Forsa-Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigt Veränderungen der deutschen Ernährungsgewohnheiten.

Letzte Woche stellt Bundesernährungsministerin Julia Klöckner den Ernährungsreport des BMEL 2020 vor. In dieser Untersuchung wurden Ess- und Einkaufsgewohnheiten der Deutschen untersucht. Erweitert wurde diese Studie um Fragen zur Ernährung währen der Corona-Pandemie. Wichtigste Erkenntnisse: die Bedeutung der Landwirtschaft wird als wichtiger eingestuft, auch Jugendliche und Erwachsene sehen das so, es wird mehr gekocht und gemeinsam gegessen sowie auf frische Zutaten geachtet.
„Corona verändert auch den Ernährungsalltag der Deutschen“, betont Bundesernährungsministern Julia Klöckner. „Lebensmittel aus der Region haben an Bedeutung gewonnen. Es ist ein neues Bewusstsein für Lebensmittel entstanden – und für die Arbeit derjenigen, die sie produzieren. Diese neue Wertschätzung gilt es, aufrecht zu erhalten.“

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Fleischkonsum in Deutschland nimmt weiterhin leicht ab

Eine neue Forsa-Befragung des Bundeslandwirtschaftsministeriums zeigt, dass 26 Prozent der Befragten täglich Fleisch oder Wurst essen. Im Jahr 2015 waren das noch 34 Prozent. Ein Grund dafür ist offensichtlich, dass immer mehr Männer nun auch weniger Fleisch zu sich nehmen. In dieser Gruppe sank der Anteil von 39 Prozent im Jahr 2019 auf nun 32 Prozent. Bei den Frauen sind es 20 Prozent.

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