Weniger Verpackungsmüll für Take-Away

Seit dem ersten Januar 2023 sind Gastronomen dazu verpflichtet, Verbrauchern neben Einweg- auch Mehrwegverpackungen anzubieten. Denn gemäß der Verbraucherzentrale NRW werden in Deutschland zur Zeit rund 770 Tonnen Verpackungsmüll durch Take-away-Verpackungen produziert. Das sind Kaffeebecher, Salatschalen oder auch Sushiboxen und ähnliches. Um diesen Müllberg zu verkleiner, muss den Verbrauchern nun die Option auf eine Mehrwegverpackung oder die Verwendung von selbst mitgebrachten Boxen oder Bechern gestattet werden. Lesen Sie hier die wichtigsten Informationen zur neuen Vorgehensweise..

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