Bewusst genießen – Markt des guten Geschmacks in Stuttgart

Vom 16. bis 19. April öffnet mit dem Stuttgarter „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ eine außergewöhnliche Genussmesse ihre Tore. 450 Genusshandwerker aus ganz Europa präsentieren auf der Leitmesse von Slow Food Deutschland eine einzigartige Vielfalt regionaler, traditionell handwerklich hergestellter Spezialitäten.
Die Produkte, die auf dem Messe-Marktplatz angeboten werden, müssen den strengen Qualitätskriterien von Slow Food genügen. Dies bedeutet, dass sie gemäß dem Slow Food Motto „gut, sauber, fair“ hohe Ansprüche an Geschmack und Qualität erfüllen müssen. Außerdem wird großer Wert auf Transparenz bei Herstellung und Inhaltsstoffen gelegt. Die Produkte werden in traditionell handwerklicher Art, weitgehend frei von Hilfs-, Aroma- und Zusatzstoffen sowie umwelt- und ressourcenschonend hergestellt.
Mit dem Umzug ins L-Bank Forum in der Halle 1 wird der Markt des guten Geschmacks erstmals zweistöckig: Während das Gros der Aussteller das 20.000 Quadratmeter große Erdgeschoss der Halle belegt, wird die 5.000 Quadratmeter große Galerie zum täglichen Treffpunkt für alle „Vor-Ort-Genießer“. Neben der bereits bekannten Vinothek finden dort auch die neue Craft Beer Area, das erstmalig präsentierte Thema „Cider“, das neue Restaurant der Chef Alliance sowie die Käseschule ihre Heimat.
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Neues Thema auf dem Markt des Guten Geschmacks: Markthelden

Vom 25. bis 28. April öffnet die Messe ihre Tore auf dem Stuttgarter Messegelände und die Besucher treffen auf 450 Genusshandwerker aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Für die Messe verpflichten sie sich den verbindlichen Qualitätsvorgaben von Slow Food Deutschland und bieten eine einzigartige Vielfalt regionaler Spezialitäten an.
Der „Markt des guten Geschmacks“ unterscheidet sich durch die hohen Qualitätsansprüche an die ausgestellten Produkte sowie die begleitenden Prüfverfahren von anderen Food-Messen in Deutschland. Um überhaupt zugelassen zu werden, verpflichten sich die Aussteller, die strengen Qualitätsvorgaben einzuhalten. Sie dürfen beispielsweise ausschließlich nach traditionell handwerklicher Art, weitestgehend frei von Hilfs-, Aroma- und Zusatzstoffen produzieren.

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