B. just bread – Backtradition und moderner Lifestyle

Dinkel, Eiweiß, Super, Chia, Vitamin und Müsli – so heißen die sechs leckeren Sorten des Brot-Spezialisten B. just bread. Die Mission, die die Gründer des Gelsenkirchener Start-ups tagtäglich in die Realität umsetzen: Brot in zeitgemäßem Gewand und mit ehrlichen Inhaltsstoffen auf die Frühstückstische bringen. Das Beste daran? Die Breadies kommen ganz ohne künstliche Zusatzstoffe und Zusätze daher, sind vegan, laktosefrei und vor allem richtig lecker.
Für den B. just bread-Gründer Thomas Gill und seine Frau Susanne ist Backen das „täglich Brot“. Trotzdem musste erst ein New Yorker Bäcker vorbeigeflogen kommen, um sie auf die Idee zu B. just bread zu bringen. Auch im hippen, trendigen New York weiß natürlich jeder: das beste Brot kommt aus Deutschland. Nicht umsonst haben wir hierzulande eine ganze Mahlzeit danach benannt – das Abendbrot. Besagter US-Bäcker suchte daher eigentlich handwerklichen Rat bei Thomas Gill – um in New York endlich ein modernes, aber gesundes, deutsches Brot auf den Markt zu bringen. Schnell stellte sich die Frage: wieso sollte sich so ein ehrliches Brot ohne Zusatzstoffe nicht auch in deutschen Supermarktregalen gut machen? Schließlich dominieren dort immer noch abgepackte Standardbrote voller Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Das sollte sich nun ändern!
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Fakten rund um Sojamittel-Importe – Alternative Rheinische Ackerbohne

Aktuelle Diskussionen konstatieren, dass Deutschland immer mehr Soja für Futtermittel importiert. In einem Dossier beschäftigt sich die in Bonn erscheinende Agrarfachzeitschrift LZ Rheinland mit den Fakten rund um Sojamittel-Importe. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) hin. Die Daten dazu stammen aus einem Report zu Futtermitteln der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).
Gut ein Viertel des verdaulichen Eiweißes stammte laut BLE im Wirtschaftsjahr 2018/19 aus importierten Futtermitteln. Hiervon lieferte Sojaschrot einen Beitrag von gut 75 %. Bezogen auf die Eiweißkomponente bleibt Sojaschrot damit weiterhin das mit Abstand wichtigste Importfuttermittel. Schließlich sind die Ernteerträge von in Europa angebautem Soja immer noch deutlich niedriger als bei Soja aus Übersee. Im Vergleich zu den Vorjahren wird laut BLE-Bericht übrigens weniger Sojaschrot eingesetzt.
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