Projekte gegen Lebensmittelverschwendung gesucht – Wettbewerb „Zu gut für die Tonne 2021“

Zum sechsten Mal werden mit diesem Bundespreis herausragende Projekte rund um das Thema Reduzierung von Lebensmittelverschwendung prämiert. Es können Projekte aus verschiedensten Bereichen in den Kategorien Landwirtschaft & Produktion aber auch Gastronomie, Handel, Gesellschaft & Bildung sowie Digitalisierung präsentiert werden.

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Weniger Pflanzenschutzmittel im Einsatz

Der Jahresbericht des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zeigt, dass auch im Jahr 2019 weniger Pflanzenschutzmittel verwendet wurden. Dieser wurde von Bundesministerin Julia Klöckner und dem BVL-Präsident Friedel Cramer vorgestellt.
Gemäß Bundesministerin Julia Klöckner ist das Ziel, den Einsatz dieser Mittel weiter zu reduzieren aber auch gleichzeitig gute Ernten sicherzustellen. So wird von dem Ministerium die Forschung für nicht-chemische Alternativen stark gefördert. Auch die Präzisionslandwirtschaft soll weiterentwickelt werden, um genauer arbeiten zu können.

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Forsa-Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigt Veränderungen der deutschen Ernährungsgewohnheiten.

Letzte Woche stellt Bundesernährungsministerin Julia Klöckner den Ernährungsreport des BMEL 2020 vor. In dieser Untersuchung wurden Ess- und Einkaufsgewohnheiten der Deutschen untersucht. Erweitert wurde diese Studie um Fragen zur Ernährung währen der Corona-Pandemie. Wichtigste Erkenntnisse: die Bedeutung der Landwirtschaft wird als wichtiger eingestuft, auch Jugendliche und Erwachsene sehen das so, es wird mehr gekocht und gemeinsam gegessen sowie auf frische Zutaten geachtet.
„Corona verändert auch den Ernährungsalltag der Deutschen“, betont Bundesernährungsministern Julia Klöckner. „Lebensmittel aus der Region haben an Bedeutung gewonnen. Es ist ein neues Bewusstsein für Lebensmittel entstanden – und für die Arbeit derjenigen, die sie produzieren. Diese neue Wertschätzung gilt es, aufrecht zu erhalten.“

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Julia Klöckner will Bioanteil in öffentlichen Küchen auf 20 Prozent erhöhen

Auf der Biofach, der Weltleitmesse für Biolebensmittel in Nürnberg, hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, ihre Informationsinitiative ‚BioBitte – Mehr Bio in öffentlichen Küchen‘ vorgestellt. Der Slogan steht für mehr Bio-Produkte in der Außer-Haus-Verpflegung.
Im Rahmen der Initiative stellt das Ministerium zielgruppenspezifische Informationsmaterialien bereit. Akteure aus Politik, Verwaltung und Praxis erhalten passende Angebote, die sie dabei unterstützen, den Anteil ökologisch erzeugter Produkte in der Gemeinschaftsverpflegung zu erhöhen. Ziel der Initiative ist es, den Bioanteil in öffentlichen Küchen auf 20 Prozent und mehr zu erhöhen. Schon jetzt fordern immer mehr Städte und Gemeinden in den Ausschreibungen für die Schul- und Kitaverpflegung einen Bio-anteil von 10 bis 20 Prozent, teilweise auch mehr. Auch sie sollen in diesem Prozess unterstützt werden.
Julia Klöckner: „Insbesondere unsere Kommunen können mit dem großen Bereich der Kita- und Schulverpflegung hier eine Vorbildrolle einnehmen. Die Verwendung von Biolebensmitteln muss dabei nicht zwangsläufig zu teureren Preisen in der Kantine führen. Mit unserer Aufklärung wollen wir auch zeigen, wie Bio bezahlbar für alle angeboten werden kann.“
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