Nachhaltige Ernährung versus steigende Preise

Dr. Ophelia Frick ist parlamentarische Staatssekretärin beim BMLE. Sie erörterte am zehnten März gemeinsam mit der Land- und Ernährungswirtschaft, Wissenschaft, Handel, Zivilgesellschaft und Verbrauchern Themen wie die Herstellungskosten von Lebensmitteln und ob die Preise die an den Kassen des Einzelhandels gezahlt werden, diese wirklich abbilden.

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Koordinierungsstelle für Lebensmittelhilfen in die Ukraine

Die neu eingerichtete Koordinierungsstelle des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) soll offizielle Anfragen aus der Ukraine sowie Spenden-Angebote der deutschen Ernährungswirtschaft aufeinander abstimmen. So sollen Lebensmittelspenden zügig und gezielt in die Ukraine transportiert werden. Eine enge Abstimmung mit den zuständigen öffentlichen Stellen in der Ukraine soll Unternehmen, die sich beteiligen wollen, garantiert werden.

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Lebensmittelwerbung mit Zielgruppe Kinder weiter eingeschränkt

Bundesernährungsministerin Julia Klöckner freut sich über die Anpassung der Verhaltensregeln des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Laut Klöckner ist es unverantwortlich, Kinder durch massive manipulative Werbung zu beeinflussen. Insbesondere Werbung für stark zuckerhaltige sowie stark fett- und salzhaltige Lebensmittel kann sich negativ auf das Erlernen eines gesundheitsförderlichen Lebensstils auswirken.

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Neues Projekt Salz- und Zucker Reduktion – Start Low

Insbesondere die Essensverpflegung in Kitas steht in diesem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Projekt der Gesellschaft für Ernährung im Mittelpunkt. Im Fokus steht die Entwicklung von besseren Standardrezepturen und die Erarbeitung von Denkanstößen für bessere Nährwerte von Speisen.

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Nutztiere sind nicht durch SARS-CoV-2 infizierbar

Das Bundesministerum für Ernährung und Landwirtschaft berichtet über Studien des Friedrich-Loeffler-Instituts aus welchen hervorgeht, dass sich landwirtschaftliche Nutztiere nicht mit dem Corona-Virus infizieren können. Somit besteht hier keine Gefahr für die Bevölkerung. Die Studie hat ebenso ergeben, dass das Virus bislang noch nicht von Hunden oder Katzen auf den Menschen übertragen wurde.

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Projekte gegen Lebensmittelverschwendung gesucht – Wettbewerb „Zu gut für die Tonne 2021“

Zum sechsten Mal werden mit diesem Bundespreis herausragende Projekte rund um das Thema Reduzierung von Lebensmittelverschwendung prämiert. Es können Projekte aus verschiedensten Bereichen in den Kategorien Landwirtschaft & Produktion aber auch Gastronomie, Handel, Gesellschaft & Bildung sowie Digitalisierung präsentiert werden.

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Forsa-Umfrage des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigt Veränderungen der deutschen Ernährungsgewohnheiten.

Letzte Woche stellt Bundesernährungsministerin Julia Klöckner den Ernährungsreport des BMEL 2020 vor. In dieser Untersuchung wurden Ess- und Einkaufsgewohnheiten der Deutschen untersucht. Erweitert wurde diese Studie um Fragen zur Ernährung währen der Corona-Pandemie. Wichtigste Erkenntnisse: die Bedeutung der Landwirtschaft wird als wichtiger eingestuft, auch Jugendliche und Erwachsene sehen das so, es wird mehr gekocht und gemeinsam gegessen sowie auf frische Zutaten geachtet.
„Corona verändert auch den Ernährungsalltag der Deutschen“, betont Bundesernährungsministern Julia Klöckner. „Lebensmittel aus der Region haben an Bedeutung gewonnen. Es ist ein neues Bewusstsein für Lebensmittel entstanden – und für die Arbeit derjenigen, die sie produzieren. Diese neue Wertschätzung gilt es, aufrecht zu erhalten.“

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Fleischkonsum in Deutschland nimmt weiterhin leicht ab

Eine neue Forsa-Befragung des Bundeslandwirtschaftsministeriums zeigt, dass 26 Prozent der Befragten täglich Fleisch oder Wurst essen. Im Jahr 2015 waren das noch 34 Prozent. Ein Grund dafür ist offensichtlich, dass immer mehr Männer nun auch weniger Fleisch zu sich nehmen. In dieser Gruppe sank der Anteil von 39 Prozent im Jahr 2019 auf nun 32 Prozent. Bei den Frauen sind es 20 Prozent.

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Zu gut für die Tonne!-Bundespreis 2020 – die Nominierten

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat letzte Woche die Nominierten für den diesjährigen Zu gut für die Tonne! – Bundespreis bekanntgegeben. Insgesamt 131 Ideen wurden in diesem Jahr eingereicht. Daraus hat die siebenköpfige Jury unter Vorsitz von Bärbel Dieckmann, ehemalige Präsidentin der Welthungerhilfe e.V., 14 Projekte als Finalisten ausgewählt. Besonderen Wert legte die Jury in diesem Jahr auf die Vorbildwirkung der Projekte, also inwieweit sich die Idee auch in die Breite tragen lässt.
„Lebensmittel sollten wir wertschätzen, nicht wegwerfen. Über zwölf Millionen Tonnen landen in Deutschland aber jährlich noch im Müll. Das ist eine Verschwendung wertvoller Ressourcen, auch ein ethisches Problem. Mit unserer Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung gehen wir das entlang der gesamten Versorgungskette an. Die besten Ideen hat aber nicht allein die Politik. Mit unserem Bundespreis unterstützen wir seit vielen Jahren innovative und kreative Vorschläge aus der Gesellschaft, die sich hier engagiert“, so die Bundesministerin Julia Klöckner anlässlich der Nominierung.
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