{"id":29111,"date":"2024-10-24T08:24:18","date_gmt":"2024-10-24T06:24:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/?p=29111"},"modified":"2024-10-24T08:24:22","modified_gmt":"2024-10-24T06:24:22","slug":"moselwein-tolle-qualitaet-wenig-ertrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/?p=29111","title":{"rendered":"Moselwein &#8211; Tolle Qualit\u00e4t, wenig Ertrag"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Mosel-Winzer sind sich  einig, dieser Jahrgang ist Garant f\u00fcr klassische Mosel-Weine. Sie freuen sich \u00fcber eine hohe Qualit\u00e4t, welche gute Kabinett- und Sp\u00e4tlese-Weine ergeben wird. Die G\u00e4rung in den Kellern ist im vollen Gange. Leider ist die Erntemenge sehr gering. Dies ist dem Frost kurz nach dem Rebaustrieb geschuldet und nat\u00fcrlich der Hagel im Mai. Verschiedene Pilzkrankheiten hatten sich aufgrund der hohen Feuchtigkeit durch die h\u00e4ufigen Regenf\u00e4lle ausgebreitet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_1273.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"570\" src=\"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_1273-1024x570.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29112\" srcset=\"https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_1273-1024x570.jpeg 1024w, https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_1273-300x167.jpeg 300w, https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_1273-768x427.jpeg 768w, https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_1273-800x445.jpeg 800w, https:\/\/www.tuttiisensi.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/IMG_1273.jpeg 1213w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Steillagen-Vollernter im Einsatz in der Weinlage \u201eKr\u00f6ver Steffensberg\u201c &#8211; \nQuelle: Moselwein e.V.\/Ralf Kaiser<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Daher fahren die Winzerinnen und Winzer an Mosel, Saar und Ruwer die kleinste Erntemenge in den vergangenen 50 Jahren&nbsp;ein. Die Gesamtproduktion im Gebiet von Serrig bis Koblenz bel\u00e4uft sich auf rund 510.000 Hektoliter, so die Sch\u00e4tzung des Weinbauverbandes Mosel. Damit liegt das Ergebnis im Jahrgang 2024 um 30 Prozent niedriger als die durchschnittliche Erntemenge der vergangenen zehn Jahre.&nbsp;2023 lag die Erntemenge mit 724.000 Hektolitern fast exakt&nbsp;im&nbsp;Mittelwert der letzten zehn Jahrg\u00e4nge.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist die Lage in den verschiedenen Bereichen des Anbaugebietes sehr unterschiedlich. Besonders gro\u00df sind die Einbu\u00dfen an Saar und Ruwer sowie im Raum Trier, wo der Frost in manchen Weinlagen die komplette Ernte zunichtemachte oder die Winzerinnen und Winzer nur einen Bruchteil der \u00fcblichen Traubenmenge ernten k\u00f6nnen.&nbsp;Der gro\u00dffl\u00e4chige Frost im April traf auch viele Rebfl\u00e4chen an der gesamten Mosel&nbsp;hart, vor allem in Seitent\u00e4lern wie an der Lieser. Viele Betriebe von Ober- bis zur Terrassenmosel mussten zumindest in Teilen ihrer Weinberge ebenfalls bis zu 50 Prozent Frosteinbu\u00dfen hinnehmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die vielen Niederschl\u00e4ge von Fr\u00fchjahr bis Herbst boten der Ausbreitung von Pilzkrankheiten wie Peronospora und Oidium&nbsp;im Fr\u00fchjahr und Sommer&nbsp;beste Bedingungen.&nbsp;Auch die Bl\u00fcte der&nbsp;Reben litt darunter und zog sich lange hin.&nbsp;Die Folgen&nbsp;waren weitere Ertragseinbu\u00dfen und ein extrem hoher Arbeitsaufwand beim Pflanzenschutz. Die ausgiebigen und st\u00e4ndigen Regenf\u00e4lle&nbsp;in Verbindung mit warmen Temperaturen&nbsp;sorgten zudem f\u00fcr starkes Wachstum von Reben und begr\u00fcnten Rebzeilen und somit f\u00fcr&nbsp;viele Arbeitsstunden zur&nbsp;Pflege der Weinberge.&nbsp;Ein derart arbeitsreiches Jahr im Weinberg hat&nbsp;es nach Aussage vieler Winzerinnen und Winzer noch nie gegeben.&nbsp;Die Produktionskosten stiegen daher stark bei gleichzeitig geringem Ertrag.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Folgen des Frostes mit verz\u00f6gerter Entwicklung der Reben in vielen Lagen sind auch in der langen Ausdehnung der Ernte sp\u00fcrbar, die sich \u00fcber&nbsp;rund&nbsp;zwei Monate hinzieht.&nbsp;Erste Trauben f\u00fcr Federwei\u00dfer wurden bereits&nbsp;Ende&nbsp;August geerntet. Die Traubenlese der fr\u00fchreifenden Sorten&nbsp;sowie f\u00fcr Sektgrundweine&nbsp;begann in der ersten Septemberh\u00e4lfte, die Hauptlese f\u00fcr Burgundersorten und Elbling Mitte September.&nbsp;Der Erntestart f\u00fcr den Riesling fiel je nach Region sowie Ausma\u00df der Frostsch\u00e4den sehr unterschiedlich aus, zwischen der letzten Septemberwoche bis Mitte Oktober. W\u00e4hrend an der Terrassenmosel viele Weinbaubetriebe Mitte Oktober die Lese schon beendeten, starteten die Kolleginnen und Kollegen an Saar und Ruwer erst mit dem Riesling.&nbsp;Voraussichtlich wird die Lese vereinzelt noch bis Ende Oktober dauern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Teilweise gibt es am gleichen Rebstock und innerhalb einer Traube massive Reife-Unterschiede, wie Winzerin Stefanie Vornhecke aus Senheim berichtete. Wo es keine Frostsch\u00e4den gab, waren die Ertr\u00e4ge gut, so die Vizepr\u00e4sidentin des Weinbauverbandes. Sie sieht den 2024er als \u201eeinen Jahrgang f\u00fcr leichtere, moseltypische Weine\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die fr\u00fcher&nbsp;reifenden Sorten mit d\u00fcnnerer Beerenhaut&nbsp;wie M\u00fcller-Thurgau sowie die Burgundersorten&nbsp;laut Henning Seibert&nbsp;mit den eher feuchten Wetterbedingungen weniger gut zurechtkamen und hohe Ertragseinbu\u00dfen aufweisen, zeigen sich die klassischen Sorten der Mosel \u2013 Riesling und Elbling \u2013 als widerstandsf\u00e4higer. Beim Elbling&nbsp;k\u00f6nnen daher&nbsp;relativ&nbsp;gute Ertr\u00e4ge verbucht werden. Wie im Vorjahr kann auch der&nbsp;sp\u00e4ter reifende Riesling&nbsp;noch von den milden Tagen und k\u00fchlen N\u00e4chten Ende September und Oktober profitieren. Die Mostgewichte erreichten beim Riesling meist zwischen 70 und 80&nbsp;Grad Oechsle. Werte von 90 Grad wurden selten berichtet. Das Gros der Produktion&nbsp;wird&nbsp;daher auf Qualit\u00e4tsweine sowie Kabinett und Sp\u00e4tlesen&nbsp;entfallen. Auslesen sowie hochwertige trockene Weine wie Gro\u00dfe Gew\u00e4chse sind&nbsp;bei Handlese und Selektion der Beeren in den klassischen Steillagen aber auch&nbsp;zu erreichen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die G\u00e4rung der Moste verl\u00e4uft sehr gut und st\u00f6rungsfrei. Dank der Niederschl\u00e4ge im Sommer konnten die Reben die Fr\u00fcchte gut versorgen, die Moste enthalten ausreichend N\u00e4hrstoffe f\u00fcr die Hefen. &nbsp;\u201eDer Jahrgang verspricht eine gro\u00dfe Bandbreite guter Qualit\u00e4ten, von frischen Qualit\u00e4tsweinen bis zu trockenen Spitzengew\u00e4chsen\u201c, lautet die Einsch\u00e4tzung von Dr. Maximilian Hendgen, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Weinbauverbandes Mosel.<\/p>\n\n\n\n<p>480.000 Hektoliter \u2013 das sind&nbsp;94&nbsp;Prozent der Erntemenge 2024&nbsp;\u2013&nbsp;entfallen nach den aktuellen Sch\u00e4tzungen des Weinbauverbandes Mosel auf Wei\u00dfweinsorten. Die Rebsorte Riesling mit einem durchschnittlichen Ertrag von&nbsp;60 Hektolitern je Hektar macht mit rund&nbsp;316.000 Hektolitern&nbsp;etwa 62Prozent der gesamten Ernte&nbsp;im Gebiet aus.&nbsp;Das entspricht dem Anteil der Rebsorte an der Rebfl\u00e4che.Von der zweith\u00e4ufigsten Sorte&nbsp;M\u00fcller-Thurgau&nbsp;kamen in diesem Jahr bei einem niedrigen Hektarertrag von 70&nbsp;Hektoliter&nbsp;insgesamt 50.000 Hektoliter in die Keller.&nbsp;Gute Ertr\u00e4ge lieferte dagegen der Elbling, dritth\u00e4ufigste wei\u00dfe Sorte, mit&nbsp;durchschnittlich 100 Hektoliter pro Hektar. Insgesamt k\u00f6nnen die Kellermeister rund 44.000 Hektoliter Elbling zu Wein und Sekt verarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wei\u00df- und Grauburgunder&nbsp;kommen jeweils auf einen&nbsp;durchschnittlichen&nbsp;Hektarertrag von 60 Hektolitern.&nbsp;Das ergibt&nbsp;eine Gesamtmenge von 22.440 Hektoliter beim Wei\u00dfen Burgunder und 14.880 Hektoliter beim Grauen Burgunder. Die \u00fcbrigen wei\u00dfen Sorten von Sauvignon&nbsp;Blanc bis Kerner bringen weitere 33.000 Hektoliter Most.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders stark sind die Einbu\u00dfen bei den roten Sorten, die auf rund neun Prozent im Mosel-Gebiet stehen. Weder die wichtigste rote Sorte Sp\u00e4tburgunder noch Dornfelder oder andere rote Sorten lieferten 2024 gute Traubenertr\u00e4ge, sodass die Gesamtmenge an Rotmosten auf lediglich rund 30.000 Hektoliter gesch\u00e4tzt&nbsp;\u2013&nbsp;weniger als die H\u00e4lfte des Ertrags 2023.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Preise f\u00fcr Moselwein im Fassweinmarkt&nbsp;blieben&nbsp;im Laufe des Jahres&nbsp;stabil&nbsp;und es gab schon vor der Lese eine gute Nachfrage nach Trauben.&nbsp;Das Herbstgesch\u00e4ft im Gebiet&nbsp;sei&nbsp;schon vor der Ernte sehr stark von Winzernachfrage gepr\u00e4gt&nbsp;gewesen, berichtet Matthias Walter, Vorstandsmitglied der Moselweinwerbung und Kommission\u00e4r in Wincheringen. Weing\u00fcter&nbsp;mit hohen Einbu\u00dfen&nbsp;versuchten durch Zukauf von Trauben bei Betrieben, die&nbsp;die nicht oder nur geringf\u00fcgig vom&nbsp;Frost&nbsp;betroffen waren, ihre Best\u00e4nde aufzuf\u00fcllen, um ihre Kunden bedienen zu k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Marktsituation&nbsp;an der Mosel&nbsp;f\u00fchrt laut&nbsp;Matthias&nbsp;Walter insgesamt zu Mostpreisen, die sich deutlich von anderen Anbaugebieten in Rheinland-Pfalz abheben. Mitte Oktober lagen die Mostpreise f\u00fcr Riesling-Qualit\u00e4tswein bei einem Euro je Liter, f\u00fcr Wei\u00dfburgunder bei 1,20 Euro sowie bei Grau- und Sp\u00e4tburgunder bei 1,50 Euro.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem der hohe Exportanteil wirkt sich an der Mosel stabilisierend auf die Most- und Fassweinpreise aus.&nbsp;25 bis&nbsp;30 Prozent der j\u00e4hrlichen&nbsp;Weinproduktion werden&nbsp;in 100 L\u00e4nder auf der ganzen Welt&nbsp;ausgef\u00fchrt.&nbsp;Im Jahr&nbsp;2023&nbsp;verzeichnete der Export von Moselwein laut Verband Deutscher Weinexporteure&nbsp;(VDW)&nbsp;einen Zuwachs um&nbsp;1,1&nbsp;Prozent im Wert und&nbsp;einen R\u00fcckgang um&nbsp;1,8&nbsp;Prozent in der Menge.&nbsp;Es wurden&nbsp;197.000 Hektoliter wei\u00dfer Qualit\u00e4tswein im Gesamtwert von 94&nbsp;Millionen Euro ausgef\u00fchrt.&nbsp;Diese Entwicklung setzte sich im ersten Halbjahr 2024 fort:&nbsp;F\u00fcr&nbsp;den Zeitraum von Juli 2023 bis Juni&nbsp;2024&nbsp;registrierte der VDW bei den Ausfuhren von Moselwein ein Mengen-Minus von&nbsp;1&nbsp;Prozent und ein Wert-Plus von&nbsp;3&nbsp;Prozent gegen\u00fcber dem Vergleichszeitraum von&nbsp;Juli 2022&nbsp;bis Juni 2023.&nbsp;Die USA und China sowie Gro\u00dfbritannien sind die wichtigsten Auslandsm\u00e4rkte f\u00fcr Moselwein.&nbsp;Vor allem&nbsp;China und&nbsp;Gro\u00dfbritannien&nbsp;entwickelten sich in den vergangenen Jahren&nbsp;sehr positiv&nbsp;f\u00fcr die Mosel-Exporteure.<\/p>\n\n\n\n<p>In China&nbsp;wurde das Anbaugebiet Mosel vor wenigen Tagen von einer gro\u00dfen Online-Handelsplattform als \u201eBeste internationale Weinregion des Jahres\u201c ausgezeichnet. Die Ehrung basiere auf der Auswertung von Verkaufsdaten und Marktforschung, so die Agentur des Deutschen Weininstitutes in China. Die Ehrung f\u00fcr die Weinregion Mosel unterstreiche nicht nur die \u201eau\u00dfergew\u00f6hnliche Qualit\u00e4t ihrer Weine\u201c, sondern auch ihre Popularit\u00e4t unter den chinesischen Konsumenten, so Jeuce Huang, Direktorin des DWI-B\u00fcros in China. Den Erfolg von Moselweinen in China erkl\u00e4rt sie mit dem steigenden Interesse der j\u00fcngeren Verbraucher an&nbsp;\u201eerfrischenden, fruchtigen und leichteren Weinen, die vielseitig zum Essen einsetzbar sind\u201c. Dieser Trend komme der&nbsp;Herkunft&nbsp;Mosel zugute, deren Rieslingweine diese Kriterien perfekt erf\u00fcllen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mosel-Winzer sind sich  einig, dieser Jahrgang ist Garant f\u00fcr klassische Mosel-Weine. 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