Marmelade mit Räucherspeck und „Palim Palim“-Bier auf der Fisch&Feines in Bremen

Von Arganöl bis Zanderfilet und von altbewährt bis zukunftsweisend: Das Angebot an Delikatessen ist vielfältig, stets regional verankert, nachhaltig und überwiegend handwerklich produziert. Von Freitag bis Sonntag, 8. bis 10. November 2019, können Besucher in der ÖVB-Arena und den Hallen 2 und 3 entdecken, welche Erzeugnisse die strenge Zulassungsprüfung bestanden haben – ob Brot, Fisch, Fleisch, Feinkost oder Getränke, Gewürze und vieles mehr.
„Diese Prüfung unterscheidet uns grundlegend von anderen Genussmessen“, erläutert Andrea Rohde, Bereichsleiterin Fachmessen bei der Messe Bremen. „Und der Erfolg der Fisch&Feines bestätigt uns in diesem Ansatz. Die Menschen wollen wissen, was sie essen. Bei uns können sie Erzeuger direkt fragen, woraus deren Produkte bestehen.“
Die Veranstaltung ist von Freitag bis Sonntag, 8. bis 10. November 2019, jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8,50 Euro (am Freitag ab 15 Uhr 5 Euro) und erlaubt auch den Besuch der zeitgleichen Messen ReiseLust und CARAVAN Bremen. Das reguläre Tagesticket ist ab ca. Mitte Oktober auch online bei www.nordwest-ticket.de zu erwerben.
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„Moin Moin, Matjes!“ – Bremen feiert den Saisonstart mit einem Fest auf dem Domshof

Ob sie für Matjes pur, mit Hausfrauensauce, Kartoffeln und grünen Bohnen oder Zwiebelringen schwärmen – Fans können anfangen, den Countdown herunterzuzählen. Am Dienstag, 11. Juni 2019, feiern die Niederländer als Erfinder der Heringshappen die Eröffnung der diesjährigen Matjessaison. Am Folgetag – Mittwoch, 12. Juni – kommen dann die Liebhaber in Bremen zusammen. Auch dieses Fest hat lange Tradition und doch ist diesmal alles anders. Fast.
Vor allem geht es nach wie vor um „Holländischen Matjes“, wie er von der Europäischen Kommission als „garantiert traditionelle Spezialität“ registriert ist. Die Formulierung zielt auf die Herstellungsart, die schon im Mittelalter entwickelt wurde: Salz und Eigenenzyme lassen den Hering reifen, der besonders fett und „jungfräulich“ sein muss, also weder Milch noch Rogen gebildet haben darf.

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