensi-1320x610.webp 1320w, https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Landwirtschaft_Foto_DeniseCezanneGuettich_Tuttiisensi.webp 1461w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Feld bei Korschenbroich &#8211; Foto: Denise C\u00e9zanne-G\u00fcttich,Tutti i sensi<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201e\u00d6konomie durch \u00d6kologie \u2013 erfolgreich innerhalb unserer planetaren Grenzen wirtschaften: das muss der Antrieb f\u00fcr die Landwirtschaft der Zukunft sein. Laut der Zukunftskommission Landwirtschaft verursacht der Agrarsektor in Deutschland Umweltfolgekosten von 90 Milliarden Euro pro Jahr. Nur mit etwa einem Drittel davon tr\u00e4gt die Landwirtschaft zum Bruttoinlandsprodukt bei. Die ZKL und auch der Strategische Dialog auf EU Ebene beschreiben Wege, diese Bilanz umzukehren. Dazu braucht es eine klimafreundliche, sozial-\u00f6kologische Transformation. B\u00e4uerinnen und Bauern m\u00fcssen dabei im Mittelpunkt stehen und das gelingt nur, indem man ihnen eine verl\u00e4ssliche Perspektive bietet\u201c, unterstreicht Bioland-Pr\u00e4sident Jan Plagge.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gerald Wehde, Gesch\u00e4ftsleiter Agrarpolitik und Kommunikation findet: \u201eWir brauchen einen Neustart in der Agrarpolitik und m\u00fcssen vom Reden endlich ins Tun kommen. Mit dem Tierhaltungskennzeichnungsgesetz gibt es nun einen Rahmen, in dem der Umbau der Nutztierhaltung stattfinden kann. Und die Bio-Strategie 2030 gibt die richtige Richtung vor. Jedoch muss sich die leistungsgerechte Honorierung des \u00d6kolandbaus auch in der Finanzplanung und der F\u00f6rdersystematik wiederfinden. Und der Umbau der Tierhaltung braucht deutlich mehr als die Anschubfinanzierung von einer Milliarde. Sonst sind alle guten Ans\u00e4tze nachher nichts mehr als reine Lippenbekenntnisse.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die 11 Bioland-Forderungen in der \u00dcbersicht:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Gesamtstrategie anpacken, Absatz und \u00d6kolandbau-Fl\u00e4che verdoppeln<\/strong><br>Eine ressort\u00fcbergreifende Strategie der gesamten Bundesregierung zum Ausbau von Verarbeitung, Absatz und der \u00f6kologischen Landwirtschaft ist notwendig. Sie sollte an die Bio-Strategie 2030 und deren Vorg\u00e4nger \u201eZukunftsstrategie \u00d6kologischer Landbau\u201c ankn\u00fcpfen und muss z\u00fcgig umgesetzt werden. In der n\u00e4chsten Legislaturperiode muss das Ziel sein, Absatz und Fl\u00e4che zu verdoppeln.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Umweltleistungen mit B\u00fcrokratieabbau belohnen<\/strong><br>Es braucht Anreize daf\u00fcr, dass sich Bio-Betriebe freiwillig den h\u00f6chsten gesetzlich geregelten Standards verpflichten und j\u00e4hrlichen staatlichen Kontrollen unterwerfen. Dazu geh\u00f6rt auch die Entlastung von b\u00fcrokratischen Auflagen. Dies w\u00fcrde eine gesamtbetriebliche Umstellung auf Biolandbau attraktiver machen, ohne Mehrkosten f\u00fcr die \u00f6ffentlichen Haushalte zu verursachen \u2013 und es w\u00fcrde zudem den beh\u00f6rdlichen Aufwand reduzieren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>\u00d6kolandbau im GAP-F\u00f6rdergef\u00fcge st\u00e4rken<\/strong><br>In der aktuellen GAP werden systemische, mehrj\u00e4hrige und gesamtbetriebliche Ans\u00e4tze wie der \u00d6kolandbau gegen\u00fcber einj\u00e4hrigen Einzelma\u00dfnahmen wie den \u00d6ko-Regelungen schlechter gestellt. K\u00fcnftig braucht es eine Kombinierbarkeit der \u00d6ko-F\u00f6rderungsinstrumente, damit Bio-Betriebe im Gef\u00fcge nicht benachteiligt werden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>\u00d6kolandbau in Bildung und Forschung etablieren<\/strong><br>Der Ausbau der Forschung f\u00fcr den \u00d6kolandbau und die Bio-Wertsch\u00f6pfungskette ist essenziell f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Landwirtschaft. Die \u00f6ffentlichen Forschungsgelder f\u00fcr den \u00d6kolandbau entsprechen bislang nicht seiner Bedeutung. Die Ressortforschung des BMEL ist daher entsprechend auszubauen, das Bundesprogramm \u00d6kolandbau muss aufgestockt werden und auch die \u00f6kologische Z\u00fcchtungsforschung braucht deutlich mehr finanzielle Unterst\u00fctzung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verarbeitung und Handel zukunftsf\u00e4hig und regional aufstellen<\/strong><strong><br><\/strong>Damit Bio weiter in die Breite wachsen kann, braucht es niedrige H\u00fcrden f\u00fcr alle beteiligten Betriebe der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette. Konkret bedeutet das: eine unb\u00fcrokratische Wirtschaftspolitik und gezielte F\u00f6rderprogramme. Zudem muss die Mehrwertsteuer auf Bio-Produkte gesenkt werden, um sie f\u00fcr ein noch breiteres Publikum erschwinglich zu machen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft sichern<\/strong><strong><br><\/strong>Die EU-Kommission m\u00f6chte Pflanzen, die mithilfe neuer gentechnischer Verfahren wie der Genschere CRISPR\/Cas gez\u00fcchtet wurden, vom bestehenden EU-Rechtsrahmen zur Gentechnik ausnehmen. Das gilt es in dieser Form zu verhindern \u2013 ein gentechnikfreier Anbau in Deutschland und Europa ist zu bewahren. Zudem m\u00fcssen Wege gefunden werden, die eine Patentflut als Begleiterscheinung einer m\u00f6glichen Deregulierung verhindern.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Tierhaltung umbauen, Bio-H\u00f6fe sichern<\/strong><strong><br><\/strong>Die gesetzliche Haltungskennzeichnung inklusive der Bio-Stufe muss auf weitere Tierarten und den Au\u00dfer-Haus-Bereich ausgeweitet werden. F\u00fcr den Umbau der Tierhaltung sind ausreichend Haushaltsmittel zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Internalisierung externer Kosten, Pestizidabgabe voranbringen<\/strong><br>Chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel verursachen neben den immensen Sch\u00e4den an der Umwelt hohe Folgekosten, zum Beispiel durch die notwendige Aufbereitung des Trinkwassers. Kosten dieser Art m\u00fcssen von den Verursachern getragen werden und d\u00fcrfen nicht zu Lasten der Allgemeinheit gehen. Die Einf\u00fchrung einer Pestizid-Abgabe ist ein geeignetes Instrument dazu: Sie w\u00fcrde einen marktwirtschaftlichen Weg ebenen, den Einsatz von Pestiziden halbieren und zus\u00e4tzliche Einnahmen f\u00fcr die Transformation generieren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verursacherprinzip st\u00e4rken, D\u00fcngerecht anpassen<\/strong><strong><br><\/strong>Hauptursache f\u00fcr Stickstoff\u00fcbersch\u00fcsse ist eine stark regional konzentrierte, nicht an die Fl\u00e4che gebundene Tierhaltung und ein zu hoher Einsatz von mineralischem Stickstoffd\u00fcnger. Das D\u00fcngerecht muss gem\u00e4\u00df dem Verursacherprinzip entschlackt werden. Low-Input-Systeme wie der \u00f6kologische Landbau mit seiner fl\u00e4chengebundenen Tierhaltung und dem Verzicht auf mineralische Stickstoffd\u00fcnger m\u00fcssen dabei entsprechend ber\u00fccksichtigt werden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Klima und Biodiversit\u00e4t sch\u00fctzen, Leistungen von Bio anerkennen<\/strong><br>\u00d6kolandbau nach den Bioland-Prinzipien ist aktiver Klimaschutz. Die langfristigen Umweltleistungen gesamtumgestellter Bio-Betriebe m\u00fcssen daher Eingang finden in Nachhaltigkeitsstandards und -bewertungssysteme. Dazu ist unter Einbezug der Bio-Branche ein passendes Benchmarking-System f\u00fcr die Lebensmittelproduktion zu entwickeln, welches gesamtbetrieblich Umweltleistungen vollumf\u00e4nglich erfasst.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Weidehaltung st\u00e4rken, Schutzstatus des Wolfs senken<\/strong><strong><br><\/strong>Nicht nur f\u00fcr den Naturschutz, sondern auch f\u00fcr den \u00d6kolandbau stellt sich inzwischen ein wachsender Zielkonflikt zwischen Biotopschutz durch Weidehaltung einerseits und dem Artenschutz einzelner Tierarten wie dem Wolf andererseits ein. Die starke Vermehrung der Wolfspopulation sowie insbesondere einzelne \u00fcbergriffige W\u00f6lfe, nimmt existenzgef\u00e4hrdende Ausma\u00dfe an \u2013 insbesondere f\u00fcr Schaf-, Ziegen- und Rinderhalter*innen mit Herden in extensiver Weidehaltung, die also besonders tiergerecht und naturvertr\u00e4glich arbeiten. \u00dcbergriffige W\u00f6lfe m\u00fcssen daher z\u00fcgig und rechtssicher entnommen werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Alle Forderungen ausf\u00fchrlich auf <a href=\"https:\/\/email.cisionone.cision.com\/c\/eJwsyzGO6yAQgOHTQIc1BjxAQZHG14gYMyQotpMH5OX6q6y2_X79OWq_WZAcZ2eMDhhwkfdYCIylgMbajLggLYtHTUQ6wwzZyBrRLQDGINFW3HVOBrzVftGFhIVeMz_qP3WkunPryjnaFu8sbmo8bq9j-ga5x_sYry7MRehV6PXz-UxUn3s685RZ6DXdWmqv515HfQi9lmfL3N7njU95cK5JNd45dVY1x1-4_oEwFxPAW9li5rN2FhbGe4xaO5-9TpllH435-J6JXSjz7BVACcoWnhVBBpUQmRDZEgf5P-qfAAAA___W3V2d\">www.bioland.de\/agrarpolitik\/forderungen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 bringt Bioland zentrale Forderungen f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft der Landwirtschaft in die politische Debatte ein. 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