Von Haxe bis Hendl – Der kulinarische Stadtführer für München

Wellenreiten im Eisbach, mit Dirndl auf’s Oktoberfest oder Flanieren über die Kaufingerstraße: München verführt zu kulturellen aber auch kulinarischen Abenteuern und verschafft Besuchern echte Glücksgefühle. Kristina Gerlitz, Trendscout von speisekarte.de, über einen perfekten Tag in der Landeshauptstadt Bayerns.
München ist eine Weltstadt mit Herz. Das Leben in der bayerischen Metropole ist bunt, vielfältig und aufregend. Kaum überraschend, dass dabei ein Kultur-Highlight das nächste jagt. Auch kulinarisch ist München breit aufgestellt und verwöhnt seine Besucher mit lokaler sowie auch internationaler Kost. Von der Gourmetküche bis hin zu verspielten Cafés ist für jeden Feinschmecker etwas dabei. Wer sich kulinarisch verwöhnen lassen möchte, wird also von der Schlemmeroase Bayerns keineswegs enttäuscht.
Zum Beispiel in Bogenhausen: Im Münchener Stadtviertel Bogenhausen lässt sich der Tag kulinarisch reichhaltig starten. Zwischen Stadtvillen und der Isar befindet sich das Catwalk. Das Frühstücksangebot lässt bei zehn schmackhaften Variationen keine Wünsche offen. Die Auswahl reicht von klassischem Müsli mit frischen Früchten bis hin zu Ziegenfrischkäse mit Rosmarin-Honig und Krabbencocktail. Auch Langschläfer kommen im Catwalk auf ihre Kosten: Bis 17 Uhr können Besucher hier schlemmen. Nach einem ausgiebigen Sonnenbad auf der Terrasse des Restaurants geht es vorbei am Englischen Garten in Richtung Eisbach zum River Surfing. Das Wellenwunder lockt am südlichen Rand des Englischen Gartens täglich Surfer und Schaulustige an. Wer es vor der Mittagspause etwas ruhiger mag, erkundet das Haus der Kunst, das direkt nebenan liegt.
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Das Auge isst mit! Wie Restaurants anhand ihrer Speisekarte enttarnt werden können

Wer gerne in ein Restaurant geht, freut sich vor allem auf das Stöbern in Speisekarten. Das Wasser läuft einem beim Lesen der leckeren Speisen im Mund zusammen. Doch kommt es auch vor, dass der Blick in die Karte enttäuschend ausfällt. Von Speisekarten lassen sich nicht nur Leckerbissen jeglicher Art ablesen. Die beliebten Menü-, Tages- oder Wochenkarten haben auch einige psychologische Tricks für uns im petto. Kristina Gerlitz, Trendscout von speisekarte.de, verrät, mit welchen Kniffen wir uns im Restaurant nicht so schnell in die Pfanne hauen lassen.
Das Fazit:
Fazit: Das Auge isst mit!
Die Tricks und Kniffe, die auf unseren Speisekarten genutzt werden, haben mehr Einfluss auf unsere Wahl, als uns bewusst ist. Gastronomen können ihr Angebot gezielt platzieren und unseren Geschmack lenken. Hinter jeder guten Menükarte steckt also ein System. Allerdings sollten auch Restaurants, die sich die Psychologie der Speisekarte noch nicht ganz zu eigen gemacht haben, eine Chance bekommen und getestet werden, denn auch für die Gastronomiebranche gilt: Es ist nicht immer Gold, was glänzt. Für den gesamten Text auf den Titel klicken.

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Der Ramen-Ratgeber: Daran erkennt man die perfekte japanische Nudelsuppe

Wer Omas Hühnersuppe liebt, jedoch auch gern mal in exotisch kulinarische Welten vordringt, der sollte sich an der japanischen Variante versuchen! Ramen, die früher noch Japans Arme-Leute-Essen war, macht sich heute sowohl in der vielfältigen Restaurant-Szene der großen und kleinen Städte als auch den Bäuchen der Deutschen breit. Sinah Titzmann von der Food-Plattform speisekarte.de erklärt, woran man eine gute Ramen-Suppe erkennt und nennt einige der beliebtesten Ramen-Spots in Deutschland.

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