Gesund essen in der Schule

Und schwupp sind die Ferien vorbei. Zumindest in NRW fängt das neue Schuljahr am 10. August schon wieder an. Viele Eltern fragen sich, wie eine gesunde aber auch leckere Pausen- oder Mittags-Verpflegung für die Kinder aussehen könnte. Denn das Essen sollte nicht nur satt machen, sondern gleichzeitig beste Energie liefern und ausgewogen sein. Ob Vollkornbrot mit Käse und Salat, die Snackbox mit Gemüse und Obst als auch leckeres Wasser, das leicht etwas aufgepeppt werden kann. Aber auch in den Schulen wird immer vollwertigeres Essen angeboten. Lesen Sie hier Tipps von Christin Hornbruch von der Vernetzungsstelle Kita-Schulverpflegung der Verbraucherzentrale NRW.

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Noch mehr Mogelpackungen

Immer öfter gibt es Mogelpackungen, die den Verbraucher vortäuschen, er würde mehr kaufen, dabei zahlt er immer wieder drauf. Gemäß der Verbraucherzentrale Hamburg gibt es wieder Produkte, die in der Menge vom alten Format abweichen aber mit dem gleichen oder sogar höheren Preis versehen wurden. Lesen Sie hier die aktuelle Aufstellung der Verbraucherzentrale.

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Das Gewicht in den Griff bekommen

Im neuen Ratgeber der Verbraucherzentrale “Gewicht im Griff” finden Sie Ernährungstipps und kalorienarme Rezepte für den gesunden Start in das neue Jahr. Denn nach wie vor steht der Wunsch nach mehr Bewegung und gesunder Ernährung ganz vorne in der Liste an Neujahrsvorsätzen. Dies bestätigte auch die repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit.

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Warum Eis nicht gleich Eis ist.

Eis gehört einfach zum Sommer dazu. Doch die wenigsten Verbraucher kennen die Unterschiede zwischen einfachen Eis und Eiscreme. Denn eine Eiscreme enthält außer Milch oder Sahne auch mindestens zehn Prozent Milchfett. Bei der alleinigen Kennzeichnung mit “Eis”, sind auch einfache Pflanzenfette im Spiel, wie Kokosfett oder Palmfett. Somit ist zum Beispiel “Vanilleeiscreme” ein hochwertigeres Produkt als “Vanilleeis”. Unterschiede gibt es auch bei den Aromen.

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Seitenbacher Frucht Müsli ist Mogelpackung des Jahres 2020

Die jährlich von der Verbraucherzentrale Hamburg initierte Kürung zur Mogelpackung des Jahres soll auf Tricksereien der Lebensmittelkonzerne aufmerksam machen und gegen Irreführung von Verbrauchern helfen. Mehr als 21.000 Verbraucher haben abgestimmt und die Mehrheit hat sich für die Mogelei beim Fruchtmüsli von Seitenbacher entschieden. Als vermeintlich neues Produkt eingeführt, wurde der Inhalt des Müslis von 1.000 auf 750 Gramm verringert und gleichzeitig der Preis um 75 Prozent erhöht.

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