NABU fordert mehr Biodiversität

Das Artensterben ist weltweit eine große Gefahr. Dazu hat der NABU ein Grundsatzprogramm „Artenvielfalt“ für Deutschland formuliert. Denn die Vielfalt von Pflanzen und Lebewesen sei Grundlage unseres Lebens und funktionierender Wirtschaftssysteme, so NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger. Biodiversität steht somit im Fokus des Programms, welches pünktlich zur Welt-Artenschutzkonferenz in Panama veröffentlicht wurde.

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Nabu kritisiert Zerstörung von Landwirtschaftlichen Flächen

Biodiversitätsverlust und Klimakrise können nicht gestoppt werden, wenn weiterhin täglich 54 Hektar Bodenfläche für Wohnungsbau und Straßen zerstört werden. So informiert der Naturschutzbund NABU. Umgerechnet sei dies eine Fläche von der Größe der Stadt Nürnberg. Gemäß NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller ist nach wie vor kein echter Trend-Wechsel in Sicht.

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Auch mit Bananen und Ananas mehr Biodiversität möglich

Der Anbau von Bananen und Ananas muss nicht zwangsweise die Biologische Vielfalt stören. Das Projekt “Del Campo al Plato” zeichnet im Rahmen der Kampagne „Biodiversität zahlt sich aus: Bananen und Ananas aus biodiversitätsfreundlicher Produktion“ besondere Projekte aus, die die Produktion von Bananen und Ananas nachhaltig machen.

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NABU-Förderpreis für zehn Bio-Betriebe

Insgesamt zehn Bio-Betriebe erhielten auf der virtuellen Biofach letzte Woche den Förderpreis für Umstellung auf Ökolandbau. Die Betriebe wurden dafür ausgezeichnet, vorbildlich den gesamten Betrieb auf Ökolandbau umgestellt zu haben und mit dem Preis „Gemeinsam Boden gut machen“ vom NABU belohnt.

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Terra Madre Salone del Gusto in diesem Jahr als hybride Veranstaltungs-Serie

In diesem Jahr gestaltet sich die Veranstaltung anders als sonst und wird auf eine Serie von Veranstaltungen ausgelegt, welche aus digitalen und Vor-Ort-Veranstaltungen bestehen wird. Slow Food Deutschland nimmt mit Blick auf die „Biokulturelle Vielfalt“ teil. Die Reihe startete am achten Oktober in Berlin.

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Zum internationalen Tag zum Erhalt der Artenvielfalt am 22. Mai 2019

Laut eines in der letzten Woche erschienenen Berichts des Weltbiodiversitätsrats (IPBES) der Vereinten Nationen zum globalen Zustand der Biodiversität, sind derzeit eine Million Tier- und Pflanzenarten durch Eingriffe des Menschen in die Natur vom Aussterben bedroht. Eine Neuigkeit ist dies allerdings nicht, so sind doch die Zahlen zum Ausmaß des Artenverlustes aus verschiedenen Quellen schon lange bekannt.
Seit Jahren weist Slow Food immer wieder darauf hin, dass wir in den letzten 70 Jahren 75% der Artenvielfalt verloren haben, und eine internationale Slow-Food-Kampagne widmete sich dem Thema „Die biologische Vielfalt bewahren – den Planeten schützen“. Umso erschreckender, dass politisch und gesellschaftlich bislang zu wenig passiert ist. Und das obwohl der mit dem Rückgang der Biodiversität einhergehende Verlust der genetischen Vielfalt und der Ökosysteme fatale Folgen für Klima, Umwelt und demnach auch für das Gleichgewicht der Erde nach sich zieht.

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Im Gespräch mit Markus Meier vom Weingut Meier Schmidt auf der ProWein 2019

Aus der langjährigen freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Weingütern Meier aus Ulsenheim und Schmidt aus Bullenheim wurde in diesem Jahr ein Zusammenschluss unter der Marke Meier Schmidt.
Hintergrund ist, dass der Weinbau bei hohen Ansprüchen für biologischen Anbau und Schutz der Biodiversität immer komplexer werden. Dieser Zusammenschluss ermöglicht den beiden Weingütern auch, die komplette Wertschöpfungskette vom Anbau bis hin zur Vermarktung in einer Hand zu haben.
Das neue Etikett auf der Flache spiegelt den Anspruch beider Winzer wieder, nämlich den Schutz der Biodiversität und natürlich steht die Flaschenform im neuen Boxbeutel-Design für das Weinanbaugebiet Franken.

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