Ostereier natürlich färben

Das Färben der Ostereier hat eine lange Tradition. Die Verbraucher Initiative e.V. gibt Tipps zum natürlichen Färben der Ostereier. Da kommen Holundersaft, Rote Beete, Tee oder Gewürze und Pflanzen wie Spinat oder Petersilie ins Spiel. So können Sie sichergehen, dass Ihre Ostereier zu hundert Prozent natürlich sind. Aber auch nicht jedes gekaufte, gefärbte Ei muss zwingend ungesund sein. Lesen Sie hier einige Details dazu.

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Fleischloses Grillvergnügen – Tipps von der Verbraucher Initiative

Eine Vielfalt an Möglichkeiten bieten sich auch für den veganen oder vegetarischen Grillspaß an. Viele Gemüsesorten lassen sich in Grillpfannen oder auf Spießen wunderbar zubereiten. Wer kreativ mit Gewürzen umgeht, kann so köstliche Variationen zaubern. Eine gute Ergänzung sind auch Grillkäse sowie vegetarische Burger, Würstchen oder Steaks. Die Verbraucher Initiative informiert über Zutaten und gibt Tipps zur Auswahl.

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Nachhaltige Verpackungen nutzen – Tipps der Verbraucher Initiative

Im neuen Themenheft der Verbraucher Initiative finden Verbraucher praktische Tipps zum Thema Nachhaltige Verpackungen und wichtige Hintergründe zum Thema Verpackung, wie zum Beispiel zu Einweg- oder Mehrweg-Verpackungen und speziellen Kennzeichnungen. Denn der ständig zunehmende Verpackungsmüll stellt die Gesellschaft vor immer neue Probleme.

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Wie steht es um das Cholesterin im Osterei?

Die Verbraucher Initiative informiert zum Thema Cholesterin. Gerade das Ei wurde sehr lange als hochgradig Cholesterinhaltig verdammt. Inzwischen hat sich die Meinung der Fachleute dazu geändert. Denn Forschungen zeigen, dass das Cholesterin in Lebensmitteln nur wenig Einfluss auf den Cholesterinspiegel im Blut hat. Es sind eher die Fette, die den Cholesterinspiegel im Blut negativ beeinflussen.

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Die Verbraucher Initiative veröffentlicht die Studie „Tierwohl in Kantinen bringen“

In der Studie der Verbraucher Initiative e.V. wurde untersucht, wie das Thema Tierwohl in Kantinen behandelt wird. Nun ist die Studie online verfügbar, aus welcher die wichtigsten Erkenntnisse zu entnehmen sind und Handlungsempfehlungen für Großküchen im Umgang mit Lebensmitteln wie tierfreundliche produziertem Fleisch, Milch sowie Eiern gegeben werden. In betrieblichen Gastronomiebetrieben werden in Nicht-Pandemie-Zeiten täglich Millionen von Gästen verpflegt.

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Kleine Helfer für mehr Nachhaltigkeit im Alltag – Verbraucher Initiative über nützliche Apps

Das digitale Verhalten der Verbraucher hat Einfluss auf das Klima. Online-Aktivitäten wie Streaming treiben den Energieverbrauch und somit auch den CO2-Ausstoß kräftig in die Höhe. Es gibt aber auch positive Seiten des digitalen Wandels: Apps können Konsumenten dabei unterstützen, nachhaltige Verhaltensweisen besser in den Alltag zu integrieren.
Immer mehr Verbraucher möchten klimafreundlicher handeln und verändern Konsumgewohnheiten, indem sie z. B. mehr Rad fahren, mehr regionale Produkte kaufen und seltener Fleisch essen. Gerade unterwegs können Apps hilfreich sein, indem sie situativ Auskunft liefern und nachhaltige Optionen aufzeigen. Die Verbraucher Initiative stellt die Verbraucherfavoriten vor.
Einkaufen & Essen
• Foodahoo: Gibt an, wo regionale Lebensmittel und Unverpackt-Läden in der Nähe zu finden sind (für Android & iOS).
• Saisonkalender (BZfE): Zeigt an, welche Obst- und Gemüsesorten wann Saison haben (Android & iOS).
• WWF-Fischratgeber: Gibt Auskunft zu Fischsorten, die ohne Bedenken gekauft oder gemieden werden sollten (Android & iOS).
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