Wie Deutschlands Gastronomen kurzfristig handeln und wo sie sofortige Hilfe finden können

“Bitte sprecht mit uns!” – So lautete der Appell dutzender Hamburger Gastronomen in einem offenen Brief vom 18. März an die Stadt. Zwischen den Zeilen liest man pure Verzweiflung und Existenzangst. Das gilt für die gesamte Hotel- und Gastronomiebranche in Zeiten, in denen die notwendigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens tausende Betriebe auf unbestimmte Zeit lahmlegen. Denn mit der Schließung von Kneipen und Bars und den sich laufend verändernden Richtlinien für Restaurants, stehen viele Gastronomen bald vor ihrem wirtschaftlichen Ende. Christian Bauer, Geschäftsführer von resmio, zeigt, wie alle Akteure der Branche kurzfristig handeln und wo sie auf lange Sicht Hilfe finden können.
1. Die Gäste wollen informiert bleiben
Der Gastbetrieb muss weitergehen – solange es nur geht! Da es jeden Tag neue Beschlüsse gibt, ist es wichtig, seinen Gästen die wichtigsten Informationen mit auf den Weg zu geben. Ein Aushang an der Ladentür bringt die Kundschaft auf den neuesten Stand. Die Maßnahmen sollten auch auf der Webseite und Social Media kommuniziert und aktualisiert werden. Klar kommuniziert werden müssen z.B. die Reduzierung der Anzahl von Sitzplätzen / die Erhöhung des Mindestabstands zwischen den Tischen, verstärkte Maßnahmen zur Desinfektion der Tische, Stühle und Speisekarten, die ausschließliche Annahme von Zahlungsmitteln wie EC-Karte, Kreditkarte oder PayPal sowie veränderte Öffnungszeiten.
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