Slow Food zum Weltmilchtag – Landkarte als Wegweiser zu guter Milch

Am ersten Juni ist Weltmilchtag. Dies nimmt Slow Food Deutschland zum Anlass, eine Deutschlandkarte vorzustellen, die Höfe mit frischer und meist naturbelassener Milch und traditionell hergestellten Produkten aufführt. Verbraucher, welche Milch höchster Qualität schätzen, sollten genau diese Betriebe unterstützen. Zudem hilft der Kauf beim lokalen Produzenten die Umwelt- und Klimabilanz positiv zu beeinflussen.
Denn Milch ist nicht gleich Milch. Die unterschiedlichen Herstellungs- und Weiterverarbeitungstechniken entscheiden darüber, ob und wie frisch sie wirklich ist und wie sie schmeckt. Die Art der Erzeugung wirkt sich außerdem höchst unterschiedlich auf Tierwohl, Umwelt und Klima aus.

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Slow Food zum Weltbienentag – Gravierendes Ausmaß des Bienen- und Insektensterbens

Bienen und andere Bestäuber sind zentrale Mitarbeiter bei unserer Lebensmittelproduktion, für die Umwelt sowie für die Biodiversität. Slow Food kämpft für einen politischen Richtungswechsel im Bienen- und Insektenschutz. Daher lädt Slow Food zu einer eigenen Online-Honigsprechstunde ein, bei welcher die Teilnehmer direkte Information von Demeter-Imkermeistern zur Honigherstellung und artgerechter Bienenhaltung erhalten können, sowie viele wissenswerte Details rund um Bienen und Honig erfahren werden.

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Bewusst genießen – Markt des guten Geschmacks in Stuttgart

Vom 16. bis 19. April öffnet mit dem Stuttgarter „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ eine außergewöhnliche Genussmesse ihre Tore. 450 Genusshandwerker aus ganz Europa präsentieren auf der Leitmesse von Slow Food Deutschland eine einzigartige Vielfalt regionaler, traditionell handwerklich hergestellter Spezialitäten.
Die Produkte, die auf dem Messe-Marktplatz angeboten werden, müssen den strengen Qualitätskriterien von Slow Food genügen. Dies bedeutet, dass sie gemäß dem Slow Food Motto „gut, sauber, fair“ hohe Ansprüche an Geschmack und Qualität erfüllen müssen. Außerdem wird großer Wert auf Transparenz bei Herstellung und Inhaltsstoffen gelegt. Die Produkte werden in traditionell handwerklicher Art, weitgehend frei von Hilfs-, Aroma- und Zusatzstoffen sowie umwelt- und ressourcenschonend hergestellt.
Mit dem Umzug ins L-Bank Forum in der Halle 1 wird der Markt des guten Geschmacks erstmals zweistöckig: Während das Gros der Aussteller das 20.000 Quadratmeter große Erdgeschoss der Halle belegt, wird die 5.000 Quadratmeter große Galerie zum täglichen Treffpunkt für alle „Vor-Ort-Genießer“. Neben der bereits bekannten Vinothek finden dort auch die neue Craft Beer Area, das erstmalig präsentierte Thema „Cider“, das neue Restaurant der Chef Alliance sowie die Käseschule ihre Heimat.
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